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Die Asche meiner Mutter

Irische Erinnerungen. Ausgezeichnet mit dem National Book Critics Circle Award; Biography/Autobiography 1996

»Natürlich hatte ich eine unglückliche Kindheit; eine glückliche lohnt sich ja kaum. Schlimmer als die normale unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit, und noch schlimmer ist die unglückliche irische katholische Kindheit.« Frank McCourts Erinnerungen an seine Jugend in den 30er und 40er Jahren gehören zum Schrecklichsten und zugleich Schönsten, was je über Irland und die Besonderheiten der irischen Seele geschrieben worden ist: eine Geschichte zwischen tiefstem Elend und höchster Lebenslust, so komisch wie tragisch, erzählt mit unglaublichem Humor und Sprachwitz - und jedes Wort davon ist wahr.

Portrait
Frank McCourt wurde 1930 in Brooklyn in New York als Kind irischer Einwanderer geboren, wuchs in Limerick in Irland auf und kehrte 1949 nach Amerika zurück. Dreißig Jahre lang hat er an New Yorker High Schools unterrichtet. Für sein erstes Buch, "Die Asche meiner Mutter", 1996 erschienen, erhielt er den Pulitzerpreis, den National Book Critics Circle Award und den L.A. Times Book Award. Frank McCourt verstarb im Juli 2009.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 01.07.1998
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-72307-2
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,7/11,8/3,7 cm
Gewicht 435 g
Originaltitel Angela's Ashes
Übersetzer Harry Rowohlt
Verkaufsrang 71331
Buch (Taschenbuch)
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11,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Bewegende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 26.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Frank McCourt, geboren in den USA, dann mit seinen Eltern nach Irland gekommen, erzählt von seiner Kindheit in der Stadt Limerick. Es ist eine harte Kindheit, voller Armut und Rückschläge, bei denen man sich als Leser immer wieder fragt, wie konnte Frank so lange durchhalten mit ständigem Hungergefühl und einem Vater, der verspr... Frank McCourt, geboren in den USA, dann mit seinen Eltern nach Irland gekommen, erzählt von seiner Kindheit in der Stadt Limerick. Es ist eine harte Kindheit, voller Armut und Rückschläge, bei denen man sich als Leser immer wieder fragt, wie konnte Frank so lange durchhalten mit ständigem Hungergefühl und einem Vater, der verspricht Geld zu schicken und dieses immer und immer wieder für Alkohol ausgibt. Die Geschichte ist sehr bewegend und nimmt keinen Blatt vor dem Mund. Empfehlenswert!

Bewegende Geschichte
von Icebird aus Moers am 22.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Frank McCourt beschreibt seine Kindheit im Irland der 1930er und 40er Jahre. Seine Familie lebt in einem für heute Verhältnisse geradezu unvorstellbaren Elend, teilweise aufgrund der Verhältnisse mehr jedoch aufgrund der Alkoholsucht des Vaters. Der Text ist auf den ersten zwei Dritteln des Buchs nur schwer auszuhalten, ist Fran... Frank McCourt beschreibt seine Kindheit im Irland der 1930er und 40er Jahre. Seine Familie lebt in einem für heute Verhältnisse geradezu unvorstellbaren Elend, teilweise aufgrund der Verhältnisse mehr jedoch aufgrund der Alkoholsucht des Vaters. Der Text ist auf den ersten zwei Dritteln des Buchs nur schwer auszuhalten, ist Franks Kindheit doch von Not und Hunger geprägt; zum Glück gibt es aber auch ab und zu ein paar heitere Momente. Als Frank schliesslich seinen Job im Postamt bekommt, geht es bergauf. Insgesamt ein packender Text, jedoch nicht unbedingt für empfindsame Gemüter geeignet.

Die Schönheit und Bitterkeit der irischen Seele
von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2019

Wiederentdeckt: McCourts tief berührende, tragisch-komische Familiengeschichte. Eine bitterarme Kindheit im Irland der 30er & 40er Jahre voller Zuneigung und Schmerz erzählt.