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Ich bin keine Heldin

Mein langer Kampf für Gerechtigkeit

Carla Del Ponte

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Beschreibung

Carla Del Ponte fordert Gerechtigkeit. Wo wird das Völkerrecht aktuell gebrochen? Und welche Möglichkeiten hätte die UN einzugreifen? Wie und von wem wird Einfluss genommen auf Entscheidungen des Sicherheitsrates? Und macht sich die UN zu einem willfährigen Instrument mächtiger Länder? Carla Del Ponte, viele Jahre Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes, berichtet von ihrer jahrelangen Arbeit als hochrangige UNO-Diplomatin und fordert in ihrem flammenden Plädoyer die Durchsetzung des Völkerrechts, notwendige Reformen der UN sowie eine aktive Rolle der EU.

Carla Del Ponte, geboren 1947 im Kanton Tessin, ist eine Schweizer Juristin und Diplomatin. Nur zufällig entging sie bereits in den 1980er Jahren einem Attentat der Mafia. Von 1999 bis 2007 war sie Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes für die Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien und für den Völkermord in Ruanda. Sie war von 2008 bis 2011 Botschafterin der Schweiz in Argentinien und von 2011 bis 2017 Mitglied einer UNHCRKommission, die Menschenrechtsverletzungen in Syrien im dortigen Bürgerkrieg untersuchte. 2008 veröffentlichte sie ihre Autobiografie „Die Jagd – Ich und die Kriegsverbrecher."

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 07.06.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86489-113-7
Verlag Westend
Maße (L/B) 21,5/12,5 cm
Auflage 1. Auflage - Neuausgabe

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  • Mein Kampf für Gerechtigkeit 7

    Der lange Weg nach Den Haag 17

    Erste Schritte auf dem Weg zum Völkerrecht 18
    Bankrotterklärung – Klappe, die erste:
    Der Erste Weltkrieg 21
    Bankrotterklärung – Klappe, die zweite:
    Der Zweite Weltkrieg 24
    Die UNO: Eine Weltorganisation als Neuanfang 25
    Die Genfer Konvention: Schutz der Menschen
    im Krieg 28
    Der Europarat: Menschenrechte als Grundlage
    für Frieden in Europa 30
    Der permanente Internationale Strafgerichtshof 31

    Keine Gerechtigkeit ohne politischen Willen 35

    Kriegsverbrecher vor Gericht 37
    Wie bestraft man Völkermord?
    Die Prozesse von Nürnberg und Tokio 37
    Das Jugoslawien-Tribunal:
    Ein Meilenstein im Völkerrecht 40
    Ruanda: 100 Tage Grauen 68
    Das Völkerrecht hat politische Grenzen 86
    Das Versagen der UNO 87

    Triumph der Straflosigkeit in Syrien 93

    Rückblick: Assads Syrien und die Proteste 2011 95
    Eskalation zum internationalen Stellvertreterkrieg 100
    Die Syrien-Kommission: Kampf gegen Windmühlen 105
    Das makabre Spiel mit dem Giftgas 114
    Die Kommission war eine Alibi-Veranstaltung 128
    Wie die UNO in Syrien scheiterte 132

    »America first«: Über die Relativität von Werten
    und Normen 136

    Wer bezahlt, befiehlt: Die Finanzierung der UNO 142
    In der Grauzone: Das internationale Recht ist
    nicht unabhängig 146
    Raus aus der Grauzone! Neuordnung und Reformen 156
    Anmerkungen 165