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Enriettas Vermächtnis

Roman

Sylvia Madsack

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Beschreibung

Wenn ein Erbe dunkle Geheimnisse ans Licht bringt.

Alles beginnt mit einem Ende – mit dem Tod der hochbetagten Enrietta da Silva, einer weltweit geschätzten und wohlhabenden Autorin aus Buenos Aires. Kurz darauf sitzen in Zürich zwei Menschen vor Enriettas Testamentsvollstrecker: Emilio, ein konservativer Arzt aus Argentinien, und Jana, eine unkonventionelle Schauspielerin aus Salzburg und Ziehtochter der Verstorbenen.
Überraschend kommen sich Emilio und Jana näher. Bis plötzlich Armando da Silva in Zürich auftaucht, Enriettas leiblicher Sohn – ein ungeliebtes, von ihr totgeschwiegenes Kind mit einer zwielichtigen ­Biografie. Er sei gekommen, um sein Erbe zu beanspruchen, sagt er, doch es geht ihm um sehr viel mehr. Denn Enriettas Vermächtnis birgt ein dunkles Geheimnis …

Sylvia Madsack wurde in ­Hannover geboren, studierte Psychologie, arbeitete als Journalistin und übersetzte für verschiedene Buchverlage aus dem Französischen und Englischen. 2008 erschien der ­erste Graf-Stanislaw-Roman „Melodie der Nacht“, es folgten „Tausend Augen hat die Nacht“ und zuletzt „Hymne an die Nacht“. Sie lebt in Zürich und Salzburg..
Barbara Falter wurde in Köln geboren. In den 70er Jahren sammelte sie erste Theatererfahrungen als Regieassistentin am dortigen Schauspielhaus.
Ihre Schauspielausbildung erhielt sie an der West-Berliner Hochschule der Künste.
Erste Verträge führten Barbara Falter als Schauspielerin an das Theater Kiel, die Ruhrfestspiele Recklinghausen und an das Zürcher Theater Neumarkt.
Es folgten Engagements am Zürcher Schauspielhaus, Theater Basel und am Staatstheater Stuttgart.
Sie wirkt regelmäßig als Schauspielerin und Sprecherin bei Lesungen und Hörspielen mit, unter anderem eine seit Jahren erfolgreiche szenische Lesung des Briefwechsels zwischen Lessing und Eva König, zusammen mit Walter Sittler.
Barbara Falter lebt in Zürich.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Barbara Falter
Spieldauer 461 Minuten
Erscheinungsdatum 09.04.2021
Verlag Pendragon Verlag
Format & Qualität MP3, 456 Minuten, 307.15 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783865327574

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
10
7
6
1
0

Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 14.04.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der Zürcher Notar Andreas Leuthard wurde von der sehr erfolgreichen Schriftstellerin Enrietta da Silva zu ihrem Testamentsvollstrecker ernannt. Zunächst scheint die Situation klar zu sein, die Schauspielerin Jana und der Schönheitschirurg Emilio sollen zu gleichen Teilen erben. Dann taucht Enriettas unehelicher Sohn Armando auf ... Der Zürcher Notar Andreas Leuthard wurde von der sehr erfolgreichen Schriftstellerin Enrietta da Silva zu ihrem Testamentsvollstrecker ernannt. Zunächst scheint die Situation klar zu sein, die Schauspielerin Jana und der Schönheitschirurg Emilio sollen zu gleichen Teilen erben. Dann taucht Enriettas unehelicher Sohn Armando auf und die Lage stellt sich nun völlig verändert dar. Laut Schweizer Recht stehen ihm Dreiviertel des Erbes als Pflichtteil zu. Der Autorin gelingt es, eine bis zum Schluss fesselnde Geschichte zu erzählen, die immer wieder überraschende Wendungen bringt. Die Sprache und die Beschreibung der Charaktere, Orte und Begebenheiten sind nüchtern und klar. Trotzdem oder gerade deswegen habe ich sehr schnell eine Vorstellung und Bilder vor Augen. Der Erzählstil passt sehr gut zur Handlung, die an manchen Stellen fast etwas unglaubwürdig erscheint. Dies tut dem Lesespaß aber keinen Abbruch. Es fiel mir schwer, das spannende Buch zur Seite zu legen, dementsprechend habe ich es in zwei Tagen gelesen und kann eine klare Leseempfehlung aussprechen!

Ein Testament und seine Folgen
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 13.04.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

„...Wie Sie bereits informiert worden sind, vertrete ich die Interessen der kürzlich verstorbenen Enrietta da Silva. […] Sie hat ein Testament hinterlassen. Darin sind Sie als einer der Erben eingesetzt. Ich verstehe allerdings bisher nicht, warum, um ehrlich zu sein, denn sie hat Sie mir gegenüber nie erwähnt...“ Diese Worte... „...Wie Sie bereits informiert worden sind, vertrete ich die Interessen der kürzlich verstorbenen Enrietta da Silva. […] Sie hat ein Testament hinterlassen. Darin sind Sie als einer der Erben eingesetzt. Ich verstehe allerdings bisher nicht, warum, um ehrlich zu sein, denn sie hat Sie mir gegenüber nie erwähnt...“ Diese Worte richtet der Notar Andreas Leuthard in Zürich an den argentinischen Arzt Emilio Volpe, der wegen einer Erbschaftsangelegenheit vor ihm sitzt. . Der ist nicht bereit, Auskunft zu geben. Enrietta da Silva war eine erfolgreiche Autorin. In relativ jungen Jahren hat sie ihre Heimat Argentinien verlassen. Das Leben bis dahin hat sie mit Schweigen bedeckt. Davon kann auch Jana ein Lied singen. Ihr erstes Zusammentreffen mit Enrietta war in dem Moment abrupt beendet, als sie Fragen über Argentinien gestellt hat. Später hat Jana eine Rolle als Schauspielerin in einer Verfilmung von Enriettas Buch übernommen. Seitdem waren die Frauen befreunden. Nun ist Jana neben Emilio die zweite Erbin. Die Autorin hat eine spannende Gegenwartsgeschichte geschrieben. Normalerweise ist eine solche Erbschaftsangelegenheit schnell erledigt. Dann aber taucht Armando da Silva, der leibliche Sohn von Enrietta, auf und macht seine Ansprüche geltend. Der Schriftstil ist ausgereift. Schnell wird klar, dass hinter dem Geschehen eine komplexe Familientragödie steckt. Keiner weiß, wovon Armando bisher gelebt hat. Er war mit seiner Volljährigkeit aus dem Hause Volpe verschwunden. Emilio und Armando sind zwar eine zeitlang miteinander aufgewachsen, aber nicht verwandt. Zwischen ihnen herrscht eine gepflegte Feindschaft. Je mehr ich über die Zusammenhänge erfahre, um so deutlicher wird, dass die Autorin da Silva ziemlich rücksichtslos mit Menschen umgegangen ist. Jetzt aber müssen die ihre Vergangenheit aufarbeiten. Dazwischen steht Jana, die nicht weiß, was sie davon halten soll. Ihre unkonventionelle Art macht sie offen für die Bedürfnisse anderer. Die folgenden Sätze charakterisieren Emilio besonders gut: „...Als jemand, der feste Strukturen brauchte, war ihm jede Abweichung davon zuwider, und was er seit seiner Ankunft in Zürich erlebt hatte, verwirrte ihn nicht nur, es verstörte ihn mehr, als ihm lieb war...“ Elena, Emilios Frau, mahnt ihn: „...Deine Befürchtungen sind aus meiner Sicht daher mehr als berechtigt, denn Armando ist ein Überlebender, und Menschen, die überlebt haben, sind gefährlich...“ Sie spielt damit auf Enriettas ungewollt Schwangerschaft und die daraus resultierende lieblose Kindheit von Armando an. Doch auch sie weiß nicht alles. Es sind nicht nur intensive Gespräche, die die Konflikte andeuten, sondern ebenso die Gedanken der Protagonisten, die für eine innere Spannung sorgen. Als Leser lerne ich fast nebenbei einige Ecken von Zürich, aber auch Salzburg und Umgebung kennen. Bis zum Ende ist mir unklar, was Enrietta wirklich mit ihrem Testament bezweckt hat. Jana wollte sie Gutes tun. Aber warum hat sie dem Notar ihren Sohn verschwiegen? Wollte sie ihn ein letztes Mal demütigen? Was wusste sie über sein Leben? Eines kann sie kaum geahnt haben. Das Geschehen hat die Protagonisten verändern. Emilio und Armando sind nach den Tagen in Zürich nicht mehr die gleichen wie zuvor. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Sein intensiver Erzählstil hat mich als Leser mitgenommen.

Die drei Erben
von einer Kundin/einem Kunden aus Langenhagen am 11.04.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

Enrietta da Silva ist vor vielen Jahren von Argentinien in die Schweiz gezogen. Sie hat viele Bücher verfasst und hat weltweit Erfolg gehabt und ein großes Vermögen angehäuft. Nun ist sie in hohem Alter verstorben. Dr.Andreas Leuthard in Zürich ist der Testamentvollstrecker und hat dazu Emilio Volpe und Jana Horwarth eingeladen.... Enrietta da Silva ist vor vielen Jahren von Argentinien in die Schweiz gezogen. Sie hat viele Bücher verfasst und hat weltweit Erfolg gehabt und ein großes Vermögen angehäuft. Nun ist sie in hohem Alter verstorben. Dr.Andreas Leuthard in Zürich ist der Testamentvollstrecker und hat dazu Emilio Volpe und Jana Horwarth eingeladen. Emilio ist Schönheitschirurg in Buenes Aires, Jana unterrichtet in Salzburg angehende Schauspieler. Beide haben keine verwandschaftliche Beziehung zu Enrietta und sollen sich in den nächsten Tagen überlegen, ob sie das Erbe annehmen. Als Armando da Silva, der leibliche Sohn Enriettas, der aber nie in ihrer Biografie niedergeschrieben wurde, in Zürich auftaucht und auch das Erbe beansprucht, kommen dunkle Geheimnisse ans Licht. Ob alle drei sich einig werden können, sei hier nicht verraten.

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