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Schachnovelle

(Band 7, Klassiker in neuer Rechtschreibung)

Stefan Zweig

(28)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus.

Stefan Zweig: Schachnovelle

Sein letztes Werk vollendet Stefan Zweig 1941 im brasilianischen Exil. Dieser »Glücksfall ausgereifter Erzählkunst« (Rüdiger Görner) dreht sich um die atemberaubende Schachpartie zwischen dem amtierenden Weltmeister und einem Unbekannten, der in Nazihaft ein Schachbuch auswendig gelernt hat. Das Erscheinen der »Schachnovelle« im Dezember 1942 erlebt Stefan Zweig nicht mehr. Der Text zählt zu den meistverkauften Büchern der vergangenen 100 Jahre.

Entstanden zwischen 1938 und 1941 im brasilianischen Exil. Erstdruck: Buenos Aires 1942.

Textgrundlage ist die Ausgabe:
Stefan Zweig, Schachnovelle, S. Fischer, Frankfurt am Main, 1974.

Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.

Neu herausgegeben von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021.

Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott.

Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH

Über den Autor:

1881 in eine großbürgerliche Unternehmerfamilie in Wien hineingeboren, beginnt Stefan Zweig noch bevor er sein Abitur ablegt mit der Veröffentlichung erster Gedichte. Eine rasante Schriftstellerkarriere steht ihm bevor. 1928 - Zweig ist 47 Jahre alt - erscheint die Biografie »Stefan Zweig, der Mann und das Werk«. Letzteres war bereits im Jahr zuvor in einer zehnbändigen Ausgabe mit einer Einleitung von Maxim Gorki in russischer Übersetzung erschienen. Er ist einer der meistübersetzten Schriftsteller seiner Zeit, seine Werke erreichen Auflagen von mehr als 100.000 Exemplaren und werden oft verfilmt. Zu seinem 50. Geburtstag bilanziert Stefan Zweig: »Eigentlich hätte man jetzt genug vom Leben. Was jetzt noch kommen kann, ist doch nichts als Abstieg.« Und er sollte auf tragische Weise recht behalten. 1933 sieht er in dem Ausbrechen des Nationalsozialismus bereits ein »Vorspiel zu viel weiterreichenden Eingriffen«. Ein Jahr darauf verlässt er seine Heimat. In Deutschland werden seine Bücher verboten und verbrannt. Zweig lebt zunächst in England im Exil, 1941 kommt er - nach einer Station im Staat New York - schließlich nach Brasilien, wo er am 22. Februar 1942 »aus freiem Willen und mit klaren Sinnen« aus dem Leben scheidet. In seinem Abschiedsbrief sieht er die Welt seiner eigenen Sprache untergegangen und seine geistige Heimat Europa vernichtet. Der letzte Gruß an seine Freunde schließt mit dem Wunsch: »Mögen sie die Morgenröte noch sehen nach der langen Nacht! Ich, allzu Ungeduldiger, gehe ihnen voraus.«

Stefan Zweig wurde am 28. November 1881 in Wien geboren und schied am 23. Februar 1942 in Petrópolis bei Rio de Janeiro, Brasilien, freiwillig aus dem Leben. Er schrieb Gedichte, Novellen, Dramen und Essays, die 1933 der Bücherverbrennung der Nazis zum Opfer fielen.

Zweig wuchs als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Wien auf und studierte bis 1904 Philosophie, Germanistik und Romanistik in Berlin und Wien. Er unternahm Reisen in Europa, nach Indien, Nordafrika, Nord- und Mittelamerika. 1917/18 bekannte er sich in Zürch u.a. mit Hermann Hesse, James Joyce und Annette Kolb als Kriegsgegner und pflegte Freundschaften mit Émile Verhaeren und Romain Rolland.
Von 1919 bis 1938 lebte er in Salzburg, unternahm jedoch 1928 eine Russlandreise und hielt sich ab 1935 häufig in England auf, bis er 1938 dann nach England emigrierte. Im Jahr 1940 zog es Zweig zunächst nach New York, bis er letzlich ab 1941 sein Zuhause in Petrópolis, Brasilien, fand. Sein episches Werk machte ihn ebenso berühmt wie seine historischen Miniaturen und die biographischen Arbeiten.

»Er war in seiner Zeit weltweit einer der berühmtesten und populärsten deutschsprachigen Schriftsteller. Seine unter dem Einfluß Sigmund Freuds entstandenen Novellen zeichnen sich durch geschickte Milieuschilderungen und einfühlsame psychologische Porträts aus, in denen die dezente, doch unmißverständliche Darstellung sexueller Motive auffällt. Seine romanhaften Biographien akzentuieren die menschlichen Schwächen der großen historischen Persönlichkeiten.« Marcel Reich-Ranicki

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Klara Neuhaus-Richter
Seitenzahl 52
Erscheinungsdatum 07.01.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8478-4835-6
Verlag Henricus - Klassiker in neuer Rechtschreibung
Maße (L/B/H) 22/15,5/0,4 cm
Gewicht 99 g

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
18
5
1
2
2

Computerprogramm
von einer Kundin/einem Kunden aus Niederstetten am 10.12.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Keine Kaufempfehlung. Der Text wird von einer Computerstimme vorgelesen. Ich muss zugeben, ich weiss nicht was ich bei einem Preis von 1.90 erwartet habe ¯\_()_/¯

Die Schachnovelle
von Io am 02.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Liest sich rasch, nichts besonderes, zwischendurch ganz nett. Kann man anschauen. Eine gute Idee aus der man mehr machen könnte. Etliche Seiten werden damit zugebracht, immer wieder zu betonen, wie intellektuell minderwertig das Schach nicht ist.

Man fängt zu lesen an und kann nicht mehr aufhören!
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 03.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Mich hat dieses Buch begeistert und ich kann es nur weiter empfehlen.

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