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Die feine Nase der Lilli Steinbeck

Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis, Kategorie National 2008

(6)
Das Auffälligste an der ausgesprochen schlanken und eleganten Lilli Steinbeck ist ihre Nase. Eine Klingonennase, die ihr eine Schar stark verunsicherter Bewunderer beschert. Als international anerkannte Spezialistin für Entführungsfragen wird sie von der Polizei in einen brisanten Fall eingeschaltet – in ein Spiel mit zehn lebenden Figuren, um die ein weltweit operierendes Verbrecherteam kämpft. Auf allerhöchstem Niveau und zum Zeitvertreib. Es gewinnt, wer alle zehn Spieler getötet hat … Der Kriminalroman des preisgekrönten Erfolgsautors Heinrich Steinfest ist ein Feuerwerk der Sprache voller Humor und philosophischem Hintersinn.
Portrait
Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet, erhielt 2009 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis. Bereits zweimal wurde Heinrich Steinfest für den Deutschen Buchpreis nominiert: 2006 mit »Ein dickes Fell«; 2014 stand er mit »Der Allesforscher« auf der Shortlist. 2016 erhielt er den Bayerischen Buchpreis für »Das Leben und Sterben der Flugzeuge«.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 346
Erscheinungsdatum 01.02.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-25314-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19/12/2,4 cm
Gewicht 298 g
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„Surreale Verbrecherjagd rund um den Globus“

Mag. Roland Daxl, Thalia-Buchhandlung Linz

Obwohl als Kriminalroman tituliert, verlässt Heinrich Steinfest schon nach wenigen Seiten das gewohnte Feld des Krimis und führt den Leser in eine sehr eigene, zum Teil völlig abstruse Welt. Der Plot, eine österreichische Polizistin in Diensten der Stuttgarter Polizei sucht gemeinsam mit einem außergewöhnlich dicken griechischen Detektiv nach einem entführten Industriellen, bildet nur der Gerüst, auf dem der Autor eine phantastische Erzählung entfaltet. Literarische Fiktion und Realität werden gekonnt vermischt, gepaart mit diversen Verschwörungstheorien und großem Zynismus ergibt dies einen sehr unterhaltsamen und fesselnden Roman, der sich selbst jedoch nicht immer völlig ernst nimmt. Obwohl als Kriminalroman tituliert, verlässt Heinrich Steinfest schon nach wenigen Seiten das gewohnte Feld des Krimis und führt den Leser in eine sehr eigene, zum Teil völlig abstruse Welt. Der Plot, eine österreichische Polizistin in Diensten der Stuttgarter Polizei sucht gemeinsam mit einem außergewöhnlich dicken griechischen Detektiv nach einem entführten Industriellen, bildet nur der Gerüst, auf dem der Autor eine phantastische Erzählung entfaltet. Literarische Fiktion und Realität werden gekonnt vermischt, gepaart mit diversen Verschwörungstheorien und großem Zynismus ergibt dies einen sehr unterhaltsamen und fesselnden Roman, der sich selbst jedoch nicht immer völlig ernst nimmt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
4
1
0
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2017
Bewertet: anderes Format

Ein grotesker Krimi, ein wunderbares Katz- und Mausspiel. Mit tollen Einfällen und eindrücklichen Figuren.

von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein herrlich schräger Krimi im unvergleichlichen Stil von Steinbeck, ein wunderbares Leseerlebnis!

Vergaloppiert
von Alexia am 04.03.2013

Ein Spiel findet statt. Ein Spiel mit menschlichen Spielfiguren. Menschlichen Spielfiguren, die keine Ahnung davon haben, dass sie in einem Spiel mitspielen. Und dass es für sie tödlich enden kann. Georg Stransky ist eine dieser menschlichen Spielfiguren und völlig fassungslos, als sein Spiel beginnt. Denn es reißt ihn mitten... Ein Spiel findet statt. Ein Spiel mit menschlichen Spielfiguren. Menschlichen Spielfiguren, die keine Ahnung davon haben, dass sie in einem Spiel mitspielen. Und dass es für sie tödlich enden kann. Georg Stransky ist eine dieser menschlichen Spielfiguren und völlig fassungslos, als sein Spiel beginnt. Denn es reißt ihn mitten aus seinem Leben. Einem Leben, mit dem der Universitätsprofessor mehr als zufrieden ist. Und an dem Tag, an dem Stransky sich genau diesen angenehmen Gedanken hingibt, Bilanz zieht - an diesem Tag ändert sich alles für ihn. Der Genuss eines Apfels, der durch die Fensterscheibe seines Hauses fliegt (Schneewittchen lässt grüßen), versetzt ihn in eine tiefe Ohnmacht. Als er wieder erwacht, befindet er sich im Jemen und das Spiel kann beginnen… Die Idee zu diesem Buch hat mich fasziniert. Ein Spiel mit menschlichen Spielfiguren, die über die Kontinente verteilt werden, eine Spielfigur zwischen zwei konkurrierenden Parteien. Die eine, die versucht die Figur zu retten, die andere, die die Figur töten will. Und auch der Auftakt des Buches war fesselnd. Leider ist das ganze dann sehr schnell sehr unglaubwürdig geworden. Im Steilflug abgeflacht. Das streng geheime Weltraumprogramm der Franzosen, Fledermausmänner, die ihre sexuellen Phantasien ausleben, der wiederentdeckte Dodo, der griechische Privatdetektiv, der so dick ist, dass er sich kaum bewegen kann und bei dem keine Munition einschlägt usw. usf. Alles extrem übertrieben und der Handlung nicht förderlich.