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Die Stimmen über dem Meer

Roman

Bettina Storks

(8)
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Beschreibung

Eine Hommage an die Bretagne und die Bretonen
Eigentlich wollte die Halbfranzösin und Übersetzerin Morgane ihr geerbtes Häuschen nur rasch verkaufen und zurück nach Deutschland. Doch mit dem Haus hat sie auch Schulden geerbt - und die alte Paulette, der Morganes Tante angeblich ein lebenslanges Wohnrecht zugesichert hat. Außerdem bemerkt Morgane gleich am ersten Tag: Diese raue, wunderschöne Landschaft löst etwas in ihr aus und die bretonische Sagenwelt scheint auch ihre Geschichte zu erzählen. Kein Wunder: Hier ganz in der Nähe ist ihre Mutter aufgewachsen und bei einem mysteriösen Badeunfall ums Leben gekommen. Morgane bleibt und beschließt zu kämpfen: um ihr Haus, ihre Unabhängigkeit und um die Wahrheit über den Tod ihrer Mutter zu erfahren. Sie findet Freunde und verliert eine Liebe. Sie findet Antworten und droht den Glauben an ihren Traum zu verlieren. Aber Morgane hat auch die bretonische Sturheit geerbt...
"Literarisches Äquivalent zum leichten Rosé an einem warmen Sommerabend." Petra Harms, Donna Buchklub 

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 01.04.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783492987950
Verlag Piper
Dateigröße 2643 KB
Verkaufsrang 7049

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Lese-Highlight!
von Monika Schulte aus Hagen am 08.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als die Halbbretonin und Übersetzerin Morgane von ihrer Tante Fanny ein Haus in der Bretagne erbt, möchte sie eigentlich nur kurz hinfahren und das Haus verkaufen. Eigentlich... Obwohl sie mit dem Haus auch die alte Paulette geerbt hat, die angeblich ein lebenslanges Wohnrecht hat, verliebt sich Morgane in das Haus und in die La... Als die Halbbretonin und Übersetzerin Morgane von ihrer Tante Fanny ein Haus in der Bretagne erbt, möchte sie eigentlich nur kurz hinfahren und das Haus verkaufen. Eigentlich... Obwohl sie mit dem Haus auch die alte Paulette geerbt hat, die angeblich ein lebenslanges Wohnrecht hat, verliebt sich Morgane in das Haus und in die Landschaft. Paulette macht auf sie einen garstigen und abweisenden Eindruck, doch als Morgane sich entscheidet, doch erst einmal zu bleiben und das Haus zu behalten, tun sich die beiden so ganz unterschiedlichen Frauen zusammen und kämpfen um den Erhalt des Hauses. Nicht umsonst hat Morgane auch die berühmte Sturheit der Bretonen im Blut. Hier in dieser wunderbaren, aber rauen Landschaft ist ihre Mutter geboren und aufgewachsen. Hier ist sie auch bei einem Badeunfall verstorben. Seither scheint sich aber auch ein Geheimnis um den plötzlichen Tod der Mutter zu ranken. Morgane nutzt die Chance und versucht, hinter das Geheimnis zu kommen und entdeckt dabei auch sich selbst. Bettina Storks habe ich im Jahr 2018 eher durch Zufall entdeckt. Seitdem ist sie eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen. Sie versteht es einfach, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Sie ist für mich einer der Geschichten-Erzählerinnen überhaupt. Sie nimmt den Leser mit zu wunderschönen Orten und Landschaften. So auch in dieser Geschichte, eine Geschichte, die Lust macht, die Landschaft des Finistère selbst einmal kennenzulernen. Man möchte neben einem der Männer im Bistro sitzen, die schweigend an ihrem Getränk nippen. Man möchte das Meer tosen sehen und den Sturm spüren. Man möchte einfach dort sein. "Die Stimmen über dem Meer" - ein wunderbarer Roman über das Sich-Finden, über Familie und Freunde über natürlich auch über die Liebe. Unbedingt lesen!

Du gehörst in die Bretagne
von friederickes Bücherblog aus Berlin am 02.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Cover: Das Cover ist schlicht mit seinen Blautönen und zeigt das raue Meer und einen Ort, der sich im Wasser spiegelt. Der Titel indes verweist auf Mystik, die auf die im Klappentext erwähnte Sagenwelt hindeutet. Eine Buchpräsentation, die in sich sehr stimmig ist. Die Geschichte: (Achtung: Spoiler!) Morgane erbt in der ... Das Cover: Das Cover ist schlicht mit seinen Blautönen und zeigt das raue Meer und einen Ort, der sich im Wasser spiegelt. Der Titel indes verweist auf Mystik, die auf die im Klappentext erwähnte Sagenwelt hindeutet. Eine Buchpräsentation, die in sich sehr stimmig ist. Die Geschichte: (Achtung: Spoiler!) Morgane erbt in der Bretagne ein Häuschen von ihrer Tante. Sie möchte es nur verkaufen und wieder zurück nach Deutschland. Doch als sie ankommt, trifft sie auf Paulette, die ein lebenslanges Wohnrecht im Haus hat und sie erfährt außerdem, dass sie auch Schulden erbt. Während die wunderschöne Landschaft in ihr starke Gefühle auslöst, berührt sie außerdem die bretonische Sagenwelt sehr. Hinzu kommt, dass ihre Mutter vor vielen Jahren bei einem mysteriösen Badeunfall ums Leben gekommen ist. Morgane bleibt und kämpft um die Wahrheit, um das Haus und um die Liebe. Dabei gewinnt und verliert sie. Meine Meinung: Ich mag es sehr, die ersten Seiten eines Buches zu lesen und gleich hineingezogen zu werden. Die Protagonisten sind fein gezeichnet und agieren sehr überzeugend. Besonders Morgane hat mir erlaubt ihr Geschichte hautnah mitzuerleben. Aber auch alle anderen spielen ihre Stärke aus und begeistern. Die Schauplätze sind fantastisch beschrieben, dabei gelingt es der Autorin Land und Leute bis ins kleinste Detail nachzuzeichnen und sie beschreibt die Region so lebhaft, dass man das Gefühl hat dabei zu sein. Die bretonische Sagenwelt ist sehr feinfühlig in die Geschichte eingearbeitet. Vom Lebensgefühl, dem täglichen Genussessen an der Küste und dem guten Tröpfchen ganz zu schweigen. Ich liebe Bettina Storks wunderbare, vielfältige und poetische Sprache, die ans Herz geht. Die Perspektiv- und Zeitenwechsel halten den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht. Auch dieses Buch hat mich sehr überzeugt und begeistert. Mein Fazit: Ein Buch, das den Wunsch, die Bretagne selbst zu bereisen stark werden lässt, alles an Gefühlen in sich trägt, die ein Mensch erleben kann und natürlich meine ausdrückliche Leseempfehlung bekommt. Heidelinde von friederickes buecherblog

Leben, lieben und lachen in der Bretagne
von Anja L. von "books and phobia" am 24.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Für mich hieß es mit diesem Buch, wieder meinen Weg in die zauberhaften Landschaften von Frankreich zu finden. Denn bevor die Autorin mich mit ihren liebevollen und detaillierten Beschreibungen beeindruckte, war Frankreich für mich nicht wirklich existierend bzw. beschränkte sich nur auf Paris. Durch den Tod ihrer Tante, reis... Für mich hieß es mit diesem Buch, wieder meinen Weg in die zauberhaften Landschaften von Frankreich zu finden. Denn bevor die Autorin mich mit ihren liebevollen und detaillierten Beschreibungen beeindruckte, war Frankreich für mich nicht wirklich existierend bzw. beschränkte sich nur auf Paris. Durch den Tod ihrer Tante, reisen wir mit unserer Hauptprotagonistin Morgane in die Bretagne, in der sie das Haus jener erben soll. Klingt vielleicht erstmal einfach, entpuppte sich aber wieder als emotionale und tiefsinnige Geschichte, die auch mal die Schattenseiten des Lebens zeigen konnte. Das die Autorin Frankreich und seine Landschaften sehr schätzt, konnte ich aus jeden Satz heraus lesen. Die Beschreibung des Windes, des Wassers, der Leute, alles war so intensiv, das ich am liebsten sofort an diesen Ort gefahren wäre. Aber selbst beim Lesen, genoss ich es, mir alles gedanklich vor zu stellen. Dazu trug auch der Schreibstil bei, welcher mit Details nicht sparte und ein Grund ist, warum ich die Bücher der Autorin so gerne lese. Die Geschichte selbst baute sich so nach und nach auf und wurde dabei immer intensiver. Teilweise genoss ich dies, teilweise stieß ich aber auch an meine Grenzen, da die Ansichten und Handlungen von Morgane nicht immer meinen entsprachen und ich ein paar Mal den Kopf schütteln musste, wenn mich etwas ärgerte. Tatsächlich hätte es mir gereicht, zu erfahren was mit ihrer Tante geschah, als dann auch noch den Tod der Mutter genauer zu beleuchten. Hier möchte ich jedoch einwenden, das die Autorin einen privaten Trauerfall mit in die Geschichte einbaute, um ihn zu verarbeiten. Ich empfand dies als sehr mutig, muss aber trotzdem sagen, das es für diese Geschichte einfach zu viel war. Überhaupt nicht zu viel waren die Mythen und Sagen aus dieser Ecke von Frankreich. Seien es Namen, Orte oder Gegenstände, die Bretagne hat eine viel Vielzahl von Legenden, welche teilweise ihren Weg ins Buch fanden und mir so manchen magischen Moment ermöglichten. Wie schon bereits erwähnt, dreht sich die Geschichte um Morgane. Doch nicht um sie allein, denn Morgane hat so einiges auf zu arbeiten, sei es Beziehungs oder Familien-technisch. Dabei wirkt sie meist sehr stark, hat aber auch ihre schwachen Momente, wobei sie dadurch sehr lebendig wirkt. Ihre Familie wirkt in der ganzen Geschichte sehr zerrüttet, was einem stets leid tut. Man versteht einfach nicht, weshalb Familienmitglieder so handeln, wie sie handeln. Doch dies legt sich am Ende, wo alles ausführlich aufgeklärt wird. Wie Personen aus der Bretagne wirklich sind und ob sie tatsächlich so ihre Eigenarten besitzen, wie im Buch beschrieben, wird mir wohl ein Rätsel bleiben. Sie wirken sehr stark und tragen ihr Herz auf der Zunge, sind aber gleichzeitig auch distanziert und hart. Ein schwieriger Mix, der aber toll zur Geschichte passt. Allgemein fand ich die Mischung der Personen toll. Die Beschreibungen wie sie ihr Leben in diesem Abschnitt von Frankreich lebten war spannend und zu gleich auch entspannend. Ihre Lebensart und ihr Art zu arbeiten war stellenweise sehr unterhaltsam und hätte mich, genau wie Morgane, wohl auch fertig gemacht. Der Unterschied zwischen uns Deutschen und ihnen wird schnell merkbar, wobei jeder seine Eigenarten hat. Das Buch selbst, sieht sehr unscheinbar aus, mit seinen blauen und grauen Tönen. Die Schrift ist gut gewählt, hätte aber für meinen Geschmack, noch einen Hauch größer sein können. Trotz allem schaue ich es mir gerne an, da das benutzte Bild, zum Träumen einlädt. Auch diesmal schaffte es die Autorin mich in ihren Bann zu ziehen. Die Geschichte war voller Höhen und Tiefen und fesselte ab der ersten Seiten. Die dazu gebotene Darstellung der Bretagne, sei es Landschaft oder die Leute, war ein Erlebnis für die Sinne und voller Emotionen.

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