Beute

Warum muslimische Einwanderung westliche Frauenrechte bedroht

Ayaan Hirsi Ali

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Beschreibung


Wir dürfen uns unsere Freiheit nicht nehmen lassen!

Nicht alle muslimischen Männer verachten Frauen, manche allerdings schon. Ayaan Hirsi Ali benennt in ihrem neuen Buch eine unbequeme Wahrheit, der wir ins Auge blicken müssen: Viele muslimische Männer haben ein radikal anderes Frauenbild, als es bei uns üblich ist. Mit der verstärkten Zuwanderung aus muslimischen Ländern nimmt die Gewalt gegen Frauen nachweislich zu, und Frauen werden dadurch in ihrer Bewegungsfreiheit immer stärker eingeschränkt. Nicht nur muslimische Frauen, sondern alle Frauen in westlichen Demokratien. Falsche Toleranz, so Hirsi Ali, hilft hier nicht weiter. Denn wir laufen Gefahr, unsere hart erkämpften Freiheitsrechte zu verlieren. Nur indem wir die Probleme klar benennen und die Bedrohung emanzipatorischer Errungenschaften durch Einwanderer aus muslimisch-arabischen Kulturkreisen anerkennen, nehmen wir Populisten den Wind aus den Segeln. Und nur dann kann Integration erfolgreich sein.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 19.04.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-10428-6
Verlag C. Bertelsmann
Maße (L/B/H) 21,9/15/4,2 cm
Gewicht 681 g
Originaltitel Prey. Immigration, Islam, and the Erosion of Women's Rights
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Karsten Petersen, Werner Roller
Verkaufsrang 122

Kundenbewertungen

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Ein sehr gut recherchiertes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Potsdam am 20.04.2021

Frau Ayaan kritisiert Behörden und zeigt Fehler auf. So schreibt Sie z.B.: "Als Reaktion auf die zunehmende Häufigkeit von sexuellen Übergriffen gegen Frauen setzten europäische Regierungen und Bürokraten immer häufiger Strategien ein, die direkt aus dem Drehbuch der Islamisten meiner Jugend stammen könnten. Anstatt das Verhalte... Frau Ayaan kritisiert Behörden und zeigt Fehler auf. So schreibt Sie z.B.: "Als Reaktion auf die zunehmende Häufigkeit von sexuellen Übergriffen gegen Frauen setzten europäische Regierungen und Bürokraten immer häufiger Strategien ein, die direkt aus dem Drehbuch der Islamisten meiner Jugend stammen könnten. Anstatt das Verhalten von Männern durch Polizeiarbeit unter Kontrolle zu halten, zieht man es vor, die Freiheiten von Frauen einzuschränken. Damit wird impliziert, dass Frauen das eigentliche Problem seien und es vermeiden sollten, in Situationen zu geraten, in denen sie angegriffen werden könnten. Ganz gleich, ob diese Reaktion auf mangelndes Engagement für eine offene Gesellschaft, bürokratische Ineffizienz oder fehlendes Geld zurückzuführen ist, auf jeden Fall, ist sie ein schwerer Rückschlag für die Rechte von Frauen. So ließ zum Beispiel 2015 der Direktor eines Gymnasiums in Pocking, unweit der deutsch-österreichischen Grenze, einen Brief verschicken, in dem er die Eltern der Schülerinnen aufforderte, ihre Töchter zu ermahnen, sich anders zu kleiden, um nicht die sexuellen Begierden der syrischen Flüchtlinge zu wecken, die in der Turnhalle der Schule untergebracht waren. Der Schuldirektor Martin Thalhammer schrieb den Eltern, es "sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen." "Diskrepanzen" und "Missverständnisse" sind seltsame Begriffe, um die sexuelle Belästigung von Schulmädchen zu beschreiben."


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