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Restlicht

Roman

KIWI Band 1079

Jochen Rausch

(2)
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Beschreibung

Was einfach so verschwindet, verschwindet nie ganz

Seit 30 Jahren erfindet der Fotograf Peter Bloom immer neue Geschichten, warum Astrid verschwunden ist, verfasst Theorien, wie es gewesen sein könnte, und lebt mit der Vorstellung, dass dieses Mädchen seine große Liebe war. Ohne ein Wort, ohne Ankündigung. Sie war einfach fort.

Astrid war Peters erste Freundin. Nach monatelanger vergeblicher Suche haut er schließlich ab. Raus aus der bedrückenden Kleinstadt an der deutsch-deutschen Grenze, fort von seiner spießigen Familie, weg nach Amerika, wo er sich Bloom nennt. Erst als sein Vater im Sterben liegt, kehrt er nach mehr als 30 Jahren widerwillig zurück. Aber da ist auch diese alberne Hoffnung, Astrid zu finden.

In der Stadt hat sich auf den ersten Blick nicht viel getan, nur die Grenze fehlt. Genau dort, bei den ehemaligen Grenzanlagen, hat man gerade das Skelett eines Mädchens gefunden. Todeszeitpunkt: Sommer 1975. Der letzte Sommer mit Astrid. Bloom glaubt, dass es sich um ihre Überreste handelt. Ein Irrtum. Eine junge Tramperin aus Norwegen ist das Opfer. Bloom erinnert sich an das Mädchen. Und da ist dieses alte Foto mit der Norwegerin, mit Astrid und den Jungs von der Band. Die Band scheint es noch zu geben. Auch Astrids Mutter lebt noch. Seine Nachforschungen machen Bloom verdächtig, zumal er nicht bereit ist, seine Vermutungen mit der Polizei zu teilen. Schritt für Schritt kommt er dem Geheimnis näher. Er ahnt, was geschehen ist, denn nicht nur Peter konnte Astrid nicht vergessen.

Beunruhigend liest sich der erste Roman von Jochen Rausch. Der Autor erzählt von einer ersten großen Liebe, die nicht aufhörte, weil sie ein zu abruptes Ende fand. Eine Geschichte von vergangenen Sehnsüchten und Träumen, ein Roman über Menschen, die fortgegangen sind, und über jene, die sie zurückließen.

 

»[...] im fulminanten Debütroman weitet der Autor und Musiker auf fesselnde Weise die Geschichte eines Einzelnen zum Porträt einer ganzen Generation.«

Jochen Rausch wurde in Wuppertal geboren. Nach mehreren Stationen als Reporter für Zeitungen und Zeitschriften, den Hörfunk und das Fernsehen, ist er heute Programmchef bei 1LIVE und stellvertretender Hörfunkdirektor des WDR in Köln. Als Musiker produzierte er mehrere Schallplatten und CDs. Zuletzt vertonte er mit seiner Band LEBENdIGITAL Gedichte von Jörg Fauser (Fausertracks).Restlicht ist sein erster Roman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 287
Erscheinungsdatum 25.08.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04029-6
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19,1/12,8/2,3 cm
Gewicht 218 g
Auflage 1. Auflage

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Kundenbewertungen

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nicht wirklich spannend
von Blacky am 19.01.2014

Beschreibung Als Astrid 1975 spurlos verschwindet, ist sie 18, ihr Freund Peter 19. 30 Jahre später wird das Skelett eines jungen Mädchens gefunden. Todeszeitpunkt: wahrscheinlich 1975. Peter, der den Verlust nie verkraftet hat, versucht nun herauszufinden, was damals wirklich geschehen ist. Und je näher er der Wahrheit kommt, ... Beschreibung Als Astrid 1975 spurlos verschwindet, ist sie 18, ihr Freund Peter 19. 30 Jahre später wird das Skelett eines jungen Mädchens gefunden. Todeszeitpunkt: wahrscheinlich 1975. Peter, der den Verlust nie verkraftet hat, versucht nun herauszufinden, was damals wirklich geschehen ist. Und je näher er der Wahrheit kommt, desto mehr entliebt er sich und desto mehr bringt er sich selbst in Gefahr. Nach obiger Kurzbeschreibung, hatte ich etwas anderes erwartet. Es ist vielleicht ganz interressant, wenn über die erste Liebe philosophiert wird, die in diesem Fall ein jähes Ende fand. Ich persönlich hatte allerdings mehr Aufklärung erwartet. Man erfährt zwar, was mit Astrid geschah, aber es bleibt -meiner Meinug nach- immer noch viel zu viel im Dunkeln.

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