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Leichenblume

Heloise Kaldan Band 1

Anne Mette Hancock

(160)
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Beschreibung

Die Kopenhagener Investigativ-Journalistin Heloise Kaldan erhält einen mysteriösen Brief von einer gesuchten Mörderin. Darin stehen Dinge über Heloise, die eigentlich niemand wissen kann. Die Absenderin ist seit einem blutigen Mord vor einigen Jahren spurlos verschwunden. Was will sie nun ausgerechnet von Heloise? Beunruhigt beginnt sie, auf eigene Faust zu recherchieren.
Zur gleichen Zeit erhält auch Kommissar Erik Schäfer einen neuen Hinweis auf die Gesuchte. Noch bevor er der Fährte nachgehen kann, geschieht ein weiterer Mord. Hat die Täterin wieder zugeschlagen? Und warum scheinen alle Spuren zu Heloise Kaldan zu führen? Nun müssen der Polizist und die Journalistin sich entscheiden, ob sie einander vertrauen. Ein Thriller über Rache, Gerechtigkeit und Vergebung.

Produktdetails

Verkaufsrang 328
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Tim Gössler
Spieldauer 540 Minuten
Erscheinungsdatum 01.01.2021
Verlag Argon Digital
Format & Qualität MP3, 539 Minuten, 381.29 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Originaltitel Ligblomsten
Übersetzer Karoline Hippe
Sprache Deutsch
EAN 9783732454976

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Buchhändler-Empfehlungen

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Kurzer und kurzweilig zu lesender dänischer Thriller. Knappe Kapitel und eine sehr schnelle Handlungsabfolge sorgen für ein dynamisches Lesen, die Charaktere und der Fall werden dafür nicht allzu tief ausgeleuchtet. Unblutig und daher auch für empfindlichere Gemüter geeignet.

Geraubte Kindheit

Andrea Kropik, Thalia-Buchhandlung Gerasdorf

Heloise ist Journalisten bei einer angesehenen Zeitung - sie lebt für ihren Job. Plötzlich erhält sie verwirrende Nachrichten von einer flüchtigen Mörderin. Diese hat einem jungen Mann die Kehle durchgeschnitten und danach sogar noch in die Überwachungskamera geschaut. Hauptkommissar Schäfer wiederum ist ein sehr erfahrener Polizist. Von einer Urlauberin erhält er einen Hinweis, wo sich diese Mörderin aufhalten soll : nämlich in Frankreich. Und sie will anscheinend unbedingt, dass Heloise nach Frankreich kommt, denn dort wartet jemand auf sie. Gemeinsam versuchen Heloise und Schäfer den Fall zu lösen, der Heloise in große Gefahr bringt und eine schreckliche Wahrheit aufdeckt. Also ich muss sagen, ich habe den Krimi in einem Tag ausgelesen. Ein richtig gutes Debüt für ein geniales Ermittlerduo. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
160 Bewertungen
Übersicht
102
50
7
1
0

Hätte spannender sein können
von Waterlilly am 10.04.2021
Bewertet: Taschenbuch

Da ich ein Fan von skandinavischen Krimis bin, war es quasi ein Muss für mich, mir den Auftakt von Anne Mette Hancocks neuer Serie genauer anzuschauen. Das Buch ist mit 360 Seiten nicht sonderlich dick, die Kapitel sind kurz, mit vielen Leerseiten, so dass ich den Thriller ziemlich schnell durchgelesen hatte. Hinzu kommt ein s... Da ich ein Fan von skandinavischen Krimis bin, war es quasi ein Muss für mich, mir den Auftakt von Anne Mette Hancocks neuer Serie genauer anzuschauen. Das Buch ist mit 360 Seiten nicht sonderlich dick, die Kapitel sind kurz, mit vielen Leerseiten, so dass ich den Thriller ziemlich schnell durchgelesen hatte. Hinzu kommt ein sehr flüssiger und angenehmer Schreibstil, der mich gut unterhalten hat. Die Hauptprotagonistin von „Leichenblume“ ist die Investigativjournalistin Heloise Kaldan, die kryptische Briefe von einer flüchtigen Mörderin erhält. Heloise beginnt Fragen zustellen und bringt sich dabei selbst in Gefahr. Grundsätzlich hat mir dieses Buch gut gefallen. Die ominösen Briefe waren auf jeden Fall eine gute Idee und ich war sehr gespannt, welche Verbindung zwischen Heloise und der gesuchten Anna Kiel besteht. Beim Lesen war mir zu keiner Zeit langweilig. Richtig gefesselt war ich allerdings leider auch nicht. Was ich definitiv vermisst habe, war mehr Spannung. Die komplette Geschichte kommt ziemlich unaufgeregt daher und kratzt viele Themen an, ohne wirklich in die Tiefe zu gehen. Es war auch lange kein roter Faden ersichtlich. Geht es hier nun um den alten Mord, um die Vergangenheit von Heloise oder um ihre Verbindung zu Anna? Am Ende löst sich dann alles in einer für mich unbefriedigenden Weise auf. Schade auch, dass die Sache mit der Leichenblume, die sogar namensgebend für das Buch fungierte, so ins Leere läuft. Ich finde es oft suboptimal, wenn auf einem Cover Vergleiche mit anderen Autoren gezogen werden, da dadurch die Erwartungshaltung viel zu hoch geschraubt wird. Mit den Thrillern von Jussi Adler Olsen hat „Leichblume“ definitiv überhaupt keine Ähnlichkeit. Insgesamt war es für mich ein solider Thriller, dessen Fortsetzung ich sicherlich ebenfalls lesen werde.

Mysteriös
von einer Kundin/einem Kunden aus Braunschweig am 08.04.2021
Bewertet: Taschenbuch

Von antje123 Warum bekommt die Journalistin Heloise einen mysteriösen Brief von einer ihr Unbekannten? Warum weiß die unbekannte Frau soviel von ihr? Sie recherchiert und gerät in Gefahr. Hat ihr Freund etwas damit zu tun? War jemand in ihrer Wohnung? Kann sie der Polizei vertrauen? Immer neue Briefe werden ihr zugestellt? Wa... Von antje123 Warum bekommt die Journalistin Heloise einen mysteriösen Brief von einer ihr Unbekannten? Warum weiß die unbekannte Frau soviel von ihr? Sie recherchiert und gerät in Gefahr. Hat ihr Freund etwas damit zu tun? War jemand in ihrer Wohnung? Kann sie der Polizei vertrauen? Immer neue Briefe werden ihr zugestellt? Was will die Frau, die eine gesuchte Mörderin ist, von ihr? Ihre Recherchen werden boykottiert. Langsam bekommt sie Zweifel an der Schuld der Gesuchten. Sie muss nun ihre Vergangenheit aufarbeiten. Das gefällt ihr gar nicht, denn ihre Vergangenheit wurde von ihr komplett ausgeblendet. Man kann das Buch einfach nicht zur Seite legen. Was passiert auf der nächsten Seite? Das erste Buch der Autorin ist sehr gut gelungen. Hoffentlich kommen noch weitere Bücher, denn die Journalistin und der Polizist geben ein gutes Team ab.

Guter Auftakt, aber mit Luft nach oben
von Fornika am 07.04.2021
Bewertet: Taschenbuch

Vor einigen Jahren ist der stadtbekannte Anwalt Mossing brutal ermordet worden. Die Täterin Anna ist seitdem auf der Flucht. Und so staunt Journalistin Heloise nicht schlecht, als sie eines Tages genau von dieser Frau einen Brief erhält. Einen sehr persönlichen Brief, obwohl sie Anna doch noch nie begegnet ist. Der damalige Ermi... Vor einigen Jahren ist der stadtbekannte Anwalt Mossing brutal ermordet worden. Die Täterin Anna ist seitdem auf der Flucht. Und so staunt Journalistin Heloise nicht schlecht, als sie eines Tages genau von dieser Frau einen Brief erhält. Einen sehr persönlichen Brief, obwohl sie Anna doch noch nie begegnet ist. Der damalige Ermittler Erik wird eingeschaltet und nimmt die Spurensuche wieder auf. Ich fand Leichenblume als Auftakt zu einer neuen Serie nicht schlecht, auch wenn den Figuren schon noch etwas Profil fehlt. Einen Vergleich mit Nesbo oder Adler-Olsen halte ich aber doch für sehr hoch gegriffen. Eine Journalistin als „Ermittler“ eröffnet immer interessante Möglichkeiten einen Kriminalfall zu entwickeln, und Heloise macht ihren Job wirklich gut. Ich fand ihre Figur recht sympathisch, es hat Spaß gemacht mit ihr dem Rätsel der Briefe nachzugehen. Die sind als Aufhänger gut gewählt, denn natürlich machen Annas Andeutungen neugierig, bringen sie doch immer wieder neue rätselhafte Hinweise. Als Heloise „offizieller“ Gegenpart fungiert Erik als Mann des Gesetzes. Ihn fand ich noch ein wenig blass, seine Perspektive oft langweiliger als Heloises, so ganz sympathisch war er mir auch nicht. Mal sehen, ob sich das in den Folgebänden ändern wird. Die Handlung hat mir insgesamt ganz gut gefallen, auch wenn ich die Erklärung des Motivs nicht ganz so aufregend fand, zu oft schon hat man ähnliches gelesen. Trotzdem ist der Fall gut aufgebaut, durch die Perspektivwechsel zwischen Heloise und Erik werden einige Dinge unterschiedlich beleuchtet und auch der Erzählstil hat mir gut gefallen; nicht sehr reißerisch, sondern eben nordisch distanziert, wie man es von anderen skandinavischen Autoren kennt. Insgesamt fand ich Leichenblume nicht schlecht, Luft nach oben ist allerdings noch vorhanden.


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