Im Versteck

Thriller

Sabine Thiesler

(7)
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Beschreibung

Der gut situierte Fotograf Paul Böger kauft sich in den toskanischen Bergen ein Haus. Es liegt am Ende eines kaum befahrbaren Weges und ist völlig verwahrlost. Paul kündigt seinen Job und zieht sofort in die eigentlich unbewohnbare Hütte ein. Von nun an vermeidet er jeden menschlichen Kontakt und versteckt sich in der Einsamkeit. Denn er ist auf der Flucht. Auf der Flucht vor sich selbst und seinem unbezwingbaren Trieb, Schlimmes zu tun.

Und dann verschwindet ein kleines Mädchen.

Produktdetails

Verkaufsrang 19
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 13.09.2021
Verlag Penguin Random House
Seitenzahl 592 (Printausgabe)
Dateigröße 2422 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783641258740

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
5
0
2
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Man kann sich nicht für immer verstecken, oder doch?!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Perspektive, die das Buch einnimmt ist nicht neu und konnte mich auch nicht gänzlich überzeugen. Ohne zu viel vorweg zu nehmen, ist es auch einfach schnell durchschaut und hat leider keinen Kniff zu bieten. Ich habe die Geschichte trotzdem flüssig und gefesselt gelesen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach sehr angenehm. ... Die Perspektive, die das Buch einnimmt ist nicht neu und konnte mich auch nicht gänzlich überzeugen. Ohne zu viel vorweg zu nehmen, ist es auch einfach schnell durchschaut und hat leider keinen Kniff zu bieten. Ich habe die Geschichte trotzdem flüssig und gefesselt gelesen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach sehr angenehm. Ich hätte mir persönlich nur ein vielschichtigeres, intelligenteres und weniger plumpes Charaktersetting gewünscht. Man hätte daraus einen wirklich anspruchsvollen und nachdenklichen Thriller machen können, einen der sich tief mit den Fragen von Böseartigkeiten auseinander setzt und einen auch nach dem lesen noch einen Moment begleitet. Große skandinavische Thrillerautoren haben solche Bücher vorgelegt, es wäre also allemal möglich. Aber letztlich ist das wohl hier auch schlicht nicht der Anspruch gewesen. Ich empfehle das Buch daher dennoch an Leser, die gerne eine flotte Geschichte mit einem zumindest selten gewählten Fokus lesen möchten. Es ist allemal unterhaltsam.

Ein Mann auf der Flucht vor sich selbst
von einer Kundin/einem Kunden am 16.09.2021

Die knapp 600 Seiten dieses Buchs glichen einer Achterbahnfahrt: Von Anfang an war ich voll in der Geschichte drin und konnte es zwischendurch nur sehr schwer aus der Hand legen. Sabine Thiesler versteht es wie nur wenige, von Anfang an einen fulminanten Spannungsbogen aufzubauen und der präzise, fein beobachtende Erzählstil trä... Die knapp 600 Seiten dieses Buchs glichen einer Achterbahnfahrt: Von Anfang an war ich voll in der Geschichte drin und konnte es zwischendurch nur sehr schwer aus der Hand legen. Sabine Thiesler versteht es wie nur wenige, von Anfang an einen fulminanten Spannungsbogen aufzubauen und der präzise, fein beobachtende Erzählstil trägt sein Übriges dazu bei. Dieser Thriller erinnert auf den ersten Blick stark an Thieslers Debüt "Der Kindersammler" (2006), ist aber doch anders. Wir erleben hier einen Täter, der vor sich selbst und seinen Trieben, die er einfach nicht unter Kontrolle behalten kann, flüchtet und daran zugrunde geht. Ein Thriller, der unglaublich spannend ist, mich jedoch auch erschüttert zurückgelassen hat. Definitiv bisher eines meiner persönlichen Lesehighlights in diesem Herbst!

Spannend bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich liebe die Thriller von Sabine Thiesler und war gleich vom vielversprechenden Klappentext und dem Unheil versprechenden Cover, das alleine schon 5 Sterne verdient, angetan. Ich war bereits ab der ersten Seite mitten in der Geschichte drin. Ich rätselte,was es mit dem sensiblen und introvertiert wirkenden Fotografen Paul auf s... Ich liebe die Thriller von Sabine Thiesler und war gleich vom vielversprechenden Klappentext und dem Unheil versprechenden Cover, das alleine schon 5 Sterne verdient, angetan. Ich war bereits ab der ersten Seite mitten in der Geschichte drin. Ich rätselte,was es mit dem sensiblen und introvertiert wirkenden Fotografen Paul auf sich hat und bei mir schwankten die Gefühle zwischen Mitgefühl und Wut. Der Leser erfährt nach und nach immer mehr aus seiner Kindheit und seine psychische Verfassung wird immer klarer. Der Schreibstil ist wahnsinnig fesselnd und bildgewaltig. Es entwickelte sich zu einem wahren Sog und ich konnte den Thriller nicht aus der Hand legen. Leider war das Leseveegnügen viel zu schnell zu Ende und ich beendete das Buch mit viel Faszination. Ich hoffe auf weitere Werke dieser talentierten Autorin. Fazit: Ich vergebe verdiente 5/5 für diesen Einblick in die menschlichen Abgründe.


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