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Oberösterreichische Bäuerinnen kochen

Einfach gute Rezepte

Kochen wie die österreichischen Bäuerinnen. Die besten Originalrezepte Band 4

Romana Schneider

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Beschreibung

KULINARISCHE KÖSTLICHKEITEN AUS DEN GENUSSREGIONEN OBERÖSTERREICHS!

Kochen Sie sich quer durch die original oberösterreichische Küche!
Romana Schneider hat für Sie die besten Traditionsrezepte aus ihrer Heimat Oberösterreich zusammengestellt.
Übersichtlich und appetitanregend stellt sie Klassiker der bodenständigen Küche wie Mühlviertler Krautsuppe, Innviertler Speckknödel, Kremstaler Mostbraten oder Gmundner Torte vor.

Lassen Sie sich verführen in eine Küche der frischen, gesunden und natürlichen Gerichte aus heimischen Zutaten:

- 12 neue Genussregionen präsentieren die Tradition, Vielfalt und die regionalen Besonderheiten
- der Kochbuch-Klassiker in einer aufwändig ausgestatteten Neuauflage
- zusätzliche und überarbeitete Rezepte und einige neue kreative Schmankerl aus Oberösterreich
- bodenständige und traditionelle Rezepte
- nach Jahreszeiten geordnet
- mit vielen Tipps und Tricks
- zahlreiche Farbfotos appetitanregend illustriert

Entdecken Sie mit dieser Rezeptsammlung das facettenreiche Genussland Oberösterreich: Verwöhnen Sie Ihre Familie und Ihre Gäste mit einer beeindruckenden Vielfalt an Speisen, die es wiederzuentdecken und neu zu erkunden gilt.
Jeder Anleitung merkt man die Begeisterung für eine gepflegte kulinarische Tradition und Esskultur an, in der eine bedingungslose Sorgfalt bei der Auswahl hochwertiger Lebensmittel hoch gehalten wird. Die Autorinnen verbinden bodenständiges Brauchtum aus handverlesenen, überlieferten Rezepten mit einem feinschmeckerischen Streifzug durch 12 Genussregionen Oberösterreichs.

Ein Klassiker, der in keiner Küche fehlen sollte und der mit zahlreichen Tipps und Tricks und allerlei Wissenswertem zu einer genussvollen Reise durch das "Land ob der Enns" einlädt.

Romana Schneider (geboren 1969), Köchin, Autorin zahlreicher Kochbücher und seit 1994 Ernährungsreferentin in der Landwirtschaftskammer für Oberösterreich, liebt es, neue Rezepte mit heimischen Zutaten – am besten aus dem eigenen Garten – auszuprobieren und die heimischen kulinarischen Schätze zu erforschen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 216
Erscheinungsdatum 07.03.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7066-2425-1
Verlag Löwenzahn Verlag in der Studienverlag Ges.m.b.H.
Maße (L/B/H) 21,2/13,4/2,2 cm
Gewicht 475 g
Abbildungen und erg. mit zahlreichen farbigen Abbildungen 21 cm
Auflage 2. überarbeitete u. erg. Auflage

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Ein spannendes Buch für Fans der österreichischen Küche
von Katja Kaygin aus Hamburg / Oberhausen am 03.06.2008

In diesem Buch präsentieren Bäuerinnen und Bauern ihre traditionellen Kochrezepte. Sehr gut gefällt mir, dass das Buch in die Jahreszeiten aufgeteilt ist und man somit angehalten wird, nach dem jeweiligen Warenangebot, zu kochen. So habe ich z.B. jetzt zur Erdbeerzeit im Juni gleich mal den leckeren Nachtisch von S. 49 (Honigcre... In diesem Buch präsentieren Bäuerinnen und Bauern ihre traditionellen Kochrezepte. Sehr gut gefällt mir, dass das Buch in die Jahreszeiten aufgeteilt ist und man somit angehalten wird, nach dem jeweiligen Warenangebot, zu kochen. So habe ich z.B. jetzt zur Erdbeerzeit im Juni gleich mal den leckeren Nachtisch von S. 49 (Honigcreme mit Beeren) ausprobiert. Schmeckte ganz vorzüglich! Das Buch ist gespickt mit bodenständigen Rezepten aus Oberösterreich, wie z.B. Nockerl, Palatschinkenrollen, Topfenschmarren, Kräuter-Schupfnudeln, Linzer Gebäck, Topfenbuchteln, Germ-Zimt-Nudeln, Gmunder Torte, Blunzengröstl, Powidl und Mühlviertler Bauernkrapfen. Auch von meiner Lieblingsbeilage Knödel gab es viele verschiedene Variationen (Mühlviertler Kornmehlknödel, Serviettenknödel, Fleischknödel, Grießknödel, Gebackene Leberknödel, Innviertler Speckknödel, Erdäpfelknödel, Reiberknödel, Apfelknöderl mit Mostschaum), so dass sicherlich der ein oder andere Knödel zukünftig von mir gekocht werden wird. Einige Gerichte haben übrigens sehr lustige Namen, wie z.B. Hasenöhrl aus Erdäpfelteig, Katzeng’schroa, Stoppelfuchs, Schlosserbuben, Affen und Nackte Handwerksbursch. Super fand ich z.B. auch den Tipp bei den hausgemachten Nudeln, wo aufgeführt wird, wie man diese zusätzlich noch ganz natürlich einfärben kann. Angetan hat es mir auch der grüne Spargel in Mostbackteig mit selbst gemachtem Rhabarberchutney als Beilage. Im Herbst, wenn es wieder Kürbis gibt, werde ich ganz bestimmt die Erdäpfel-Kürbis-Puffer und die Kürbis-Apfel-Marmelade ausprobieren. Ziemlich speziell fand ich die Heublumencremesuppe, bei der ich mich gefragt habe, woher ich denn, hier in Norddeutschland, zwei Handvoll würziges Bergwiesenheu mit vielen Kräutern her bekommen soll, aber auch solche Dinge klären sich, wenn man darüber spricht. Weil das Rezept so speziell ist, finde ich es auf jeden Fall ziemlich spannend. Auch scheinen die Österreicher gerne mal einen Kleinen zu heben, denn für jede Jahreszeit gibt es diverse selbstgemachte alkoholische Getränke, wie z.B. Löwenzahnwein, Erdbeerlikör, Wacholderschnaps, Hoppelpoppel, Eierlikör und Roter Dragoner, um nur einige zu nennen. Da sag ich mal: Nicht lang schnacken, Kopf in’n Nacken, wie man hier oben in Norddeutschland sagt. Dieses Kochbuch gefällt mir sehr gut, weil es ganz traditionelle Rezepte beinhaltet und mit solchen Büchern bewirkt wird, dass alt hergebrachte Speisen und Rezepte nicht einfach aussterben, sondern an andere Generationen weiter gegeben werden. Oder wie es mein lieber österreichischer Kollege Martin Alkin formuliert hat: „Bei den Rezepten wurde ich wieder an meine Kindheit erinnert.“ In diesem Zusammenhang auch noch einmal ein recht herzliches Dankeschön an Martin Alkin, der mir, höchstens mal begleitet mit einem Schmunzeln, alle meine Fragen (und das waren einige) zu den Zutaten in diesem Kochbuch auf Hochdeutsch übersetzt hat. Als Norddeutsche waren mir nämlich u.a. Begriffe wie Kukuruzkörner, Paradeismark, Topfen, Aranzini, Wurzelwerk, Ribisel, Kren, Fisolen, Schwammerl, Weichseln, Karfiol und Erdäpfel völlig fremd. Daher wäre für Nichtösterreicher eine kleine Übersetzungshilfe am Ende des Buches sehr hilfreich gewesen, denn nicht immer ist ein Übersetzer, so wie in meinem Fall, gleich parat. Da ich sehr visuell orientiert bin, hätte ich mir auch Fotos zu den fertigen Gerichten gewünscht, denn nicht immer war mir klar, wie das Ergebnis aussehen sollte. Aber wahrscheinlich hätte es dann das Format des Buches gesprengt. Alles in allem ein tolles Buch. Allerdings gebe ich wegen der Sprachproblematik einen Punkt weniger.


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