Der letzte Überlebende

Der Junge, der 14-mal dem Tod entkam

Sam Pivnik

(56)
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Beschreibung

Der Junge, der vierzehn Mal dem Tod entkam

Es grenzt an ein Wunder, dass er seinen 90. Geburtstag noch feiern durfte: Sam Pivnik musste bereits als Jugendlicher um sein Leben fürchten.

Als er 13 ist, erlebt Sam, der damals noch Szlamek heißt, wie die Nationalsozialisten in Polen einmarschieren. In den kommenden Jahren übersteht er nicht nur das Grauen des oberschlesischen Ghettos. Er überlebt auch das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, wo ein Fingerzeig über Leben im KZ oder Tod in der Gaskammer entscheidet. Er entgeht der Selektion durch Josef Mengele, übersteht eine Typhus-Erkrankung und den Todesmarsch bis an die deutsche Küste. Als die Cap Arcona in der Lübecker Bucht versinkt, rettet er sich als einer von wenigen an Land. Unzählige Male entkommt Sam dem Tod um Haaresbreite - mit Glück, körperlicher Stärke und einem unerschütterlichen Überlebenswillen.

Vom Holocaust und einem Leben danach

Für Sam Pivnik bedeutete der Zweite Weltkrieg sechs Jahre, in denen die Welt still stand. Erst am Ende seines unglaublichen Lebens gelang es einem der letzten Überlebenden von Auschwitz, darüber zu sprechen. In seiner Autobiografie gibt er den Opfern der Judenvernichtung ihre Gesichter und Geschichten zurück und beschreibt schonungslos die Gräuel jener Zeit.

  • Die unglaubliche Biografie eines Holocaust-Überlebenden
  • Erzählt von einem der letzten Zeitzeugen von Auschwitz und der Cap Arcona
  • Mit 45 Fotos und Abbildungen von damals und heute

Sams eindrücklich geschilderte Erinnerungen gewähren historische Einblicke und beeindrucken als Plädoyer für Gerechtigkeit und Menschlichkeit in jeder Generation!

1926 geboren, wächst Sam im schönen oberschlesischen Städtchen Bedzin auf. Am 1. September 1939, Sams 13. Geburtstag, überfallen die Deutschen Polen. Über das, was dann geschah, hat er lange geschwiegen. 2017 ist Sam Pivnik in London gestorben.

Produktdetails

Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 22.02.2021
Verlag Wissenschaftliche Buchgesellschaft Stuttgart
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Dateigröße 26103 KB
Übersetzer Ulrike Strerath-Bolz
Sprache Deutsch
EAN 9783534746576

Kundenbewertungen

Durchschnitt
56 Bewertungen
Übersicht
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Völlig übertriebener Inhalt
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vorweg, klar der Holocaust hat statt gefunden. Ich bin kein Leugner des Holocaust aber die Erzählung in diesem Buch empfinde ich als übertrieben. Wobei ich selbst in Ausschwitzen der Gedenkstätte war und mir selbst ein Bild gemacht habe. Ich kann das Buch klar empfehlen, lest es euch durch aber der Inhalt ist in meiner Wahrnehmu... Vorweg, klar der Holocaust hat statt gefunden. Ich bin kein Leugner des Holocaust aber die Erzählung in diesem Buch empfinde ich als übertrieben. Wobei ich selbst in Ausschwitzen der Gedenkstätte war und mir selbst ein Bild gemacht habe. Ich kann das Buch klar empfehlen, lest es euch durch aber der Inhalt ist in meiner Wahrnehmung völlig übertrieben. Auch wenn es seine Erlebnisse waren, Respekt davor. Aber die Zeitsprünge und der übertriebene Inhalt ist grenzwertig, genau wie diese Zeit. Es gibt an dieser Stelle bessere Bücher wie von Inge Deutschkron, Heater Moris (sie berichtet bzw. hat sich intensiv mit dieser Zeit auseinander gesetzt) genauso wie Jeremy Dornfield. Ein guter Thriller aus dieser Zeit zum Beispiel ist der letzte Mann von Andrew Gross. Das ist rein meine Meinung und ich kann diese hier äußern, wir leben ja bekanntlich in einer Demokratie.

...was ist Glück im Leben?
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wieviel Glück im Unglück hat Sam Pivnik auf seinem langen Leidensweg in der Hölle von Auschwitz und dann noch als einer der wenigen Überlebenden beim Untergang der Cap Arcona gehabt. Er beschreibt seinen Weg aus seiner persönlichen Sicht, belegt aber viele Stellen auch mit historischen Fakten. Das Buch endet auch nicht mit seine... Wieviel Glück im Unglück hat Sam Pivnik auf seinem langen Leidensweg in der Hölle von Auschwitz und dann noch als einer der wenigen Überlebenden beim Untergang der Cap Arcona gehabt. Er beschreibt seinen Weg aus seiner persönlichen Sicht, belegt aber viele Stellen auch mit historischen Fakten. Das Buch endet auch nicht mit seiner Odyssee, sondern beschreibt seinen weiteren Lebensweg. Es ist ein schockierendes Buch und steht repräsentativ für das Schicksal von vielen Juden. Gerade aber auch sein lebendiger Erzählstil macht es möglich schnell Zugang zum Thema zu finden.

Das KZ durch die Augen eines aufwachsenden Kindes
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sam Pivnik erzählt in seiner Autobiografie seine harte und schreckliche Lebensgeschichte. Den Einmarsch der Deutschen in Polen, über die Zeit im KZ bis zu seiner Rettung und sein Leben nach dem KZ. Ein 13-Jähriger Junge der dem Tod mehr als 3 Mal ins Auge geblickt hat. Sehr beeindruckend.


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