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Aus der Mitte des Sees

Roman

Moritz Heger

(96)
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Beschreibung

Eine Benediktinerabtei, idyllisch an einem See gelegen. Ihr Gastflügel ist gut besucht, doch die meisten Mönche nähern sich dem biblischen Alter. Gerade hat einer der jungen das Kloster verlassen und eine Familie gegründet. Seither stellt auch Lukas, Ende dreißig, seinen Lebensweg in Frage. Da taucht Sarah auf, aufmerksam, zugewandt und körperlich. Um zu einer Entscheidung zu finden, überlässt sich Lukas dem See: Beim Schwimmen öffnen sich Körper und Geist.

»Das Reizvolle an diesem Roman: Er plädiert für das Sich-Einlassen auf das Neue und auf das Alte. Und er gewährt einen Blick in eine unvertraute Welt.«
Claudia Ingenhoven / MDR Kultur, Halle/Saale

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 24.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07146-7
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/2,7 cm
Gewicht 287 g
Auflage 1
Verkaufsrang 30150

Kundenbewertungen

Durchschnitt
96 Bewertungen
Übersicht
38
33
19
6
0

von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2021
Bewertet: anderes Format

Ein Buch wie eine Meditation: beim Lesen des Buches wird man ganz ruhig, man entschleunigt und denkt über Gott und die Welt und das Leben überhaupt nach, ganz wie der Protagonist, Bruder Lukas. Sehr zu empfehlen um Achtsamkeit zu üben!

ruhige Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 12.04.2021

"Aus der Mitte des Sees" von Moritz Heger ist eine ruhige Geschichte, in dessen Mittelpunkt der Ende dreißigjährige Benediktiner-Mönch Lukas steht. Das Buch besteht vor allem aus den Gedanken von Lukas, die er beim Schwimmen in einem See des Klosters kreisen lässt. Im Zentrum seiner Überlegungen steht anfangs vor allem die Freun... "Aus der Mitte des Sees" von Moritz Heger ist eine ruhige Geschichte, in dessen Mittelpunkt der Ende dreißigjährige Benediktiner-Mönch Lukas steht. Das Buch besteht vor allem aus den Gedanken von Lukas, die er beim Schwimmen in einem See des Klosters kreisen lässt. Im Zentrum seiner Überlegungen steht anfangs vor allem die Freundschaft zu einem ehemaligen Freund und Mönch der selben Abtei, der diese verlassen und einen anderen Lebensweg gewählt hat. Weiter kreisen seine Gdanken um Liebe und die Anziehung zum weiblichen Geschlecht, die durch eine Begegnung entfacht wirkt; aber auch um das Klosterleben, den eigenen Glauben und die interne Situation im Kloster. Die Prämisse des Buches, in die Gedanken eines Mönchs in der modernen Welt einzutauchen, hat mich sehr angesprochen. Allerdings zieht sich die Geschichte durch die ständigen Monologe sehr und es war streckenweise schwer, dranzubleiben. Auch die anderen Charaktere, die man durch die Gedanken von Lukas kennen lernt, sind sehr oberflächlich und flach gezeichnet. Insgesamt eine ruhige Geschichte mit spannender Grundannahme, die sich streckenweise aber etwas zieht.

Enttäuschend und langatmig
von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2021

Ich hatte zunächst recht hohe Erwartungen an das Buch, da mich der Klappentext wirklich interessiert und fasziniert hat. Mir war dabei zwar von Anfang an klar, dass diese bestimmt, wie so oft beim Diogenes Verlag, keine leichte Lektüre für Zwischendurch sein würde, doch statt poetischer und interessanten Gedanken aus dem Mönchsl... Ich hatte zunächst recht hohe Erwartungen an das Buch, da mich der Klappentext wirklich interessiert und fasziniert hat. Mir war dabei zwar von Anfang an klar, dass diese bestimmt, wie so oft beim Diogenes Verlag, keine leichte Lektüre für Zwischendurch sein würde, doch statt poetischer und interessanten Gedanken aus dem Mönchsleben von Bruder Lukas, hat mich die Lektüre leider das gesamte Buch über stark gelangweilt. Die Lektüre bestand aus vielen aneinander gereihten Gedanken von Bruder Lukas, die oft willkürlich hin und her gesprungen sind, sodass es mir sehr schwer gefallen ist, den Gedanken beziehungsweise der Geschichte zu folgen. Des Weiteren fehlte mir der rote Faden in der Geschichte und die teilweise sehr gewöhnungsbedürftigen Beschreibungen des Autors haben dafür gesorgt, dass ich mich größtenteils durch das Buch quälen musste. Fazit: An sich eine schöne Idee mit viel Potenzial, dass leider nicht genutzt wurde. Daher fand ich das Buch sehr langweilig.


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