Das MfS-Lexikon

Begriffe, Personen und Strukturen der Staatssicherheit der DDR

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Beschreibung

Das kompakte Nachschlagewerk zum Ministerium für Staatssicherheit der DDR, in dem man auf aktuellem Forschungsstand knapp und präzise alle wichtigen Informationen zum Thema findet, liegt nun in erweiterter 4. Auflage vor. Behandelt werden Strukturen, Arbeitsweisen und Methoden des MfS, entscheidende Schlüsselbegriffe wie auch die wichtigsten Akteure. Zugleich wird das politische Umfeld thematisiert und der Einfluss des Geheimdienstes auf verschiedene Lebensbereiche der DDR dargestellt. Das Lexikon erschließt den Gegenstand in allgemeinverständlicher Weise und veranschaulicht die Praktiken des MfS durch zahlreiche Abbildungen, Statistiken, Organigramme und Dokumente.

Jahrgang 1956, Studium der Geschichte, Germanistik und Sozialwissenschaften in München, 1990 Promotion, 1990-92 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte München, seit 1992 Leiter eines Forschungssachgebietes beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen..
Jahrgang 1947, Studium der Politikwissenschaften, der Soziologie und der osteuropäischen Geschichte, 1973 Dipl.-Politologe, 1979 Promotion zum Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschungsprojekten zur Geschichte des sowjetischen Stalinismus am Osteuropa-Institut und zur vergleichenden Kommunismusforschung im Arbeitsbereich DDR des Zentralinstituts für sozialwissenschaftliche Forschung an der Freien Universität Berlin, seit 1992 wissenschaftlicher Referent beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Fachbereichsleiter in der Abteilung Bildung und Forschung..
Jahrgang 1963, Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Passau und München, 1992 Promotion, langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien Bonn/Berlin, 1997 bis 2003 Lehrbeauftragter an der Universität Bonn, 2003 bis 2005 Aufbau und erster wissenschaftlicher Leiter der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, seit 2006 Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität zu Berlin, 2008 bis 2019 Leiter der Abteilung Bildung und Forschung der BStU, seit 2019 Leiter der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen..
Ab 1981 Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Politikwissenschaft und Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Göttingen, 1994 Promotion, 1994-1996 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hannover, 1997-2000 Werkvertrag mit der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, 2000-2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hannover, 2005 Habilitation, 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Bundestages, 2005-2006 Vertretung des Lehrstuhls für Kultur- und Mediengeschichte an der Universität Saarbrücken, 2007-2008 Gastdozentur an der Universität Heidelberg, seit 2008 Projektleiterin in der Abteilung Bildung und Forschung der BStU..
Jahrgang 1962, Ausbildung zum Werkzeugmacher und Maschinenbau-Ingenieur, 1990 Mitglied des Berliner Bürgerkomitees zur Kontrolle der Auflösung des MfS in der Normannenstraße, dort zuletzt Leiter der AG Schriftgutzusammenführung, im September 1990 beteiligt an der Mahnwache/Besetzung der MfS-Zentrale zur Aufnahme der MfS-Aufarbeitung in den Einigungsvertrag, seit Ende 1990 Mitarbeiter der BStU, seit 2003 Sachbearbeiter Recherche/Forschung in der Abteilung Bildung und Forschung der BStU..
Jahrgang 1947, Studium der Politikwissenschaften, der Soziologie und der osteuropäischen Geschichte, 1973 Dipl.-Politologe, 1979 Promotion zum Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschungsprojekten zur Geschichte des sowjetischen Stalinismus am Osteuropa-Institut und zur vergleichenden Kommunismusforschung im Arbeitsbereich DDR des Zentralinstituts für sozialwissenschaftliche Forschung an der Freien Universität Berlin, seit 1992 wissenschaftlicher Referent beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Fachbereichsleiter in der Abteilung Bildung und Forschung.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Roger Engelmann, Bernd Florath, Helge Heidemeyer, Daniela Münkel, Arno Polzin
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 16.08.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96289-139-8
Verlag Ch. Links Verlag
Maße (L/B) 14,8/21 cm
Abbildungen 200 schwarzweisse -Abbildungen
Auflage 4. Auflage

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