Der lange Weg nach Hause

Brian Keene

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Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Weltweit verschwinden schlagartig Menschen. Aus ihren Autos. Aus Einkaufszentren. Aus ihren Betten. Spurlos. Steve, Charlie und Frank sind auf dem Heimweg, als es geschieht. Sie bleiben zurück und wünschen sich bald, selbst verschwunden zu sein. Denn in einem Chaos ungeahnter Ausmaße erleben sie mit, wie die Zivilisation um sie herum zusammenbricht. Verängstigt und voller Fragen brechen sie auf zu einem Marsch durch eine neue Welt ... auf der Suche nach Antworten, nach Gott, nach ihren Lieben. Auf der Suche nach einem Zuhause.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 158
Altersempfehlung ab 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum März 2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-902607-01-0
Verlag Mkrug
Maße (L/B/H) 18,4/11,6/1,2 cm
Gewicht 107 g
Originaltitel Take the long way home
Abbildungen 1 farbige Abbildungen
Auflage 1. Auflage
Illustrator Claudia Flor
Übersetzer Michael Krug

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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langer Weg, kurze Story
von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 26.05.2010

Die Story ist kurz, aber gut. Millionen Menschen verschwinden nach dem Ertönen eines Posaunentons. Die, die zurück bleiben, sind verwirrt, haben Angst und wünschen sich schon bald, den anderen folgen zukönnen. Gott? Aliens? Ein misslungenes Experiment? Brian Keene schildert ein Endzeitscenario mit Tiefgang. Der Leser wird zu eig... Die Story ist kurz, aber gut. Millionen Menschen verschwinden nach dem Ertönen eines Posaunentons. Die, die zurück bleiben, sind verwirrt, haben Angst und wünschen sich schon bald, den anderen folgen zukönnen. Gott? Aliens? Ein misslungenes Experiment? Brian Keene schildert ein Endzeitscenario mit Tiefgang. Der Leser wird zu eigenen Gedanken angeregt und rätselt mit. Der Schreibstil ist einfühlsam, spannend, mitreißend und nachdenklich, was eine wirklich gute Mischung ist! Die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut und bleibt durchweg auf einem hohen Level. Die handelnden Personen und die Umgebung werden gut dargestellt und man gerät schnell in einen Sog des Grauens, der erst mit der letzten Seite sein vermeintliches Ende findet.

langer weg bei 150 seiten??
von MonaMayfair aus karlsruhe am 07.06.2008

..das war mein erster gedanke: der weg kann ja nicht sonderlich lang sein.. na gut.. ich verstehe jetzt, was der autor damit meint.. ich bin dennoch enttäuscht, da die geschichte genau in dem moment aufhört, als steve nach hause kommt.. eigentlich beginnt es dann doch erst recht, spannend zu werden.. schade, dass die geschichte ... ..das war mein erster gedanke: der weg kann ja nicht sonderlich lang sein.. na gut.. ich verstehe jetzt, was der autor damit meint.. ich bin dennoch enttäuscht, da die geschichte genau in dem moment aufhört, als steve nach hause kommt.. eigentlich beginnt es dann doch erst recht, spannend zu werden.. schade, dass die geschichte hier zu ende ist/war..

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