Montags bei Monica

Roman

Clare Pooley

(37)
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Beschreibung


Ein bezaubernder Wohlfühlroman, der Nähe, Wärme und das Zusammensein feiert!

»Eine Art

›Tatsächlich ... Liebe‹

in Romanform und ein wahres Wundermittel gegen das Gefühl der Einsamkeit in unserer Welt.« Globe and Mail

Julian ist es leid, seine Einsamkeit vor anderen zu verstecken. Der exzentrische alte Herr schreibt sich seine wahren Gefühle von der Seele und lässt das Notizheft in einem kleinen Café liegen. Dort findet es Monica, die Besitzerin. Gerührt von Julians Geschichte, beschließt sie, ihn aufzuspüren, um ihm zu helfen. Und sie hält ihre eigenen Sorgen und Wünsche in dem Büchlein fest, ohne zu ahnen, welch heilende Kraft in diesen kleinen Geständnissen liegt: Als das Notizbuch weiterwandert, wird aus den sechs Findern ein Kreis von Freunden. Monicas Café wird dabei ihr zweites Zuhause, und auf Monica selbst wartet dort das ganz große Glück …

Produktdetails

Verkaufsrang 176
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 30.08.2021
Verlag Goldmann
Seitenzahl 432
Maße (L/B/H) 20,5/13,7/4,3 cm
Gewicht 550 g
Originaltitel The Authenticity Project
Übersetzer Stefanie Retterbush
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-20628-5

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Montags bei Monica
von Sabine aus Köln am 23.09.2021

Das Cover hat mich sehr angesprochen, der Klappentext hat mich dann neugierig gemacht – und wirklich verbirgt sich zwischen den Buchdeckeln eine sehr schöne Geschichte mit einer tollen Botschaft! Julia ist ein exzentrischer Künstler, mittlerweile aber in die Jahre gekommen und seit dem Tod seiner Ehefrau sehr einsam. Er schre... Das Cover hat mich sehr angesprochen, der Klappentext hat mich dann neugierig gemacht – und wirklich verbirgt sich zwischen den Buchdeckeln eine sehr schöne Geschichte mit einer tollen Botschaft! Julia ist ein exzentrischer Künstler, mittlerweile aber in die Jahre gekommen und seit dem Tod seiner Ehefrau sehr einsam. Er schreibt seine wahren Gefühle und Gedanken in ein kleines Notizbuch, nennt das ganze „Projekt Aufrichtigkeit“ und lässt es dann in einem Café liegen. Hier findet es Monica, die Besitzerin, die ganz gerührt ist von dem Eintrag – und so schreibt sie selber auch ihre geheimen Wünsche ins Buch und lässt es dann „weiterwandern“. Nach und nach füllt sich das Notizheft nicht nur mit geheimen Träumen, sondern die Schreiber finden auch zueinander und bilden eine illustre Gemeinschaft, die sich nun regelmäßig in Monicas Café trifft. Doch nicht jeder kennt das Geschriebene der anderen und so gibt es einige Überraschungen bei den Glückssuchenden. Es ist eine schöne und warmherzige Geschichte, die ich gerne gelesen habe und die vor allem eine schöne Botschaft hat. Dabei hat die Autorin sehr ungewöhnliche Charaktere geschaffen, die alle irgendwo liebenswert waren, mich durch ihre Macken aber auch schon mal an meine Grenzen gebracht haben. Gefallen hat mir, dass sie zwar irgendwie stereotyp sind – so gibt es den smarten Banker und Frauenheld, eine erfolgreiche Mama-Bloggerin, den extravaganten Künstler, die selbstbewusste Café-Besitzerin und den Lebenskünstler, der als Rücksacktourist durch die Welt streift – die aber auch alle eine eigene Geschichte haben, die man nach und nach erfährt und die so die eigentlich stereotypen Charaktere durchaus authentisch wirken lassen. Das Buch ist in viele, eher kurze Kapitel aufgeteilt und jedes Kapitel ist aus Perspektive einer der unterschiedlichen Figuren geschrieben – und da vor jedem Kapitel immer der jeweilige Name steht, kann man da auch nicht durcheinander kommen. Die Figuren sind so unterschiedlich gewählt, dass jeder irgendwen finden wird, der ihm mehr ans Herz wächst – und tatsächlich werden auch alle Altersklassen bedient. Ich denke, es ist natürlich, dass jeder einen Favoriten hat und die anderen Geschichten vielleicht nicht so packen, aber dennoch – und da bin ich mir sicher – wird jeder irgendwo einen finden, der ihn fesselt. Der Schreibstil ist locker und leicht, so wie auch das Cover einen denken lässt – und auch wenn die Seiten rasch dahinfliegen und man an der einen oder anderen Stelle auch mal zum schmunzeln kann, bleibt die Botschaft zwar keine neue, aber eine kluge. Und ich finde es sehr gelungen, dass die Autorin, die selber eine interessante Geschichte hat, diese Botschaft auf unterhaltsame Weise an den Leser bringt. Das „große Finale“ war mir ein wenig zu lang und auch ein wenig zu „gut“ – natürlich passt es zu der leichten Geschichte, aber realistisch habe ich es leider nicht empfunden. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und gebe daher 4 von 5 Sternen.

Hopes and Dreams
von hasirasi2 aus Dresden am 22.09.2021

Eigentlich will Monica das kleine grüne Notizbuch zurückgeben, das auf einem Tisch ihres Cafés liegengeblieben ist und auf dem „Projekt Aufrichtigkeit“ steht, aber der Besitzer ist zu schnell verschwunden. Der Titel macht sie neugierig, sie schaut rein und ist erschüttert, was Julian sich darin von der Seele geschrieben hat. „IC... Eigentlich will Monica das kleine grüne Notizbuch zurückgeben, das auf einem Tisch ihres Cafés liegengeblieben ist und auf dem „Projekt Aufrichtigkeit“ steht, aber der Besitzer ist zu schnell verschwunden. Der Titel macht sie neugierig, sie schaut rein und ist erschüttert, was Julian sich darin von der Seele geschrieben hat. „ICH BIN EINSAM. … Mit dem Alter bin ich unsichtbar geworden. Was mich besonders trifft, weil ich früher immer im Mittelpunkt stand.“ (S. 9) Er stellt die Frage, was passieren würde, wenn wir unser Gegenüber nicht mehr belügen, sondern immer ehrlich sind. Und am Ende schreibt er: „Das ist meine Geschichte. Bitte tun sie sich keinen Zwang an und werfen Sie sie in den Müll, wenn sie wollen. Oder geben Sie sich einen Ruck und schreiben Sie Ihre Wahrheit auf diesen Seiten nieder und reichen Sie das kleine Büchlein weiter. Vielleicht erleichtert Sie das ebenso wie mich.“ (S. 11) Monica kann nicht widerstehen, auch sie schreibt ihre Wahrheit hinein. Über ihr Café, das zwar ihr Traum war, aber noch nicht so gut läuft wie erwartet. Wie sehr sie sich nach einem Partner und einem Kind sehnt, weil sie glaubt, nur damit eine vollwertige Frau zu sein. Dann setzt sie das Notizbuch wieder aus. Nichtsahnend, dass auch der der nächste Finder hineinschreiben und außerdem versuchen wird, ihr Leben positiv zu verändern – so wie sie versucht, Julian zurück ins Leben zu holen, ihn wieder sichtbar werden zu lassen. Am Ende reist das kleine grüne Büchlein um die halbe Welt. Immer mehr Menschen schreiben neben ihren Wahrheiten auch ihre Hoffnungen und Träume hinein. Und finden sich nach und nach in Monicas Café ein ... Julian hat sicher nicht zu hoffen gewagt, dass er mit dem Notizbuch eine Kettenreaktion auslösen und die Menschen zum Nachdenken und Handeln anregen würde. Er war früher ein berühmter Künstler, hat keine Affäre oder Party ausgelassen, obwohl er wusste, wie sehr er seine Frau damit verletzt. Nicht nur Monica hat Mitleid mit ihm, wie er einsam in seinem Cottage inmitten seiner Schätze lebt, sich von nichts trennen und nichts Neues anfangen kann. Sie ruft einen Malkurs mit ihm als Lehrer in ihrem Café ins Leben, und der alte Herr in seinen exzentrischen Klamotten lebt wieder auf. Auch für sie ändert sich einiges. Das Café schreibt endlich schwarze Zahlen, plötzlich steht ein Mann im Café, der zwar sicher kein Partner fürs Leben ist, sie sich aber wieder jünger als ihre 37 und vor allem unbeschwerter fühlen lässt. „Sie war wild und frei und tollkühn. Die Welt erschien ihr riesengroß und voller unendlicher Möglichkeiten, ganz anders als noch vorhin.“ (S. 93) Clare Pooley vereinigt in ihrem Buch viele verschiedene Charaktertypen. Hazard surft ganz oben auf der Welle des Erfolgs und will nicht wahrhaben, wie schnell man ein Suchtproblem entwickelt. Riley ist ein jugendlicher, anscheinend immer fröhlicher und unbeschwerter Weltenbummler. Und Alice, die glücklich verheiratete junge Mutter führt das perfekte Instagram-Leben. Aber wie sieht es wirklich in ihnen bzw. uns aus? Was passiert abseits der Öffentlichkeit? Was sehen wir, wenn wir in den Spiegel sehen? „Montags bei Monica“ ist für mich eine echte Entdeckung. Was nach einer locker leichten Unterhaltungslektüre klingt ist so viel mehr: warmherzig, überraschend, spannend und vor allem tiefschürfend, denn Clare Pooley stellt existentielle Fragen, hält uns einen Spiegel vor und regt zum Nachdenken (und vielleicht auch Handeln) an.

Herzerwärmend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 21.09.2021

Autorin: Clare Pooley Seiten: 471 Inhalt: Julian ist es leid, seine Einsamkeit und Verletzlichkeit vor anderen zu verstecken. Der exzentrische alte Herr schreibt sich seine wahren Gefühle von der Seele und lässt das Notizheft in einem kleine Café liegen. Dort findet es Monica, die Besitzerin. Gerührt von Julians Geschich... Autorin: Clare Pooley Seiten: 471 Inhalt: Julian ist es leid, seine Einsamkeit und Verletzlichkeit vor anderen zu verstecken. Der exzentrische alte Herr schreibt sich seine wahren Gefühle von der Seele und lässt das Notizheft in einem kleine Café liegen. Dort findet es Monica, die Besitzerin. Gerührt von Julians Geschichte, beschließt sie, ihn aufzuspüren, um ihm zu helfen. Und sie hält ihre eigenen Sorgen und Wünsche in dem Büchlein fest, ohne zu ahnen, welche heilende Kraft in diesen kleinen Geständnissen liegt. Als das Notizbuch weiter wandert, wird aus den sechs Findern ein Kreis von Freunden, die einander helfen und beistehen. Monicas Café wird dabei ihr zweites Zuhause, und auf Monica selbst wartet dort das ganz große Glück. Rezension: Das Buch erhält von mir 4/5 Sterne. Ich mag die Art, wie nach und nach verschiedene Personen in das Geschehen integriert werden. Dies war für mich neu und spannend zu lesen. Es ist wirklich schön zu sehen, wie die Personen sich gegenseitig helfen. Besonders gerührt war ich, als ich mitten in der Geschichte zu den Danksagungen gewechselt bin, und die kleinen autobiografischen Inhalte identifiziert habe. Das hat mich besonders gerührt. Es zeigt, dass man manchmal eben selbst die Initiative ergreifen muss, um sich ein bisschen selbst zu helfen. Der kleine dramatische Schlenker gibt dem Buch Spannung. Es fehlt ein Stern, da ich das letzte Kapitel von Dave als Abschluss nicht gelungen finde. Es würdigt die tollen Chataktere nicht wirklich. Desweiteren fehlen mir ein paar zwischenmenschliche Emotionen und (Personen)-Beschreibungen. Das Buch lässt Freiraum selbst kreativ zu werden, ist für meinen Geschmack aber zu viel. Desweiteren bezweifle ich, dass die Personen ihre Geschichten so offen in ein Buch schreiben und nicht anonym bleiben wollen.


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