Zitronensüß

Jenny Han

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Beschreibung

Mit 12 zu überleben, ist gar nicht so leicht!

Annemarie, oder Shug, wie die Familie sie nennt, glaubt, es gibt nichts Schlimmeres, als zwölf zu sein: Sie ist zu groß, zu sommersprossig und zu flachbrüstig. Alles um sie herum gedeiht prächtig - nur Shug nicht! Alle wissen irgendwie, wo es langgeht - nur Shug nicht. Und jetzt auf der Highschool fangen auch noch ihre Freudinnen an, seltsam zu werden. Und selbst Mark, ihr allerbester Freund, benimmt sich komisch. Shug möchte, dass gefälligst alles so bleibt, wie es immer schon war. Doch die Welt scheint nicht rund zu laufen! Oder vielleicht läuft Shug ja nicht ganz rund und mit der Welt ist alles in Ordnung?

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Altersempfehlung 12 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 19.02.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783423438728
Verlag dtv
Dateigröße 2611 KB
Übersetzer Birgitt Kollmann
Verkaufsrang 18812

Buchhändler-Empfehlungen

Einfach Shug. Shug wie Sugar - Zuckersüß. Ein Leben zwischen morgen und heute.

Karin Neustifter, Thalia-Buchhandlung Wels

Annemarie, auch Shug genannt, geht in die siebte Klasse und alle wissen irgendwie, wo es langgeht - nur Shug nicht. Ihre Freunde verändern sich und verhalten sich merkwürdig. Selbst ihre allerbeste Freundin Elaine und ihr bester Freund Mark, den sie schon seit ihrer Kindheit kennt, scheinen sich plötzlich nicht mehr für sie zu interessieren. Shug würde am liebsten die Zeit anhalten und möchte das alles so bleibt wie es ist. Mit Hilfe ihrer großen Schwester Celia wagt sie dann allerdings ersten Schritt, sich selbst zu finden, Stärke zu entwickeln und ihren eigenen Weg in das neue Leben, einer jungen Dame zu gehen. Eigentlich eine lesenswerte Geschichte mit einem interessantem Thema, dem Erwachsenwerden. Mir persönlich hat die Umsetzung von der schwierigen Umbruchzeit zwischen Kindheit und Jugend nicht so gut gefallen. Auch die familiären Probleme, die etwas tiefgründiger sein könnten, konnten mich nicht vom Buch überzeugen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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4
1
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von einer Kundin/einem Kunden am 15.03.2021
Bewertet: anderes Format

Keine zitronensüße, sondern eine recht bittere Geschichte über ein Mädchen, das sich zwischen einer alkoholkranken Mutter, einem abwesenden Vater und dem ganz normalen Teenager-Wahnsinn inklusive erster Liebe behaupten lernen muss: nicht schlecht, aber auch kein Lesegenuss.

von einer Kundin/einem Kunden am 03.03.2021
Bewertet: anderes Format

Ja nun. Wie sich beim Lesen herausstellte, war es das Debut von Jenny Han. Ansatzweise kann man sie schon erkennen, diese großartige Schriftstellerin, die sie einmal sein wird, in der kleinen Coming-of-Age-Geschichte. Der Rest ist doch relativ unentschlossenes Dahingeplätscher.

Leider enttäuschend
von Nicole Lehmann am 01.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als grosser Fan von Jenny Han war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Jedoch muss ich sagen, dass ich etwas enttäuscht war. Der Titel ist gegensätzlich - genau so ging es mir beim Lesen. Shug ist mit ihren 12 Jahren im Übertritt zum Erwachsenwerden. Dass das immer verschieden vonstatten geht, ist klar. Manche Kinder kommen schnel... Als grosser Fan von Jenny Han war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Jedoch muss ich sagen, dass ich etwas enttäuscht war. Der Titel ist gegensätzlich - genau so ging es mir beim Lesen. Shug ist mit ihren 12 Jahren im Übertritt zum Erwachsenwerden. Dass das immer verschieden vonstatten geht, ist klar. Manche Kinder kommen schneller in die Pubertät, manche weniger schnell. Shug lebt mit ihrer Schwester und ihren Eltern zusammen. Ihre Schwester ist älter und der Liebling aller. Zum Glück hat Shug, getauft als Annemarie, ihren besten Freund Mark. Sie sind seit frühster Kindheit Freunde. Eines Tages aber sieht Shug in Mark etwas anderes. Ist sie wohl verliebt? Leider hat Mark keine Ahnung. Ihr Elternhaus ist schwierig - ihr Vater ist dauernd unterwegs und ihre Mutter ist Alkoholikerin. Leider spricht niemand laut darüber. Was wird Shug wohl alles erleben? Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und leicht. Shug ist manchmal sehr einsam und allein gelassen. Ich hatte oft Mitleid mit ihr. Sie ist aber auch nicht die Einfachste. Die Geschichte zeigt viele Probleme. Abhängige Eltern, eine beliebte Schwester, Einsamkeit, Veränderung, Freundschaft und vieles mehr. Und auch wenn die Geschichte viele Themen aufnimmt, werden ein paar kaum tiefer thematisiert. Dies fand ich unglaublich schade und so gar nicht im Stil von Jenny Han. Die Geschichte hat kaum einen roten Faden und plätschert so vor sich hin, dass ich mich manchmal fragte, worauf die Geschichte hinausläuft. Der Schluss ist irgendwie offen und Shug bemerkt, dass sie ihre Vorurteile auf die Seite legen muss. Sie arbeitet an sich und das hat mir gefallen. Das Buch hat mich leider nicht vollständig überzeugt und erhält von mir 2.5 von 5 Freundschaften.


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