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Zuhause in Gott

Über das Leben nach dem Tode

Neale Donald Walsch

(4)
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Beschreibung


Das Vermächtnis von Neale Donald Walsch zum Thema Leben und Tod

„Zuhause in Gott“ sind wir schon immer. Die Trennung von Gott und unsere Existenz als getrennte Individuen ist eine Illusion. Diese Illusion zu überwinden ist die Hauptaufgabe unserer irdischen Existenz. „Zuhause in Gott“ erörtert in Dialogform die ganz großen Themen wie die Essenz unseres Daseins, den Sinn des Lebens, den Tod als Übergang in eine andere Dimension und die bewegende Frage: „Was passiert danach?“ Ein anspruchsvolles Buch, das Quantenphysik und Wahrnehmungstheorie ebenso einbezieht wie buddhistische und andere Weisheitslehren.

N.D. Walsch – ein moderner Klassiker!

"Dieses 'westliche Totenbuch' ist Walschs letztes Buch im beliebten Dialogstil. Eine großartige Synthese der universellen Vorstellungen vom zyklischen Werden und Vergehen!"

Neale Donald Walsch arbeitete als Journalist und Verleger, war Programmdirektor eines Rundfunksenders sowie Pressesprecher und gründete eine erfolgreiche Werbe- und Marketingfirma. In einer schweren Krise richtete er seine Stimme an Gott. Dadurch erfuhr sein Leben eine entscheidende Wendung. Was er als Ende seines Lebens empfunden hatte, erwies sich als spiritueller Neuanfang. Anschauliches Zeugnis dieser geistigen Öffnung sind die »Gespräche mit Gott«. Heute widmet sich Walsch ganz der Aufgabe, die Botschaften seiner Bücher durch Publikationen, Vorträge und Retreats für spirituelle Erneuerung zu verbreiten. Er gründete die »School of the New Spirituality« und rief die »Group of 1000« ins Leben, eine Non-Profit-Organisation, die weltweit spirituelles Erwachen vorantreibt. Walsch lebt in Ashland, Oregon.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 382
Erscheinungsdatum 07.09.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-21874-5
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,7/12,7/3 cm
Gewicht 323 g
Originaltitel Home with God - In a Life that Never Ends
Übersetzer Susanne Kahn-Ackermann
Verkaufsrang 23326

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Zuhause in Gott
von Ruth Leopold aus Winterthur am 04.02.2010

Wer die Bücher von Jane Roberts kennt weiss, dass es sich hier nicht um neue und spektakuläre Aussagen handelt. Seit den 1960er Jahren hat Seth viel umfänglicher über das Leben und den Tod berichtet. Neale Walsch bringt die gleichen Aussagen einfach in viel, viel einfacheren Worten und nur auf einen kleinen Ausschnitt der gesamt... Wer die Bücher von Jane Roberts kennt weiss, dass es sich hier nicht um neue und spektakuläre Aussagen handelt. Seit den 1960er Jahren hat Seth viel umfänglicher über das Leben und den Tod berichtet. Neale Walsch bringt die gleichen Aussagen einfach in viel, viel einfacheren Worten und nur auf einen kleinen Ausschnitt der gesamten universellen Schöpfung bezogen. Hilfreich kann es sein, wenn man noch keine Seth-Bücher kennt und sich trotzdem nach dem Sinn des Lebens und Sterbens fragt oder einen geliebten Menschen verloren hat.

Frieden mit dem Tod
von einer Kundin/einem Kunden aus Belp am 11.09.2008
Bewertet: gebundene Ausgabe

Seit meiner frühen Kindheit hatte ich immer grosse Angst vor dem Tod, ist er mir doch immerwieder begegnet. Mit diesem Buch konnte ich Frieden schliessen, mit dem Tod und so auch mit dem Leben (was nicht bedeutet, dass man den Verlust eines geliebten Menschen nicht zutiefst betrauert). Allen zu empfehlen, die nach Antworten suc... Seit meiner frühen Kindheit hatte ich immer grosse Angst vor dem Tod, ist er mir doch immerwieder begegnet. Mit diesem Buch konnte ich Frieden schliessen, mit dem Tod und so auch mit dem Leben (was nicht bedeutet, dass man den Verlust eines geliebten Menschen nicht zutiefst betrauert). Allen zu empfehlen, die nach Antworten suchen, die dem Tod auf egal welche Art begegnen.

Was geschieht nach dem Tod
von einer Kundin/einem Kunden aus der Schweiz / Kanton Bern am 10.10.2006
Bewertet: gebundene Ausgabe

Dieses Buch wurde von mir lange erwartet, weil es bereits in andern GmG-Büchern angekündigt worden ist. Gelungen finde ich die deutsche Übersetzung des englischen Titels („Home with God“) "Zuhause in Gott". Der Titel erinnert uns daran, dass wir niemals ausserhalb des Lebens, also von Gott, sein können. Das Leben selbst (Synonym... Dieses Buch wurde von mir lange erwartet, weil es bereits in andern GmG-Büchern angekündigt worden ist. Gelungen finde ich die deutsche Übersetzung des englischen Titels („Home with God“) "Zuhause in Gott". Der Titel erinnert uns daran, dass wir niemals ausserhalb des Lebens, also von Gott, sein können. Das Leben selbst (Synonym für Gott) ist unser zu Hause. Wir können aber die Erfahrung machen, dass wir das vergessen. Das Buch beschreibt, was in dem Moment passiert, in dem wir uns vom Physischen (Körper) verabschieden und wie die Reise der Seele verläuft. Ausserdem werden drei Stadien des Todes beschrieben, sog. "Re-Identifikationen". Der rote Faden durch das Buch sind die folgenden 18. Erinnerungen: 1. Das Sterben ist etwas, was du für dich selbst tust.; 2. Du bist die Ursache deines eigenen Todes. Das stimmt immer, ganz gleich wo oder wie du stirbst.; 3. Du kannst nicht gegen deinen Willen sterben.; 4. Kein Weg nach Hause ist besser als irgendein anderer.; 5. Der Tod ist nie eine Tragödie, er ist immer ein Geschenk.; 6. Du und Gott sind eins. Zwischen euch gibt es keine Trennung.; 7. Der Tod existiert nicht.; 8. Du kannst die Letzte Wirklichkeit nicht ändern, aber du kannst deine Erfahrung von ihr verändern.; 9. Es ist das Verlangen von Allem Das Ist, sich in Seiner Eigenen Erfahrung kennen zu lernen. Das ist der Grund für alles Leben.; 10. Das Leben ist ewig.; 11. Der Zeitpunkt und die Umstände des Todes sind immer perfekt.;12. Der Tod jeder Person dient immer der Agenda einer jeden Person, die sich seiner gewahr ist. Deshalb sind sich diese seiner Gewahr. Daher ist kein Tod (und kein Leben) je "vergeudet". Niemand stirbt je "umsonst"., 13. Geburt und Tod sind dasselbe., 14. Du befindest dich fortwährend, im Leben und im Tod, im Schöpfungsakt; 15. So etwas wie das Ende der Evolution gibt es nicht.; 16. Der Tod ist umkehrbar.;17. Du wirst im Tod von allen deinen Lieben begrüsst werden – von denen, die vor dir starben, und von denen, die nach dir sterben werden.; 18. Die freie Wahl ist ein Akt reiner Akt der Schöpfung, die Signatur Gottes und ein Geschenk, deine Herrlichkeit und deine Macht und Kraft für immer und ewig. (S.381 ff) Wenn Sie diese „Erinnerungen“ einfach so (also ohne weitere Erklärungen lesen) wirken diese zum Teil schlicht, einfach, provokativ, unverständlich und vielleicht sogar widersprüchlich. Die Erklärungen und Erläuterungen zu den 18. „Erinnerungen“ sind im Buch spannend und eindrücklich geschildert und vermögen viele offene Fragen zu klären. Sie regen aber auch zu weiterem Nachdenken an. Ich finde das Buch gelungen, es regt an, sich über das wichtigste Thema unseres Lebens auseinander zu setzen. Mir persönlich ist der Dialogstil etwas zuwider. Ansonsten ist dieses Buch. das letzte dieser Reihe (wie es heisst) sehr zu empfehlen. Neale Donald Walsch hat in seinen jungen Jahren eng mit der bekannten Sterbeforscherin Elisabeth Kübler Ross zusammen gearbeitet und ist für das Thema Sterben und Tod so oder so eine Kapazität.


  • Artikelbild-0
  • Dies ist die wortgetreue Niederschrift eines heiligen Gesprächs. Ein Gespräch mit Gott über das Zu-Hause-Sein In Gott. Zudem ist es die letzte Folge eines außergewöhnlichen Dialogs, der im Verlauf von elf Jahren niedergeschrieben wurde und auf etwa 3000 Seiten in neun veröffentlichten Bänden alle Aspekte des menschlichen Lebens berührt.
    Im hier vorliegenden Gesprächsband werden tiefer gehend als je zuvor viele menschliche Erfahrungsbereiche erkundet, insbesondere aber ein Gebiet: das Sterben, der Tod und das Leben danach.
    Ab einem bestimmten Punkt durchstreift dieser Dialog ein dem äußersten Grenzbereich der Spiritualität zugehöriges Territorium, die Kosmologie allen Lebens. Er bietet einen atemberaubenden Einblick in die Letzte Wirklichkeit, die hier in Form einer Metapher dargestellt wird. Er enthüllt in einfacher, allgemein verständlicher Sprache den Sinn und Zweck des Daseins; Methoden, mittels derer der Mensch zu größter Freude gelangen kann; das Wesen und die Natur der Reise, auf die wir uns alle begeben haben; und das außergewöhnliche Ende dieser Reise - ein Ende, das, wie sich herausstellt, gar keines ist, sondern nur das ekstatische Zwischenspiel einer glorreichen fortwährenden Erfahrung, deren umfassende Beschreibung unsere Vorstellungskraft ins Wanken bringt. Das Gespräch bewegt sich in Kreisen oder Spiralen, springt vor zu erstaunlich neuen, noch nie geschilderten oder vorgestellten Orten, dann zurück auf altbekanntes Gelände, um sicherzustellen, dass die nächste knifflige Erkundungsreise auf festem Grund und mit sicherem Halt begonnen wird. Wenn Sie Geduld haben mit diesem Buch - und übrigens auch mit Ihrem Leben -, werden Sie reichlich belohnt.
    Die Botschaft von Zuhause in Gott ist möglicherweise eine der hoffnungsvollsten und hilfreichsten, die uns Menschen je zuteil wurde.
    Für Sie ist es wichtig zu verstehen, wie Sie zu diesem Gespräch gekommen sind. Wenn Sie dies für bloßen Zufall halten, ist Ihnen das enorme Ausmaß dessen entgangen, was Ihnen da im Moment widerfährt. Ihre Seele brachte Sie zu diesem Gespräch, so wie sie Sie auch zu jedem anderen Gespräch mit Gott brachte, das Sie in welcher Form auch immer je führten. Sie hat es arrangiert, dass Sie diese Seiten zu Gesicht bekommen. Unzählige Umstände wurden in präziser Weise zu einem präzisen Zeitpunkt miteinander verknüpft, um Sie sacht zu den Worten hinzuziehen, die Sie hier finden. Und nur die Intervention Ihrer überaus heiligen Seele konnte solche Ereignisse so mühelos produzieren. Wenn Ihnen das klar ist, werden Sie diese Worte auf ganz andere Weise hören.
    Sie wurden an diesen Punkt gebracht, weil das Universum weiß, dass Sie still um Antworten auf die Fragen gebeten haben, die alle Menschen stellen. Was geht hier in diesem Leben wirklich vor sich, und was passiert, wenn dieses Leben vorbei ist? Werden wir wieder mit den Lieben vereint sein, die vor uns dahingegangen sind? Wird Gott da sein, um uns zu begrüßen? Wird es ein Jüngstes
    Gericht geben? Werden wir uns mit der Möglichkeit ewiger Verdammnis konfrontiert sehen? Wird man uns eben noch gerade so in den Himmel einlassen? Werden wir je wissen, wie es nach unserem Tod weitergeht? Wird denn überhaupt irgendetwas weitergehen? Für jeden Menschen besitzen die Antworten auf diese Fragen enorme Implikationen. Würden wir denn unser Leben anders leben, wenn wir diese Antworten tatsächlich hätten? Ich glaube schon. Hätten wir, wenn wir uns weniger vor dem Sterben fürchteten, weniger Angst, so zu leben, wie es eigentlich immer gedacht war - furchtlos und liebevoll? Ich glaube, auch hier ist die Antwort ein Ja.
    Es tut meinem Herzen weh zu wissen, dass so viele Menschen von Angst und Schrecken erfüllt sind, wenn ihr Übergang in die nächste Welt naht, ganz zu schweigen von all den Ängsten und Schrecken, solange sie sich in der gegenwärtigen aufhalten. Eigentlich war das Leben als fortwährende Freude gedacht, und der Tod könnte eine Zeit von noch größerer Freude sein, wenn alle Menschen wunderbarerweise hier nur Frieden und glückliche Vorfreude kennen und erfahren würden. So wie meine Mutter. Sie war bei ihrem Tod ganz und gar im Frieden. Der junge Priester, der ging, um ihr das Sakrament der Letzten Ölung zu spenden, kam kopfschüttelnd wieder aus dem Zimmer. "Sie hat mich getröstet", flüsterte er.
    Mom glaubte felsenfest daran, dass sie sich in die Arme Gottes begab. Sie wusste, was im Leben Sache war und was beim Tod nicht. Im Leben kam es darauf an, allen, die du liebtest, ohne Zögern, ohne Frage, ohne Einschränkung alles zu geben, was du hattest. Beim Tod ging es nicht darum, irgendwo zuzumachen, sondern darum, alles aufzumachen. Ich erinnere mich, dass sie immer sagte: "Seid nicht traurig, wenn ich sterbe. Tanzt auf meinem Grab." Mom hatte ihr ganzes Leben lang das Gefühl, dass Gott an ihrer Seite war - und dass er sich auch bei ihrem Tod genau da befinden würde. Aber was ist mit den Menschen, die die Vorstellung hegen, dass sie ohne Gott leben und sterben? Das könnte ein sehr einsames Leben und einen Schrecken erregenden Tod bedeuten. In diesem Fall wäre es vielleicht besser zu sterben, ohne es überhaupt mitzukriegen. So starb mein Vater. Er stand eines Abends aus seinem Sessel auf, machte einen Schritt und sank zu Boden. Der Notarzt traf binnen weniger Minuten ein, aber es war schon vorbei. Und ich bin sicher, mein Vater hatte keine Ahnung, dass dies seine letzten Augenblicke auf Erden waren.
    Mom wusste, dass sie starb. Und ich glaube, sie ließ es sich wissen, weil sie in Frieden und Freude damit umgehen konnte. Dad konnte das nicht und traf deshalb die Wahl, abrupt davonzugehen. Da war keine Zeit mehr für den Gedanken: "O Mann, ich sterbe. Ich bin wirklich dabei zu sterben." Und ich glaube, dass es ganz ähnlich in den dreiundachtzig Jahren seines irdischen Daseins keinen Augenblick gab, in dem er sich sagte: "O Mann, ich lebe wirklich." Mom wusste jede Minute, dass sie "wirklich lebte". Sie wusste um das Wunder und den Zauber all dessen. Dad wusste davon nichts. Mein Vater war ein interessanter Typ, und seine Gedanken über Gott, das Leben und den Tod waren ein Widerspruch in sich.