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Kontinuitäten der Stigmatisierung von ,Asozialität'

Perspektiven gesellschaftskritischer Politischer Bildung

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Mag.a Dr.in Helga Amesberger ist Senior Researcher am Institut für Konfliktforschung, Wien.

MMag.a Judith Goetz ist Universitätsassistentin am Zentrum für Lehrer*innenbildung der Universität Wien.Mag.a Dr.in Brigitte Halbmayr ist Senior Researcher am Institut für Konfliktforschung, Wien.Dr. Dirk Lange ist Universitätsprofessor für die Didaktik der Politischen Bildung am Institut für Politikwissenschaft der Leibniz Universität Hannover.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Helga Amesberger, Judith Goetz, Brigitte Halbmayr, Dirk Lange
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 24.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-658-32448-3
Reihe Citizenship. Studien zur Politischen Bildung
Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Maße (L/B) 21/14,8 cm
Gewicht 247 g
Abbildungen 3 schwarzweisse Abbilmit 10 FarbabbildungenFarbabb.
Auflage 1. Auflage 2021

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  • Zielgruppen und Unrechtscharakter der ,vorbeugenden Verbrechensbekämpfung‘ im Nationalsozialismus.- Arbeitsmoral und Sexualität im Visier der Behörden. Die NS-Verfolgung von Frauen als ‚Asoziale‘ und die Kontinuitäten der Ausgrenzung.- Behinderung‘ und ‚Asozialität‘: Zur Konstruktion einer Beziehungsgeschichte.- Von einer Lücke – und warum es wert wäre, sie zu füllen. ‚Asozialität‘ als vernachlässigtes Thema der historisch-politischen Bildung.- Der Dokumentarfilm „...dass das heute noch immer so ist – Kontinuitäten der Ausgrenzung“ als Möglichkeit zur politischen Bildung.- „Schulterschluss gegen kriminelle Bettler-Banden“ - Antiziganistische Diskurse in Österreich.- Mechanismen des kommunalen Antiziganismus: neue Grenzziehungspraktiken am Beispiel einer westdeutschen Großstadt – ein Forschungswerkstattbericht.- Der Alltag von BettlerInnen in Wien – Betroffene zu Wort kommen lassen.- Obdachlosenfeindlichkeit. Von gesellschaftlicher Stigmatisierung bis zu Hasskriminalität.- „Wer nicht arbeitet, soll nicht…“. Antiegalitarismus, Naturalisierung und Sozialdarwinismus als zentrale Merkmale rechtsextremer Ideologie.- Identität und Image durch ‚Asozialität‘. Selbstinszenierung im Deutschrap.