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Die siebte Zeugin

Justiz-Krimi

Eberhardt & Jarmer ermitteln Band 1

Florian Schwiecker, Michael Tsokos

(131)
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Beschreibung

Hochspannend und 100% authentisch:
»Die siebte Zeugin« ist der 1. Teil einer neuen Justiz-Krimi-Reihe aus Berlin mit Insider-Einblicken des ehemaligen Strafverteidigers Florian Schwiecker und des Rechtsmediziners und Bestseller-Autors Michael Tsokos.

An einem Sonntagmorgen wie jeder andere auch verlässt der Verwaltungsbeamte Nikolas Nölting sein Haus in Berlin-Charlottenburg. Er winkt seiner kleinen Tochter zu, schwingt sich aufs Fahrrad und fährt zu einer Bäckerei. Dort schießt er plötzlich aus heiterem Himmel und ohne Vorwarnung um sich. Ein Mensch ist tot, zwei weitere verletzt - und Nikolas Nölting schweigt.
Nöltings Anwalt Rocco Eberhardt steht vor einem Rätsel: Welches Motiv könnte der unauffällige Familienvater für eine solche Tat gehabt haben? Das Ganze erscheint völlig sinnlos - bis der Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer eine überraschende Entdeckung macht, die Rocco Eberhardt mitten in einen Sumpf aus Korruption, Geldwäsche und Clan-Kriminalität führt. Doch wer sich mit der Unterwelt von Berlin anlegt, bringt nicht nur sich selbst in größte Gefahr ...

In ihrer Justiz-Krimi-Reihe um den Berliner Anwalt Rocco Eberhardt und den Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer gewähren die Autoren tiefe Einblicke in ihren eigenen Berufsalltag: Florian Schwiecker arbeitete lange Jahre als Strafverteidiger, Bestseller-Autor Michael Tsokos leitet das Institut für Rechtsmedizin der Berliner Charité.

Michael Tsokos, 1967 geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Institut für Rechtsmedizin der Charité. Seine Bücher sind allesamt Bestseller. Einige seiner True-Crime-Thriller und Sachbücher wurden bereits mit hochkarätiger Besetzung erfolgreich verfilmt. Weitere TV-Produktionen sind in Arbeit.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.01.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783426461945
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 829 KB
Verkaufsrang 5

Kundenbewertungen

Durchschnitt
131 Bewertungen
Übersicht
69
40
15
6
1

Hat mich nicht überzeugt!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich mag es kaum sagen, aber "Die siebte Zeugin" von Schwiecker/Tsokos hat mich etwas enttäuscht. Wer die Bücher von Tsokos kennt, erwartet durchgängige Spannung und ein stetiges Ansteigen der Spannungskurve. Der Anfang war auch durchaus sehr spannend, verstörend und aufwühlend, aber dann fanden sich immer wieder Längen in dem Bu... Ich mag es kaum sagen, aber "Die siebte Zeugin" von Schwiecker/Tsokos hat mich etwas enttäuscht. Wer die Bücher von Tsokos kennt, erwartet durchgängige Spannung und ein stetiges Ansteigen der Spannungskurve. Der Anfang war auch durchaus sehr spannend, verstörend und aufwühlend, aber dann fanden sich immer wieder Längen in dem Buch, die es schwierig machten, es "in einem Rutsch" durchzulesen. So manches Mal musste ich mich sogar dazu zwingen, weiter zu lesen. Der Schreibstil war auch anders als sonst, die Ausdrucksweise der Protagonisten wirkte steif und hölzern. War das Verhalten und das Schweigen des Täters anfangs noch verstörend, so war das Ende des Buches nachher keine Überraschung mehr. Und immer denkt man als Leser, dass mit der siebten Zeugin ja nun die Wendung kommen müsse... Nun muss man zugutehalten, dass das Buch eine Gemeinschaftsproduktion ist, und nicht ein alleiniges Werk von Tsokos. Wer dessen Schreibstil jedoch kennt und schätzt, wird sich hier verwundert die Augen reiben und sich fragen, wie groß die Anteile der jeweiligen Autoren an dem Werk waren.

Mord ist nicht gleich Mord
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremke am 27.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

An einem Sonntagmorgen in Berlin macht sich der Verwaltungsbeamte Nicolas Nölting auf den Weg in eine Bäckerei, doch anstatt Brötchen zu kaufen entreißt er einem Polizisten die Waffe und schießt wild um sich. Ein Mann ist tot und zwei weitere Personen verletzt. Anschließend verweigert er rigoros die Aussage. Seine verzweifelte F... An einem Sonntagmorgen in Berlin macht sich der Verwaltungsbeamte Nicolas Nölting auf den Weg in eine Bäckerei, doch anstatt Brötchen zu kaufen entreißt er einem Polizisten die Waffe und schießt wild um sich. Ein Mann ist tot und zwei weitere Personen verletzt. Anschließend verweigert er rigoros die Aussage. Seine verzweifelte Frau beauftragt den Anwalt Rocco Eberhardt ihren Mann vor Gericht zu vertreten. Für diese Justiz-Krimi-Serie haben sich die Autoren Florian Schwiecker sowie der REchtsmediziner und Bestesellerautor Michael Tsokos zusammengetan um ihre eigenen Berufserfahrungen mit den beiden Protagonisten Rocco und Dr. Jarmer dem Leser näher zu bringen. Der Schreibstil ist recht flüssig und angenehm zu lesen, leider fand ich die Story an sich ein bisschen zu flach, denn das Motiv kristallisierte sich ziemlich schnell heraus, hier hätte ich mir mehr Möglichkeiten zum Miträtseln gewünscht. Die Passagen um Roccos Privatleben haben mir gut gefallen, da ergaben sich noch ein paar Cliffhanger für den nächsten Fall. Dr. Jarmer, der Rechtsmediziner hatte in diesem Krimi eigentlich nur eine Nebenrolle, da erhoffe ich mir für den nächsten Teil mehr, auch über seine Arbeitsweise würde ich gern mehr erfahren. Die juristischen Winkelzüge waren sehr gut dargestellt und auch für den Laien verständlich beschrieben, allerdings fehlte mir zum Schluss ein Aha-Effekt. Dieser Krimi ohne Polizeiermittlungen und ohne viel Blutvergießen hat mich gut unterhalten.

Auf der Suche nach dem Motiv des Mörders.
von Eva Fl. am 26.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eigentlich ist es ein Sonntagmorgen wie jeder andere auch – und doch geschieht an diesem in Berlin-Charlottenburg etwas Unfassbares. Nikolas Nölting, ein völlig unbescholtener Bürger und Beamter, umsorgender Vater einer Tochter, schießt in einer Bäckerei plötzlich um sich. Zwei Verletzte und ein Toter sind die Bilanz. Doch warum... Eigentlich ist es ein Sonntagmorgen wie jeder andere auch – und doch geschieht an diesem in Berlin-Charlottenburg etwas Unfassbares. Nikolas Nölting, ein völlig unbescholtener Bürger und Beamter, umsorgender Vater einer Tochter, schießt in einer Bäckerei plötzlich um sich. Zwei Verletzte und ein Toter sind die Bilanz. Doch warum tat er das? Gegenüber seiner Frau uns seinem Rechtsanwalt Rocco Eberhardt schweigt er hartnäckig, erzählt niemandem von seinem Motiv. Durch eine Entdeckung des Rechtsmediziners Dr. Justus Jarmer kommt jedoch eine Wendung in den Fall. Schon länger habe ich keinen Krimi mehr gelesen, vor längerer Zeit aber schon einige Bücher von Michael Tsokos. Insofern hab ich mich auf dieses Buch gefreut – und es tatsächlich innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen. Jedes Kapitel ist mit einer Orts- und Zeitangabe versehen, somit sieht man immer genau, wo man sich gerade wann befindet. Das finde ich praktisch, zeitweise fand ich es aber auch etwas unnötig, denn manchmal vergehen nur wenige Minuten. Das war aber immerhin nicht oft der Fall. Inhaltlich war es für mich alles gut verständlich, geht es um medizinische Belange, so wird alles verständlich erläutert, ebenso wie im strafrechtlichen Bereich. Zu Beginn des Buches gabs dreimal eine Wiederholung bezüglich einer Anstalt, die wohl die älteste und größte oder so ist, das fand ich etwas nervig. (Man kann sowas ja gerne einfließen lassen, aber direkt mehrfach nacheinander finde ich nervig – und es hat sich bei mir halt eingebrannt.) Die Geschichte habe ich als sehr spannend und interessant empfunden. Ich habe das Buch fast nicht aus der Hand legen können, wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Auch einen Aspekt bezüglich der Tochter fand ich toll, ich finde es wichtig, wenn hier auf Besonderheiten aufmerksam gemacht wird. Hier hätte ich hinten im Buch fast noch erwartet, dass man noch nähere Informationen dazu findet. Mehr möchte ich dazu gar nicht verraten. Mir hat dieser Justiz-Krimi unheimlich gut gefallen. Auch sämtliche enthaltenen Personen kamen für mich authentisch rüber, vom Oberstaatsanwalt Dr. Bäumler bis hin zum Detektiv und Freund Baumann. Für mich war es eine ziemlich spannende und unterhaltsame Lektüre, die richtig gut überlegt war. Von mir gibt es eine Empfehlung sowie 4,5 von 5 Sternen.


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