Kein Feuer kann brennen so heiß

Ingrid Noll

(34)
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Beschreibung

Schön ist sie nicht, aber sie kann kochen und anpacken. Deshalb ist Lorina Altenpflegerin geworden und hat mit der Anstellung in der Villa Alsfelder das große Los gezogen. Hier geben sich attraktive Masseure die Klinke in die Hand, und Techtelmechtel entstehen, die besser geheim bleiben sollen. Für Aufregung sorgen ein aufgeschwatzter Pudel und ein zurückgelassenes Baby, die die alte Dame sichtlich neu beleben. Sehr zum Missfallen ihres Großneffen, der aufs Erbe lauert.

»Ein Lesevergnügen, nicht nur für Krimifans.«
Julia Gaß / Ruhr Nachrichten, Dortmund

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 24.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07115-3
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,4/12,4/2,5 cm
Gewicht 324 g
Auflage 1
Verkaufsrang 3270

Buchhändler-Empfehlungen

Amüsant

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Lori, Altenpflegerin der reichen, nach einem Schlaganfall im Rollstuhl sitzenden Frau Alsfelder, hat es in ihrem Leben nie wirklich leicht gehabt. Von Anfang an war sie eine Enttäuschung für ihre Eltern, die lieber einen Jungen bekommen hätten. Lori ist nicht besonders hübsch, mehr geschickt als begabt und hatte noch nie leidenschaftliche Liebe erfahren. Das ändert sich, als ihr Frau Alsfelders Masseur Komplimente macht. Ein humorvoller, unterhaltsamer Krimi in altbekanntem, bissig-bösem Noll-Stil, der auch mit klassischen, deutschen Gedichten besticht. Ganz amüsant.

Michaela Janu, Thalia-Buchhandlung Kapfenberg

Lori ist tollpatschig und Altenpflegerin geworden. Mit der Anstellung in der Villa Alsfelder, hat sie das große Los gezogen und dort passiert einiges. Unterhaltsame Geschichte mit trockenen Humor! Leseempfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
21
12
1
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von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2021
Bewertet: anderes Format

Kurzweilig und unterhaltsam wie alle Bücher von Ingrid Noll. Protagonisten die fast beiläufig oder zufällig morden und die durchaus sympathisch sind und alle gute Gründe haben. Auch diese Buch habe ich verschlungen und hatte sehr viel Spaß beim Lesen.

Altersmild?
von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2021

Die Romane von Ingrid Noll zeichnen sich üblicherweise dadurch aus, dass die Autorin ihre Heldinnen lustvoll morden lässt. In „Kein Feuer kann brennen so heiß“ passieren die Morde allerdings eher aus Versehen. Kann ja passieren! Auch der zu Beginn des Romans etwas ernste Unterton beim Thema Pflegenotstand ist nicht typisch Noll,... Die Romane von Ingrid Noll zeichnen sich üblicherweise dadurch aus, dass die Autorin ihre Heldinnen lustvoll morden lässt. In „Kein Feuer kann brennen so heiß“ passieren die Morde allerdings eher aus Versehen. Kann ja passieren! Auch der zu Beginn des Romans etwas ernste Unterton beim Thema Pflegenotstand ist nicht typisch Noll, jedoch richtig und wichtig! Sonst aber erwartet die Leserin - und hoffentlich auch viele Leser – die gewohnte und bewährte Noll-Mischung aus Spannung und schwarzem Humor. Die Figuren sind wieder originell gezeichnet und kommen aus unterschiedlichen Milieus. Männlein, Weiblein und Hund, alt und jung, arm und reich. Die Palette ist wieder bunt und die Handlung bietet reichliche Überraschungen. Bei „Kein Feuer kann brennen so heiß“ kann Mann/Frau nix falsch machen. Lesen!

Eine kunterbunte WG
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 01.05.2021

Wenn man ein Buch von Ingrid Noll zur Hand nimmt, dann weiß man was früher oder später kommen muss. Und da macht das neueste Werk von ihr keine Ausnahme. Hier kriegt jeder das was er verdient. Lorina erhält somit einen gut bezahlten Job bei einer betagten pflegebedürftigen Dame, die entgegen dem Klischee gar nicht alte böse Kräh... Wenn man ein Buch von Ingrid Noll zur Hand nimmt, dann weiß man was früher oder später kommen muss. Und da macht das neueste Werk von ihr keine Ausnahme. Hier kriegt jeder das was er verdient. Lorina erhält somit einen gut bezahlten Job bei einer betagten pflegebedürftigen Dame, die entgegen dem Klischee gar nicht alte böse Krähe ist sondern eine wirklich nette Frau. Hinzu kommen im Laufe der Zeit noch weitere Personen, die aus der Villa Alsfeld ein richtiges Mehrgenerationen-Haus machen! Nur die Wortwahl und der Stil der Ich-Erzählerin hörte sich für mich nicht wie die einer 30jährigen Frau an. Selbst wenn unsere Lorina kein modernes, hippes Mädel ist, sondern ihr eigener Vergleich mit dem Aschenputtel schon irgendwie hinkommt. Ihre Erzählweise erinnert dann doch eher an eine belesene Frau höheren Alters.

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