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Am Ende sterben wir sowieso

Adam Silvera

(53)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von der »Death Cast«, die die undankbare Aufgabe hat, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt ›Last Friend‹ und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben – und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.

»‚Am Ende sterben wir sowieso‛ ist ein mitreißendes, realistisches Jugendbuch, das durch eine sehr schöne, interessante Grundidee, authentische Charaktere und eine sehr gefühlvolle Sprache punkten kann. Es regt zum Nachdenken an, ist zutiefst berührend und hallt lange nach. Adam Silvera ist ein kleines Meisterwerk gelungen, eine Ode an das Leben, die Freundschaft und den Tod. Absolut zu empfehlen.«
Booknerds.de

»Ein gefühlvolles spannendes, humorvolles, manchmal makabres Jugendbuch über den letzten Tag zweier Teenager. Man fiebert mit, obwohl man die Aussichtslosigkeit kennt. Der ständige Wechsel zwischen Höhen und Tiefen zeigt uns: Schau nach vorne und leben dein Leben!«
Hans-Jürgen Schmitt, Evangelische Büchereien im Rheinland

»Eine mutige, wunderschöne und tief bewegende Geschichte über Verlust, Hoffnung und die erlösende Kraft von Freundschaft.«
Lauren Oliver, Bestseller-Autorin des Romans ›Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie‹

»Herausragend, fesselnd und so herzergreifend, wie es der Titel verspricht.«
Kirkus

»Außergewöhnlich und unvergesslich.«
Booklist

»Silveras Art zu schreiben erschüttert und berührt.«
Buzzfeed

»Dieses Buch zeigt Silveras Fähigkeit, genau die richtigen Fragen zu stellen.«
Teen Vogue

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 19.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03880-203-7
Verlag Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG
Maße (L/B/H) 19/12,4/3 cm
Gewicht 355 g
Übersetzer Katharina Diestelmeier
Verkaufsrang 197

Buchhändler-Empfehlungen

Herzzerreißend und trotzdem irgendwie schön.

Franziska Himmelstorfer, Thalia-Buchhandlung Linz

„Am Ende sterben wir sowieso“ ist eine tiefgehende und nachdenkliche Geschichte über das Leben und Sterben. Wir erleben die wachsende Freundschaft zwischen zwei gegensätzlichen Jungen, die sich an ihrem letzten Tag kennen lernen und beschließen, sich auf ihrem letzten Weg zu unterstützen und füreinander da zu sein. Für beide bedeutet der letzte Tag Veränderungen, Offenbarungen und Geständnisse, denn weder Mateo noch Rufus wollen etwas bereuen, wenn sie aus dem Leben scheiden. Mateo will sich überwinden die sichere Wohnung zu verlassen und an seinem letzten Tag nachholen, was er bisher versäumt hat. Er will alle Facetten des Lebens auskosten, was aufgrund seiner Ängste eine Herausforderung für ihn ist. Rufus hingegen versucht für seine begangenen Fehler geradezustehen und für alles einen guten Abschluss zu finden. Er versucht seine Vergangenheit und Taten zu verarbeiten um wieder zu sich selbst zu finden. Als Leser begleitet man die beiden während ihres letzten Tages, ist hautnah dabei wenn sie sich unterhalten, gemeinsam durch die Stadt streifen, singen, feiern und tanzen. Man lernt sie so gut kennen, dass man sich am Ende des Buches doch ein Happy End für beide wünscht, obwohl man genau weiß, dass das unmöglich ist. Denn es ist von Anfang an klar, dass beide den nächsten Tag nicht erleben werden. Das hier ist eins dieser Bücher, die einem das Herz zerreißen und einen trotzdem auf magische Art und Weise zum Lächeln bringen.

Tote Menschen lieben nicht

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Die vielen Lobeshymnen auf diversen Social Media Accounts und die vielen Buchbesprechungen haben meine Erwartungshaltung bezüglich des Romans von Adam Silvera „Am Ende sterben wir sowieso“ in die Höhe geschraubt. Ohne Frage, es ist ein spannendes und sehr unterhaltendes Buch und die Huldigungen konnte ich aber nicht immer ganz nachvollziehen. Abwechselnd wird aus der Sicht der handelnden Personen erzählt. Nicht nur aus der Sicht der Haupt-, sondern auch aus der Sicht scheinbarer Nebenprotagonisten. Wie alles zusammenpasst wird peu á peu, Seite für Seite offenbart. Die Idee, dass todgeweihte Menschen, die nicht eines natürlichen Tods sterben und die kurz davor mittels eines Anrufs davon in Kenntnis gesetzt werden, hat mir sehr gut gefallen. Das wirft eine Menge an philosophischem, soziologischem und moralischem Fragen auf – die je nach Lust und Laune von Adam Silvera erklärt, ein wenig erklärt oder außer Acht gelassen werden. Hier hätte ich mir eine geradlinige Vorgehensweise gewünscht. Nichtsdestotrotz hat mir der Roman sehr gut gefallen, vor allem weil dieser spezielle Teil der Geschichte und dessen Ende, quasi bereits von der ersten Seite an verrät, und dennoch hofft der geneigte Leser bis zum Schluss. Das Ende war dann wenig spektakulär. Aber manchmal ist der Tod eben nicht aufsehenerregend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
36
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Warnung: Dieses Buch bringt die Augen zum schwitzen!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

„Am Ende sterben wir sowieso“ behandelt ein schweres Thema auf eine locker-leichte Weise. Die Frage „Was würdest du tun, wenn du nur noch einen Tag zu Leben hättest?“ begegnet allen von uns irgendwann im Leben, doch für Rufus und Mateo wird diese theoretische Frage zur Wirklichkeit, denn beide erhalten einen Anruf von dem sogena... „Am Ende sterben wir sowieso“ behandelt ein schweres Thema auf eine locker-leichte Weise. Die Frage „Was würdest du tun, wenn du nur noch einen Tag zu Leben hättest?“ begegnet allen von uns irgendwann im Leben, doch für Rufus und Mateo wird diese theoretische Frage zur Wirklichkeit, denn beide erhalten einen Anruf von dem sogenannten Todesboten, der ihnen berichtet, dass sie in weniger als 24 Stunden sterben werden. Trotz dem makaberen Thema fokussiert sich der Roman auf das positive im Leben. Das Buch kann man einfach nicht mehr weglegen, wenn man einmal angefangen hat, auch wenn es einem das Herz bricht, die letzte Seite umzublättern. Ein Must-Read unter den Jugendbüchern!

Emotional, nachdenklich und zeigt wie kostbar das Leben ist
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2021

"Death Cast", ein Anruf des Schicksals. Mateo und Rufus erhalten die Nachricht, dass sie kurz nach Mitternacht, am 5 September, sterben werden. Sie kennen sich nicht und doch wollen sie für ihre letzten Stunden einen Freund finden, mit dem sie die Zeit verbringen können. "Last Friend" heißt die App, die beide zusammenführen. Die... "Death Cast", ein Anruf des Schicksals. Mateo und Rufus erhalten die Nachricht, dass sie kurz nach Mitternacht, am 5 September, sterben werden. Sie kennen sich nicht und doch wollen sie für ihre letzten Stunden einen Freund finden, mit dem sie die Zeit verbringen können. "Last Friend" heißt die App, die beide zusammenführen. Die Handlung hat mich beeindruckt. Sehr emotional wird das Thema Tod auf eine andere Ebene betrachtet. Die Idee, dass das Schicksal vor dem Tod warnt, fand ich eine gelungene Idee. Eine sehr nachdenklich machende Geschichte, die zeigt, wie kostbar das Leben ist und dass man jeden Augenblick davon nutzen sollte.

Ein must read
von einer Kundin/einem Kunden aus Velden am Wörther See am 10.02.2021

Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen. Ich finde die Geschichte der Protagonisten sehr ergreifbar und musste mir die Tränen zurückhalten. Ein must read meiner Meinung nach. Erregt einen dazu über diesse kostbare Leben das wir haben nachzudenken. Nachdem man das Buch gelesen hat, hat man bestimmt einen neuen Blickw... Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen. Ich finde die Geschichte der Protagonisten sehr ergreifbar und musste mir die Tränen zurückhalten. Ein must read meiner Meinung nach. Erregt einen dazu über diesse kostbare Leben das wir haben nachzudenken. Nachdem man das Buch gelesen hat, hat man bestimmt einen neuen Blickwinkel auf das Leben.


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