Was, wenn wir einfach die Welt retten?

Handeln in der Klimakrise

Frank Schätzing

(12)
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.04.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783462303704
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 2507 KB
Verkaufsrang 346

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Gibt Hoffnung
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 14.05.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

verlässt die Ebene der moralischen, düsteren und anklagenden Informationen, ohne die Ernsthaftigkeit der Fakten zu bagatellisieren oder relativieren. Eine Prise Humor tut gut. Der Glaube an die eigene Handlungsfähigkeit und deren Sinnhaftigkeit erhält Auftrieb.

Ein unterhaltsames Mutmachbuch für die ganze Gesellschaft
von Julia Matos am 12.05.2021

Dies ist ein leicht lesbares Sachbuch, das Service bietet und Mut machen soll. Ein Appell an das richtige Maß und eine Würdigung kleiner Schritte anstatt Verbote. Erkennbar hat hier ein Laie bekannte Informationen (oft ohne Quellenangabe) zusammengetragen und kurzweilig aufbereitet. Kurze Leseabschnitte mit gelegentlichen guten ... Dies ist ein leicht lesbares Sachbuch, das Service bietet und Mut machen soll. Ein Appell an das richtige Maß und eine Würdigung kleiner Schritte anstatt Verbote. Erkennbar hat hier ein Laie bekannte Informationen (oft ohne Quellenangabe) zusammengetragen und kurzweilig aufbereitet. Kurze Leseabschnitte mit gelegentlichen guten Witzen animieren dazu, oft noch ein bisschen weiterzulesen. Ursachen für die Klimakrise werden vergegenwärtigt und mögliche Lösungen (sowohl global als auch bezogen auf den Alltag der Leserschaft) angerissen. Frank Schätzing zeigt zudem in aller Kürze ein fiktives Worst-Case-Szenario und eine fiktive Utopie auf. Meinerseits hätte er gern das „Du“ verwenden dürfen, was weniger sperrig und distanziert gewesen wäre als das ständige Siezen. Hinweise und Verlinkungen z. B. zu ökologischer Mode, Digitalisierung und nachhaltigen Geldanlagen nehme ich für meinen Alltag gerne mit. Wer sich mit so mancher Materie tiefergehend auseinandersetzt, merkt die dahinterstehende Naivität. Viele Forderungen werden längst umgesetzt, benötigen aber Zeit, Geld und qualifiziertes Personal, müssen zudem im Spannungsfeld vielfältiger Interessen bestehen. Eine eigene Innenstadtwohnung mit kurzen Wegen oder ein Niedrigenergiehaus mit Elektroauto können sich Normalverdiener nicht leisten. Effizienzregeln stoßen in der Wissenschaft an Grenzen. Deutschland ist kein Silicon Valley und verliert als Vorreiter an Boden. Viele Unternehmen, die sich z. B. mit Photovoltaik auseinandergesetzt haben, sind längst von der Landkarte verschwunden. Konkurrenzfähigkeit von Wasserstofftransportmitteln steht in den Sternen. Atommüll zu produzieren, der ewig sicher gelagert werden muss, ist nicht der Hit. Bei wachsendem Strombedarf wäre es fatal, wenn polnische Kohlekraftwerke aushelfen müssten. Deutschland hat das Problem, dass Forschende zu wenig gesellschaftlich gewürdigt und finanziert werden. Und dass zu viel gemeckert wird anstatt selbst anzupacken (Ehrenamt, Gründergeist, ...), in die Politik (Kommunalpolitik) und/oder in den öffentlichen Dienst zu gehen und von innen heraus zu verändern. Wahrscheinlich leistet das Buch tatsächlich Denkanstöße für weitere Schritte in die richtige Richtung. Nicht unbedingt für die typischen Leugner, aber für alle, die sich offen zeigen. Meine Hoffnung, im Nachwort so etwas zu finden wie „xy Cent vom Buchpreis/Gewinn kommen ökologischen Projekten zugute“, blieb leider unerfüllt. Im Ergebnis gebe ich eine Leseempfehlung für dieses Sachbuch, das ein gutes Gefühl hinterlässt, kurzweilig und zeitgemäß ist, ein breites Publikum sensibilisiert und aufbauend wirkt.

von einer Kundin/einem Kunden am 12.05.2021
Bewertet: anderes Format

Nett zusammengefasst, für Leute, die sich schon eine Weile mit dem Thema beschäftigen ist nicht viel Neues enthalten.


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