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Pilgern auf Französisch

Roman. Deutsche Erstausgabe

(5)
Clara, Claude und Pierre sind entsetzt: Das Erbe ihrer Mutter wird erst ausbezahlt, wenn sich alle drei zusammen als Pilger auf den Weg nach Santiago de Compostela machen. Schlimmeres können sich die drei kaum vorstellen, denn erstens können sie sich nicht ausstehen, und zweitens ist Wandern ein Strafe für sie. Doch das Geld können alle gut gebrauchen, und so schließen sie sich widerwillig einer illustren Wandergruppe an. Der Weg nach Santiago de Compostela ist lang und die Reise dahin voller überraschender Einsichten … Eine wunderbare, tiefsinnige Komödie über das Leben.
Portrait
Coline Serreau, geboren 1947 in Paris, ist Filmemacherin und Schriftstellerin. Sie hat bei mehreren Spielfilmen Regie geführt und die Drehbücher dazu geschrieben. Der Film »Drei Männer und ein Baby«, für den sie das Drehbuch schrieb, wurde mit drei Césars ausgezeichnet und sowohl für den Oscar als auch für den Golden Globe nominiert. Ihr Film »Saint Jacques ... Pilgern auf Französisch« kam 2007 in die deutschen Kinos.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 233
Erscheinungsdatum 01.10.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-25270-6
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,9/12,1/2,5 cm
Gewicht 230 g
Originaltitel Saint Jacques ... La Mecque
Übersetzer Gaby Wurster
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Das passiert nur anderen ... :)
von Vielgood aus Hamburg am 29.12.2013

Herrlich ! 3 Geschwister, die sich nur des Geldsegens wegen "zusammenraufen". Wozu Gier doch gut ist. Man denkt, das passiert nur in anderen Familien ... aber jedem Leser dürften 2 Leute einfallen, mit denen ´er` sich nicht unbedingt vertragen müssen will. Beim Lesen ist man ja so schön distanziert... Herrlich ! 3 Geschwister, die sich nur des Geldsegens wegen "zusammenraufen". Wozu Gier doch gut ist. Man denkt, das passiert nur in anderen Familien ... aber jedem Leser dürften 2 Leute einfallen, mit denen ´er` sich nicht unbedingt vertragen müssen will. Beim Lesen ist man ja so schön distanziert ...hihihi

Ein wunderbares Pilgerbuch!
von Doris Lesebegeistert am 15.06.2012

Die Geschwister Clara, Claude und Pierre können einander nicht ausstehen. Als ihre Mutter stirbt, sind die Geschwister gezwungen gemeinsam den Jakobsweg zu gehen, um an ihr Erbe zu kommen. Diese Reise wird für alle eine enorme Herausforderung. Die ständigen Streitereien gehen den anderen ganz schön auf den Nerven. Doch... Die Geschwister Clara, Claude und Pierre können einander nicht ausstehen. Als ihre Mutter stirbt, sind die Geschwister gezwungen gemeinsam den Jakobsweg zu gehen, um an ihr Erbe zu kommen. Diese Reise wird für alle eine enorme Herausforderung. Die ständigen Streitereien gehen den anderen ganz schön auf den Nerven. Doch auch die anderen Pilger haben ihre Geschichte und ihre Schicksale zu bewältigen. Eine Gruppe, die sich am Anfang überhaupt nicht leiden kann und am Ende dieser Reise zu einem Team zusammen gewachsen ist. Fazit “Pilgern auf Französisch” ist in witziger, kurzweiliger Roman! Übrigens auch auf DVD erhältlich! Für Pilgerfans ideal!

Der Weg ist das Ziel!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.05.2012

Die Geschwister Clara, Claude und Pierre treffen sich zum ersten Mal seit Jahren beim Familienanwalt wieder. Ihre wohlhabende Mutter ist gestorben und hat in ihrem Testament verfügt, dass die drei nur an ihr Erbe gelangen, wenn sie den Jakobsweg pilgern und zwar gemeinsam. Das Problem dabei: sie sind sich... Die Geschwister Clara, Claude und Pierre treffen sich zum ersten Mal seit Jahren beim Familienanwalt wieder. Ihre wohlhabende Mutter ist gestorben und hat in ihrem Testament verfügt, dass die drei nur an ihr Erbe gelangen, wenn sie den Jakobsweg pilgern und zwar gemeinsam. Das Problem dabei: sie sind sich spinnefeind und wandern überhaupt nicht gerne. Sie sind wütend auf ihre „verrückte“ Mutter, aber dennoch treten sie die Reise an, denn schließlich wollen alle das Geld haben. Die zynische Clara muss ihren arbeitslosen Mann und ihre beiden Kinder mit dem schmalen Gehalt ernähren, das sie als Lehrerin verdient. Sie kann es nicht fassen, dass sie zwei Monate mit ihren einfältigen Brüdern verbringen muss, aber ihre Familie braucht das Geld. Claude hat Frau und Kinder zurückgelassen, ist arbeitslos und trinkt. Er lebt von einen Tag auf den anderen. Immer wieder bettelt er seine Tochter um Geld an, die es ihm gibt, obwohl sie dafür das Mittagessen ausfallen lassen muss. Pierre ist Leiter einer Firma und eigentlich hat er das Geld gar nicht unbedingt nötig, aber seine Geschwister zwingen ihn zum Mitgehen. Er versucht seine Arbeit auch während der Pilgerreise zu erledigen – schließlich kann er nicht einfach alles stehen und liegen lassen. Mit ihrer Streiterei gehen Clara, Pierre und Claude ihren Mitpilgern gehörig auf die Nerven, denn die haben ja schließlich ihre eigenen Probleme. Guy, der Coach der Pilgergruppe, kann nur wenige Monate im Jahr bei seiner Familie verbringen, da er für ihren Lebensunterhalt sorgen muss. Mathilde hat grade eine erfolgreiche Chemotherapie hinter sich und sucht auf dem Jakobsweg Heilung für ihren Geist. Die Cousinen Camille und Elsa kommen aus reichen Familien und wollen ein Abenteuer erleben. Said ist in Camille verliebt und nur deshalb mit seinem Cousin Ramzi auf dem Jakobsweg unterwegs. Ramzis Mutter denkt, die beiden pilgern nach Mekka – schließlich sind sie Muslime- und hat ihnen in der Hoffnung, dass Ramzi endlich lesen lernt, ihre letzten Ersparnisse gegeben. Zwei lange Monate pilgern neun Menschen zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Als sie in Santiago de Compostela ankommen, sind sie eine eingeschweißte Gruppe. Glücksmomente wie der Handyempfang in der Abgeschiedenheit werden gemeinsam durchlebt, ebenso wie die schmerzenden, blasenwerfenden Füße und die gefürchtete Pyrenäenetappe der Pilgerreise. Coline Serreau nimmt ihre Leser mit auf eine Pilgerreise, auf der sich nicht nur ihre Romanfiguren verändern, sondern die auch den Leser berührt. „Als müsse man erst alle Zweifel durchlaufen, als müsste man durch die Hölle und durch die schmerzliche – körperliche und seelische – Selbstversenkung gehen, um die Schönheit des Lebens zu erkennen.“