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Fertig ist die Laube

Die Online-Omi gärtnert

Die Online-Omi Band 15

Renate Bergmann

(72)
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Beschreibung

»Letzten Sommer sind Gertrud und ich unter die Laubenpieper gegangen. Der Gunter Herbst, Gertruds Lebensgefährte, musste nämlich unters Messer. Und da ihm seine Kohlrabi und Tomaten so sehr am Herzen liegen, haben wir uns derweil um seine Parzelle in der Kolonie ‚Abendfrieden‘ gekümmert. Aber herrje, so ein Garten ist ja niemals fertig! Wenn Se hinten gejätet haben, sprießt vorne schon wieder das Unkraut. Trotzdem haben wir bei der Wahl zum schönsten Garten der Kolonie den zweiten Platz gemacht! Für den ersten Platz hat es nicht gereicht, wissen Se, die Schlehdorn von Parzelle 6 hatte uns eine hübsche Topfpflanze ins Gewächshaus gestellt, und dann hätte der Günter Habicht beinahe wegen Hanfanbau die Polizei gerufen, denken Se sich das nur! Aber ein zweiter Platz ist ja auch schön.«

Renate zieht die Gummistiefel an und packt Handy und Rosenschere ein. Freuen Sie sich auf ihre Abenteuer in der Kleingärtnerkolonie!

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 29.03.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-06298-3
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/2,2 cm
Gewicht 224 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 6033

Weitere Bände von Die Online-Omi

Buchhändler-Empfehlungen

Michaela Janu, Thalia-Buchhandlung Kapfenberg

Renate Bergmann ist unter die Laubenpieper gegangen. Der Lebensgefährte ihrer Freundin Gertrud muss sich einer OP unterziehen und deshalb kümmern sich die 2 Frauen um den Garten. Dort erleben sie allerhand unterhaltsame Geschichten. Unterhaltsam!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Humor aus dem Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Altlandsberg am 19.04.2021

Die taffe Oma Renate Bergmann willigt ein, ihrer Freundin Gertrud bei der Pflege eines Kleingartens zu helfen. Der Garten gehört Gunter Herbst, auf den Gertrud ein Auge geworfen hat und der eine Bandscheiben OP mit anschließender Reha hat. Das bisschen Gießen- pah- ein Klacks! Doch oje!! Der Garten ist verwildert, voll... Die taffe Oma Renate Bergmann willigt ein, ihrer Freundin Gertrud bei der Pflege eines Kleingartens zu helfen. Der Garten gehört Gunter Herbst, auf den Gertrud ein Auge geworfen hat und der eine Bandscheiben OP mit anschließender Reha hat. Das bisschen Gießen- pah- ein Klacks! Doch oje!! Der Garten ist verwildert, voller Bretterverschläge und voller angesammelter Gegenstände. So kann das nicht bleiben! Die beiden Damen krempeln die Ärmel hoch und machen klar Schiff. Unterdessen lernen sie andere Nachbarn kennen, den Ordnungshüter des Kleingartenvereins, der kein Unbekannter für Renate ist und haben doch mehr Spaß an der Sache, als erwartet. Am Ende gibt es ein romantisches Happy End. Ich hatte viel Freude beim Lesen. Der Erzählstil ist sehr lustig. Man muss oft schmunzeln und lachen. Und es ist alles so wahr, was Oma Renate erzählt, insbesondere über das Alter. Klar eine Leseempfehlung, für alle die Humor mögen.

Kult!
von Igela am 18.04.2021

Oma Renate ziert sich erst, als sie von Freundin Gertrud gebeten wird in der Laube Gunter Herbst zu helfen. Denn Renate hat mit dem Giessen der Gräber ihrer Männer eigentlich genug zu tun. Da Gunter aber an der Bandscheibe operiert werden muss, will sie mal nicht so sein. Renate hat es geahnt, das „bisschen Giessen“ entwickelt s... Oma Renate ziert sich erst, als sie von Freundin Gertrud gebeten wird in der Laube Gunter Herbst zu helfen. Denn Renate hat mit dem Giessen der Gräber ihrer Männer eigentlich genug zu tun. Da Gunter aber an der Bandscheibe operiert werden muss, will sie mal nicht so sein. Renate hat es geahnt, das „bisschen Giessen“ entwickelt sich zu einem Fulltimejob und ist nicht einfach nur nebenher möglich. Die Bücher über die Online Omi Renate sind einfach Kult! „Fertig ist die Laube“ ist nicht mein erstes Buch und Saison-gerecht, schliesslich steht auch im realen Leben der Frühling vor der Türe, habe ich mich auf Gartenfreuden und Blumen gefreut. Allerdings muss ich gestehen, dass ich nie und nimmer 2 oder 3 Bücher mit Omi Renate hintereinander lesen könnte. Dafür ist mir Renate, die in Ich Perspektive erzählt, zu anstrengend. Sie erzählt in einem langen Monolog das ganze Buch über und kommt dabei, wie das bei älteren Menschen manchmal so ist, vom Hundertsten ins Tausendste. Oder wie sie auf Seite 31 selbstkritisch meint: vom Höckchen aufs Stöckchen! Trotzdem hat dieses Buch mich gut unterhalten und für einige Lacher gesorgt. Nun brauche ich aber wieder eine Pause von ihr. Renate besticht oft mit witzigen Wortschöpfungen, verdrehten Wörtern und kryptischen Bezeichnungen. Manchmal musste ich einen Moment überlegen, was sie genau sagen will. Was um Himmelswillen meint sie zum Beispiel mit Oh-Pe? Die Verbindung mit der geplanten OP von Gunter brachte dann Licht ins Dunkel. Die Handlung dreht sich oft in der Laubenkolonie, die teilweise überspitzt, doch immer sehr amüsant, dargestellt wird. Wenn der Chef der Kolonie seine Mitgartenbewirtschafter mit einer Drohne überwacht, ist das zwar überspitzt … ich kann mir aber vorstellen, dass in einer realen Kolonie zwar nicht mit der Drohne, jedoch schon geschaut wird, was der Nachbar genau anpflanzt und macht. Renate wirft mit viel Witz und keinerlei Hemmungen oder Zurückhaltung auch Themen wie Helikoptermütter, Kindererziehung und Hochzeiten in die Runde. Auch in Genuss eines Kompostierkurses en vitesse oder einem Schwedischkurs, bei dem ich sehr lachen musste, kommen wir Leser. Ganz schwierig ist das Mutter – Tochterthema für Renate. Tochter Kerstin ist mehr als esoterisch angehaucht und liegt so stets im Clinch mit Renate, die mit beiden Füssen auf dem Boden der Tatsachen steht. Erstaunlicherweise ist die Person, die so treffend die Gefühlswelt einer 82 Jahre alten Dame beschreibt, ein Autor und keine Autorin. Tolle Leistung, wie er die Gedankengänge einer älteren Dame darstellt und auch auf die Schippe nimmt.

wunderbar kurzweilig!
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 17.04.2021

Die Online-Omi übernimmt eine Parzelle in einer Gartenkolonie. Alleine das lässt einen schon vor lauter Vorfreude schmunzeln. Natürlich nur um ein oder zweimal zu gießen und damit ihrer Freundin und dessen Lebens(abschnitts)gefährten einen Gefallen zu tun. Sie kennt sich ja schließlich aus im Gärtnern. Durch die vier Gräber ihre... Die Online-Omi übernimmt eine Parzelle in einer Gartenkolonie. Alleine das lässt einen schon vor lauter Vorfreude schmunzeln. Natürlich nur um ein oder zweimal zu gießen und damit ihrer Freundin und dessen Lebens(abschnitts)gefährten einen Gefallen zu tun. Sie kennt sich ja schließlich aus im Gärtnern. Durch die vier Gräber ihrer Ehemänner ist sie ja zum Gartenprofi geworden…….oder sollte man bei einer Kleingartenparzelle doch andere Dinge beachten müssen? Das Buch hat mir mit seinem etwas eigenen Stil der Online-Omi gut gefallen. Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. Für mich war dieses Buch eine nette und angenehme Unterhaltung, bei der man sich immer wieder selber beim Schmunzeln erwischt. Renates Art Dinge zu erzählen und (fast) ganz ohne Umschweife auf den Punkt zu kommen, ist erfrischend und nett. Die kleinen Anekdoten zwischen den eigentlichen Erzählungen ‚würzen‘ das Ganze zusätzlich mit einer Priese Humor. Da es in einer solchen Gartenkolonie strenge Regeln gibt, die natürlich auch kontrolliert werden lässt es sich gar nicht vermeiden, das zu den eigentlichen Erzählungen noch die ein oder andere Anekdote hinzukommt, eine Renate Bergmann muss sich ja nach getaner Arbeit auch alles von der Seele reden dürfen. Insgesamt hatte ich beim Lesen des Buches viel Spaß und es war eine angenehme Feierabendlektüre, die sehr nett von einem stressigen Arbeitstag ablenken kann.


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