Die Kronenklauer

Kinderbücher Band 1131

F. K. Waechter, Bernd Eilert

(2)
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
19,90
19,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

Beschreibung

König werden ist nicht schwer, König sein dagegen sehr. Das stellen nach vielen Abenteuern und Bewährungsproben fest: die Kinder Moritz, Johanna und Robert, das Schwein König Schwarte, die Maus Charlie »Tasso« Koffer, der Esel Caro Spannagel, die Katze Fräulein Bellmaus und die Eule Dr. Johannes Loy.
F. K. Waechter und Bernd Eilert laden ein in eine fröhlich-verkehrte Welt, in der es doch mit rechten Dingen zugeht.
Dieses übermütige Buch für Kinder, Eltern und andere anspruchsvolle Leser, das erstmals 1972 erschienen ist, setzt allem die Krone auf. Man kann es nämlich nicht nur lesen, man kann sogar mitmachen: falzen, raten, reimen, puzzlen, malen, singen, ja auch mit der Schere darf man es traktieren.

Friedrich Karl Waechter, geboren 1937 in Danzig, heute Polen, arbeitete zunächst als Graphiker, dann für verschiedene satirische Zeitschriften und Zeitungen. 1970 schaffte er den Durchbruch mit seinem berühmten ›Anti-Struwwelpeter‹. Für ›Der rote Wolf‹ erhielt er 1999 den Deutschen Jugendliteraturpreis. F. K. Waechter starb 2005 in Frankfurt am Main.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 8 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 23.09.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-01131-9
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 24,7/17,7/1,9 cm
Gewicht 642 g
Abbildungen mit zahlreichen zum Teil farbigen Illustrationen, beiliegend: 2 Ausschneidebogen. 24,5 cm
Auflage 1

Weitere Bände von Kinderbücher

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
2
0
0
0
0

Idealer Kinderklassiker in den Zeiten von Corona
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 31.03.2020

Es ist toll, dass dieser antiautoritäre Kinderklassiker von 1972 noch lieferbar ist. Es ist nicht nur eine sehr witzige, genial illustrierte Geschichte, sondern auch ein lehrreicher, sehr reichhaltiger Schatz an kreativen Sprachspielereien und Ideen, und es lädt permanent zum aktiven Mitmachen ein. Manche Bücher aus der Kindhei... Es ist toll, dass dieser antiautoritäre Kinderklassiker von 1972 noch lieferbar ist. Es ist nicht nur eine sehr witzige, genial illustrierte Geschichte, sondern auch ein lehrreicher, sehr reichhaltiger Schatz an kreativen Sprachspielereien und Ideen, und es lädt permanent zum aktiven Mitmachen ein. Manche Bücher aus der Kindheit lassen eben nicht mehr los. /// Aufgrund der aktuellen Lage fiel mir eine Illustration aus diesem Buch ein. Irgendwann erzählen sich die Kinder nachts Geschichten, die jeweils lediglich mit Überschrift und einer einzigen Zeichnung dargestellt sind, sodass man sich die Geschichte sofort selber ausdenken bzw. weiterspinnen möchte. Eine davon heißt "Die Geschichte von den zwei letzten Menschen in Frankfurt." Die (trotz allem freche) Illustration passt punktgenau./// Es gibt in dem Buch keine Eltern - vielleicht haben die Kinder sich die einfach weggewünscht, was momentan möglicherweise nicht ganz unrealistisch ist. Es gibt auch keine anderen Kinder nebst Johanna, Robert und Moritz. Erwachsene gibt es allerdings schon, nur sind die allesamt Tiere. Das Land wird diktatorisch regiert von König Schwarte, der einem gewissen zeitgenössischen Präsidenten nicht unähnlich ist. Die drei Kinder werden beim Herumstrolchen geschnappt und ins Internat gesteckt. Das ist nicht nur ein bißchen wie ein Gefängnis. Man soll ja in der häuslichen Quarantäne zur Zeit darauf achten, dass ein Stundenplan eingehalten wird. Der von Johanna, Robert und Moritz lautet ungefähr so: 6h30: Aufstehen! 6h35: Waschen! 6h45: Muße! 6h50: Anziehen! 7h: Frühstück! 7h30: Waschen! 7h40: Muße! 7h45: Unterricht! 12h45: Waschen! 12h55: Muße! 13h: Mittagessen! - und so geht es in einem fort weiter, bis es um 20h heißt: Schlafen! Natürlich müssen die Kinder da raus. Sie erleben allerhand Abenteuer und es gibt viele weitere Geschichten; Reime und Bilder, bis sie wieder ihre Freiheit genießen können und die Diktatur in eine Demokratie umgewandelt wird... revolutionär und herrlich subversiv.


  • Artikelbild-0