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Das kleine Gespenst

Schulausgabe

Das kleine Gespenst geht in die Schule - so macht lesen lernen richtig Spaß! Generationen von Kindern sind mit Otfried Preußlers Kleinem Gespenst aufgewachsen und haben Freundschaften fürs Leben mit ihm geschlossen. Der Einstieg in Schullektüren, die viele Kinder schon durchs Vorlesen von zu Hause kennen, fällt besonders leicht. Und noch leichter, weil die Bücher für die Schulausgaben eigens in der Schrift gesetzt wurden, mit der sie das Lesen lernen (sog. Fibelschrift).
Björn Bauch, der Autor und Herausgeber der Begleitmaterialien, ist vom Fach. Selbst im Grundschuldienst tätig, weiß er, worauf es ankommt. Er versorgt seine Kollegen mit wertvollen Tipps, Anregungen und Kopiervorlagen, die er im eigenen Unterricht für die dritten und vierten Klassen getestet hat.
Seit uralter Zeit lebt auf Burg Eulenstein ein kleines Gespenst. Es ist völlig harmlos und tut keiner Fliege etwas zu Leide - es sei denn, man ärgert es. Tagsüber schläft es in einer Truhe. Aber nachts, wenn die Rathausuhr zur Geisterstunde schlägt, erwacht es. Wie von Zauberhand öffnet sich der schwere Truhendeckel und heraus schwebt das kleine Gespenst - auf zu neuen Abenteuern!
Ab 6 Jahren
Portrait
Otfried Preußler stammte aus Nordböhmen, wo seine Vorfahren seit dem 15. Jahrhundert als Glasmacher im Vorland des Iser- und Riesengebirges ansässig waren.
Er wurde am 20. Oktober 1923 als Sohn eines Lehrers im nordböhmischen Reichenberg geboren. Nach dem Krieg und fünf Jahren in sowjetischer Gefangenschaft, kam er im Sommer 1949 nach Oberbayern, wohin es seine Angehörigen nach der Vertreibung aus der böhmischen Heimat verschlagen hatte. Seither lebte er in Oberbayern. Er starb am 18. Februar 2013.
Sein erstes Buch, "Der kleine Wassermann", schrieb Otfried Preußler 1956. Damals war er noch Lehrer an einer Volksschule in Oberbayern, und wenn seine Schüler wieder einmal besonders unruhig waren, dann erzählte er ihnen Geschichten, die er später aufschrieb und veröffentlichte. Otfried Preußler hat über 35 Bücher geschrieben, die in mehr als 50 Sprachen und über 350 Ausgaben übersetzt wurden und für die er viele Preise und Auszeichnungen erhalten hat. Die weltweite Gesamtauflage seiner Bücher beträgt rund 50 Millionen Exemplare.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Björn Bauch
Seitenzahl 144
Altersempfehlung 6 - 10
Erscheinungsdatum 14.07.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-17937-9
Verlag Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 20,5/14,6/1,7 cm
Gewicht 243 g
Abbildungen zahlreiche schw.-w. Illustrationen
Auflage 11. Auflage
Illustrator F. J. Tripp
Schulbuch (Taschenbuch)
Schulbuch (Taschenbuch)
8,30
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Immer wieder schön

Théo Romeh Gumpenberger, Thalia-Buchhandlung

Wer kennt diese Geschichte von Herrn Preußler nicht? Das kleine Gespenst, welches jede Nacht um Mitternacht erwacht und in seinem Schloss herumschwebt. Es wünscht sich so sehr einmal die Sonne zu sehen. Und sein Wunsch soll schon bald in Erfüllung gehen, oder doch nicht? Als Kind eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Generell war ich kein sehr großer Fan der Preußler-Bücher, doch das kleine Gespenst hatte mich nach der ersten Seite in seinen Bann gezogen. Es war eines der ersten Bücher die ich ganz alleine gelesen habe und das mehr als nur ein-, zweimal. Für große und kleine Preußler-Fans, eine wunderschöne Geschichte. (welche nun auch verfilmt wurde!)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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turbulent, lustig und sehr kindgerecht
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das kleine Gespenst als Bilderbuch! Ottfried Preußlers Tochter hat sich einer Idee ihres Vaters angenommen und diese wunderschöne Bilderbuchgeschichte geschrieben. In kindgerechter Sprache, ruhig erzählt und mit detailreichen und sehr niedlichen Bildern wird das kleine Gespenst in seiner Kiste auf dem Dachboden gezeigt, in der ... Das kleine Gespenst als Bilderbuch! Ottfried Preußlers Tochter hat sich einer Idee ihres Vaters angenommen und diese wunderschöne Bilderbuchgeschichte geschrieben. In kindgerechter Sprache, ruhig erzählt und mit detailreichen und sehr niedlichen Bildern wird das kleine Gespenst in seiner Kiste auf dem Dachboden gezeigt, in der Umgebung der Burg mit Fledermäusen und seinem Eulenfreund Schuhu, wie es Schabernack im Burgmuseum treibt und schließlich vom Burgverwalter gejagt wird. Turbulent, lustig und dabei gar nicht gruselig. Perfekt für alle kleinen Zuhörer ab 4 Jahre.

Ein Gespenst zum Verlieben
von Hortensia13 am 17.10.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Auf der Burg Eulenstein geht ein kleines Gespenst um. Pünktlich Mitternacht nach dem letztes Schlag erhebt es sich aus seiner Truhe und macht die Burg unsicher. Doch heimlich träumt es davon dem Städtchen Eulenberg einen Besuch abzustatten. Doch seine Neugier führt dss Gespenst in ein Abenteuer, dass es so nicht erwartet hatte. ... Auf der Burg Eulenstein geht ein kleines Gespenst um. Pünktlich Mitternacht nach dem letztes Schlag erhebt es sich aus seiner Truhe und macht die Burg unsicher. Doch heimlich träumt es davon dem Städtchen Eulenberg einen Besuch abzustatten. Doch seine Neugier führt dss Gespenst in ein Abenteuer, dass es so nicht erwartet hatte. Dieses Buch ist ein Klassiker von Otfried Preußler, das ich zuletzt als Kind gelesen habe. Jetzt, Jahrzehnte später, musss ich sagen, dass das kleine Gespenst seinen Charme nicht eingebüsst hat. Die Sprache mit ihren Formulierungen wirkt für die heutige Zeit vereinzelt etwas überholt, aber davon lässt sich kein Kind abschrecken. Die Alterempfehlung für Kinder ab 6 Jahren finde ich passend und kann es jedem zum Vorlesen empfehlen.

Immer wieder schön
von peedee am 23.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zur Geisterstunde erwacht das kleine Gespenst. Es freut sich, während einer Stunde durch die Burg Eulenstein zu geistern, bevor es wieder für 23 Stunden schlafen geht. Das kleine Gespenst wünscht sich sehr, ein einziges Mal am Tag die Welt zu sehen. Als dieser Wunsch unversehens in Erfüllung geht, wird es aufregend… Erster Ei... Zur Geisterstunde erwacht das kleine Gespenst. Es freut sich, während einer Stunde durch die Burg Eulenstein zu geistern, bevor es wieder für 23 Stunden schlafen geht. Das kleine Gespenst wünscht sich sehr, ein einziges Mal am Tag die Welt zu sehen. Als dieser Wunsch unversehens in Erfüllung geht, wird es aufregend… Erster Eindruck: Auf dem Cover ein kleines, freundlich dreinblickendes Gespenst mit einem schweren Schlüsselbund in der Hand – bei Mondschein. Auf der Rückseite scheint die Sonne und das Gespenst ist nun schwarz. Viele schöne Zeichnungen von Franz Josef Tripp bereichern das Buch. „Das kleine Gespenst“ aus dem Jahre 1966 ist ein wahrer Klassiker der Kinderbücher. Ich erinnere mich, dass ich dieses Buch als Kind selbst sehr gerne gelesen habe, wusste aber nicht mehr, wie die Geschichte war. Daher war ich sehr gespannt, wie mir – gemäss Personalausweis längst der Zielgruppe entwachsen – diese Geschichte nun nach vielen Jahren gefällt. Der Schlüsselbund ist dem Gespenst sein Tür- und Toröffner: egal, ob Türen verschlossen oder versiegelt sind, beim Schwenken des Schlüsselbundes öffnen und schliessen sich diese auf magische Weise. Der beste Freund des kleinen Gespenstes ist der Uhu Schuhu – er ist sehr alt und weise. Er mag es gar nicht, wenn man ihn duzt. Herr Schuhu erklärt dem Gespenst, dass er den Tag einmal gesehen hat und es eine furchtbare Erfahrung für ihn war. Sie beide seien einfach Nachtgeschöpfe. Aber das kleine Gespenst will trotzdem einmal den Tag sehen. Als es dann tatsächlich passiert, geschehen viele unheimliche Dinge! Es beeindruckt mich, wenn ein Buch in mehrere Sprachen übersetzt wird – im vorliegenden Fall gemäss Wikipedia tatsächlich in 44 Sprachen! Und auch, wenn ein Buch zig Mal wieder aufgelegt wird; nach den mir vorliegenden Informationen bereits die 52. Auflage der deutschen Ausgabe! Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen – auch als Erwachsene. Von mir gibt es 5 Sterne.