Bretonisch mit Meerblick (ungekürzt)

Tereza Berger Band 1

Gabriela Kasperski

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Beschreibung

Wohlfühlkrimi mit einer liebenswert chaotischen Detektivin vor der Kulisse der atemberaubenden Bretagne. Tereza Berger, vierzig, geschieden, süchtig nach Milchschokolade, erbt ein Haus in der Bretagne, auf der malerischen Halbinsel Crozon. Es entpuppt sich als neobretonische Bruchbude an der Dorfstraße von Camaret-sur-Mer. Trotzdem ist es Liebe auf den ersten Blick – hier will sie sich den Traum einer eigenen Buchhandlung erfüllen. Als ein Deutscher, der das Künstlerdorf zu einer Touristenattraktion machen wollte, tot am Strand gefunden wird, gerät Tereza unter Mordverdacht. Irgendjemand will sie aus ihrer neuen Heimat vertreiben. Doch ihr Kampfgeist ist geweckt ...

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Hannah Baus
Spieldauer 500 Minuten
Erscheinungsdatum 14.05.2021
Verlag Audiobuch Verlag
Format & Qualität MP3, 500 Minuten, 311.37 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783958627697

Weitere Bände von Tereza Berger

Kundenbewertungen

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Gut Ding will Weile haben
von peedee am 08.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Tereza Berger, Band 1: Tereza Berger hat von ihrer Grosstante Annie ein Haus in der Bretagne, Presqu’île de Crozon, geerbt. Sie ist schon gespannt, wie es aussieht und wie schnell es sich verkaufen lässt; die Bretagne ist schliesslich beliebt und bei einem Haus mit „vue sur mer“ (Meerblick) wird dies sicher ein Kinderspiel. Doch... Tereza Berger, Band 1: Tereza Berger hat von ihrer Grosstante Annie ein Haus in der Bretagne, Presqu’île de Crozon, geerbt. Sie ist schon gespannt, wie es aussieht und wie schnell es sich verkaufen lässt; die Bretagne ist schliesslich beliebt und bei einem Haus mit „vue sur mer“ (Meerblick) wird dies sicher ein Kinderspiel. Doch vor kurzem haben sich zwei Todesfälle im Ort ereignet – kein günstiger Zeitpunkt, um zu verkaufen. Als dann noch ein deutscher Künstler ums Leben kommt, gerät Tereza unter Mordverdacht… Erster Eindruck: Auf dem Cover ist ein Leuchtturm, der den Gewalten des Meeres trotzt – gefällt mir sehr gut. Das in Terezas Träumen so gut aussehende Haus entpuppt sich als neobretonische Bruchbude, wo sie wohl viel Geld in die Hand nehmen muss, um es herzurichten und zu einem guten Preis verkaufen zu können. Die Ankunft von Tereza wird nicht von allen gut aufgenommen: Es gibt Schmierereien am Fenster von Terezas Haus, die eindeutig verlangen, dass sie verschwinden soll. Ihre Grosstante Annie, die sie leider nicht gekannt hat, hat eine inoffizielle Buchhandlung mit vielen deutschen Büchern betrieben, die bei den Touristen sehr gut angekommen ist. Da Tereza auch Buchhändlerin ist, geht ihr dabei gleich das Herz auf – sie macht damit gleich weiter. So als Zwischenlösung, bis sie das Haus verkauft hat, sagt sie sich. Tereza hat mir gleich gut gefallen. Sie ist von Natur aus neugierig und will unbedingt herausfinden, was hinter den mysteriösen Todesfällen steckt. Die Bewohner sprechen von einer Rache der Morwen. Was hat es mit der keltischen Sage auf sich? Manchmal kam Tereza mir ein bisschen vor wie eine jüngere Version der Miss Marple, die überall ihre Nase reinsteckt, obwohl es sie gar nichts angeht. Es generierten sich immer mehr Fragen: Wem kann Tereza trauen? Warum wollen so viele Bewohner unbedingt das Haus in dem Zustand kaufen? Der Leuchtturm vor der Halbinsel wird von der Kirche betrieben, d.h. von Soeur Nominoé und Soeur Jeanne. Nominoé bezeichnet sich als „Maklerin in Gottes Auftrag“ – was meint sie damit? Und wieso spricht sie, aber plötzlich blockt sie ab mit Verweis auf das Schweigegelübde? Es gibt im Ort zwei Gruppierungen, und zwar die „Frauen von Camaret“ und „Le Groupe des Anciens“. Die letzteren sind die Bewahrer vom Alten und Bewährten, wobei die Frauen sich für das Neue einsetzen. „Qui va lentement, va sûrement“ (Gut Ding will Weile haben). Buchhandlung, Tourismus, Sagen, Kunst – dies sind nur einige der behandelten Stichworte. Der Schluss war spannend und liess mich um Tereza zittern. Der Ausgang war für mich überraschend – ich hatte eine andere Täterschaft auf meinem (offensichtlich nicht funktionierenden) Radar. Nun denn, der lesetechnische Ausflug in die Bretagne hat mir sehr gut gefallen (trotz der vielen Protagonisten) und ich freue mich auf die Fortsetzung.

Bretagne mit Urlaubsfeeling
von Hellen aus Frankenberg am 22.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist ein schön geschriebenes Buch mit vielen verschiedenen Personen und Problemen. Ein spannender Krimi ist es für mich nicht, aber eine flüssig erzählte Geschichte. Die Beschreibung der Landschaft macht Lust auf einen Urlaub in der Bretagne. Das Ende deutet die Fortsetzung an, die nun nicht mehr lange auf sich warten läßt. 4 ... Es ist ein schön geschriebenes Buch mit vielen verschiedenen Personen und Problemen. Ein spannender Krimi ist es für mich nicht, aber eine flüssig erzählte Geschichte. Die Beschreibung der Landschaft macht Lust auf einen Urlaub in der Bretagne. Das Ende deutet die Fortsetzung an, die nun nicht mehr lange auf sich warten läßt. 4 Sterne für Sehnsucht nach Sonne, Meer und neobretonischen Häusern.

Der Krimi geht runter wie Schoggi
von Bücher in meiner Hand am 18.03.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eigentlich will Tereza Berger nur kurz in die Bretagne, um das von ihrer Grosstante Annie geerbte Haus über einen Makler zu verkaufen. Doch so einfach wie sie sich das vorgestellt hat, ist es nicht. Der Preis für das Haus wird nicht so hoch sein wie gedacht, denn erst vor kurzem sind zwei Menschen im Meer verunglückt, was den Ma... Eigentlich will Tereza Berger nur kurz in die Bretagne, um das von ihrer Grosstante Annie geerbte Haus über einen Makler zu verkaufen. Doch so einfach wie sie sich das vorgestellt hat, ist es nicht. Der Preis für das Haus wird nicht so hoch sein wie gedacht, denn erst vor kurzem sind zwei Menschen im Meer verunglückt, was den Marktwert schmälert. Laut einer alter bretonischen Sage soll - und wird - sich das Meer auch noch eine dritte Person holen. Zwischen Desillusionierung, Renovierungsarbeiten, nettem sozialen Umfeld und viel lokaler Schokolade schwankt Tereza in ihrer Entscheidung. Denn jeden Tag, den sie länger in Camaret verbringt, fühlt sie sich trotz vielen Unannehmlichkeiten wohler und will eigentlich gar nicht mehr weg. Sie freundet sich mit Frauen der Umgebung an und blickt hinter die dörflichen Fassaden, die Tereza erschrecken. Tereza spürt nämlich von Anfang an, dass die beiden Einheimischen nicht einfach "nur" ertrunken sind. Spätestens beim dritten Todesfall weiss sie mit Sicherheit, dass alle drei ermordet wurden. Doch wieso? Liegt es vielleicht an dem Konflikt der beiden Gruppen im Dorf? Denn es gibt eine Männergruppe, die im Dorf alles beim Alten sein lassen wollen, sowie eine Frauengruppe, die sich für eine autofreie Mole einsetzt. Oder steckt etwas ganze anderes dahinter? Und während Tereza und ihre Freunde rätseln, welche Schoggi die Beste ist, rätseln die Leser, wer der Mörder sein könnte. Wer Whodunit-Krimis mag, kommt mit "Bretonisch mit Meerblick" voll auf seine Kosten. Der Kriminalfall ist spannend bis zuletzt. Interessant sind die Figuren. Tereza, die neutrale Schweizerin; Ayala, eine südafrikanische Surflehrerin; der schottische Kommissar Gabriel Mahon; Terezas bereits erwachsene Kinder und viele mehr. Überzeugt hat mich aber auch der Schreibstil der Autorin. Ich mag Gabriela Kasperskis Figurenzeichnung, den Humor und vor allem, wie sie immer wieder witzige und treffende Sätze wie nebenbei platziert. Fast "wie nebenbei" wird auch Tante Annies Buchhandlung wieder belebt. Diese Krimireihe könnte somit auch was für Fans von Buchladen-Romanen sein. Ich freue mich jedenfalls sehr auf den zweiten Band, um zu sehen wie es mit dem Déjà-lu weitergeht und natürlich auch, welchen Fall Tereza dort aufklärt. Man kann "Bretonisch mit Meerblick" durchaus mit einer guten Schoggi vergleichen: die Figuren sind wie der zartherbe Kakaoschmelz, das Setting in der Bretagne ist die Süsse und der Kriminalfall sorgt wie das Fleur de Sel auf der Schoggi für den interessanten Crunch. Fazit: Der Krimi geht runter wie Schoggi. 5 Punkte.


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