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Death at la Fenice

If Music be the Food of Hate ...

The twisted maze of Venice's canals has always been shrouded in mystery. Even the celebrated opera house, La Fenice, has seen its share of death ... but none so horrific and violent as that of world-famous conductor, Maestro Helmut Wellauer, who was poisoned during a performance of La Traviata. Even Commissario of Police, Guido Brunetti, used to the labyrinthine corruptions of the city, is shocked at the number of enemies Wellauer has made on his way to the top - but just how many have motive enough for murder? The beauty of Venice is crumbling. But evil is one thing that will never erode with age.
Portrait
Donna Leon was named by The Times as one of the 50 Greatest Crime Writers. She is an award-winning crime novelist, celebrated for the bestselling Brunetti series. Donna has lived in Venice for thirty years and previously lived in Switzerland, Saudi Arabia, Iran and China, where she worked as a teacher. Donna's books have been translated into 35 languages and have been published around the world.

Her previous novels featuring Commissario Brunetti have all been highly acclaimed; including Friends in High Places, which won the CWA Macallan Silver Dagger for Fiction, Fatal Remedies, Doctored Evidence, A Sea of Troubles and Beastly Things.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 338
Erscheinungsdatum 01.06.2009
Sprache Englisch
ISBN 978-0-09-953656-7
Reihe Commissario Brunetti
Verlag Random House Children's Books
Maße (L/B/H) 19,8/12,8/2,5 cm
Gewicht 251 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Kundenbewertungen

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1. Brunetti
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2019

Ich war sehr überrascht wie gut sich der erste Teil von Commissario Brunetti hat lesen lassen. Es ist ein klassischer Kriminalroman, ganz im Sinne von Agatha Christie. Es fehlen jegliche blutige Stellen, es gibt keine Szenen von Gewalt, die heute ja doch öfter in den Krimis vorkommen. Toll fand ich auch, dass man sofort in der G... Ich war sehr überrascht wie gut sich der erste Teil von Commissario Brunetti hat lesen lassen. Es ist ein klassischer Kriminalroman, ganz im Sinne von Agatha Christie. Es fehlen jegliche blutige Stellen, es gibt keine Szenen von Gewalt, die heute ja doch öfter in den Krimis vorkommen. Toll fand ich auch, dass man sofort in der Geschichte drin war, es gab keine ewig langen Monologe oder Erklärungen wer wer ist und was passiert ist. Die Geschichte hat sich eher wie von selbst erzählt. Daumen hoch!

Tod mit Musik und Wein
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 09.10.2016

„Death at la Fenice“ ist der erste Band von Donna Leon. Während einer Aufführung von „La Traviata“ in Venedig wird der Sänger Helmut Wellhauer tot in seiner Garderobe aufgefunden. Keine äußeren Anzeichen von Gewalteinwirkung, am nächsten Morgen steht fest Tot durch eine Zyanidvergiftung. Das Gift befand sich in seinem Kaffee, eb... „Death at la Fenice“ ist der erste Band von Donna Leon. Während einer Aufführung von „La Traviata“ in Venedig wird der Sänger Helmut Wellhauer tot in seiner Garderobe aufgefunden. Keine äußeren Anzeichen von Gewalteinwirkung, am nächsten Morgen steht fest Tot durch eine Zyanidvergiftung. Das Gift befand sich in seinem Kaffee, ebenfalls schnell ist klar der Maestro ist in der Pause getötet worden und noch eine Sache ist ziemlich schnell klar. Absolut Niemand sagt an der Oper die Wahrheit. Alles das erfährt Commissario Brunetti innerhalb von 24 Stunden. Doch wer war der Täter, war es die Sopranistin? Sie hatte ein Motiv, ihre Kinder. Sie ist lesbisch und verheimlicht, das von ihrem Exmann, wenn dieser das erfährt, nimmt er ihr die Kinder weg. Vielleicht war es aber auch ihre Lebensgefährtin, auch sie konnte den Toten nicht besonders leiden. Vielleicht aber auch eine frühere Affäre? Oder war es sogar Selbstmord? Aber dafür gibt es keine Anzeichen. Es ist unglaublich faszinierend auf englisch zu lesen besonders, wenn sich in dem englischen Text immer wieder italienische Worte verstecken. Außerdem ist der Kommissar an sich ein sehr spannender Charakter. Er scheint grundsätzlich seinem eigenen Kopf zu folgen und vor allem seinem Instinkt. Er liebt das Leben und genau das bekommt man als Leser zu spüren. Das Essen, der Wein, die Familie. Das steht bei Brunetti auf Platz eins. Obwohl es dem Buch jeglicher Action fehlt oder Blutrünstigkeit, ist er unglaublich spannend und eher in dem klassischen Krimi einzuordnen. Also Richtung Agatha Christie oder Conan Doyle.

Death at La Fenice
von einer Kundin/einem Kunden aus Höchstadt am 22.09.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Hervorragend wie immer, aber es hat mir die Aktivitäten von Signorina Elettra gefehlt - sie kommt erst in den spätere Romane vor.