Meine Filiale

Das ewige Leben

Privatdetektiv Simon Brenner Band 6

Wolf Haas

(1)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
14,40
14,40
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Erscheint demnächst (Neuerscheinung),  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Erscheint demnächst (Neuerscheinung)
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

Taschenbuch

€ 14,40

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

€ 18,90

Accordion öffnen

eBook

ab € 7,99

Accordion öffnen

Beschreibung

Große Aufregung in der Sigmund-Freud-Nervenklinik in Graz: Einer der Hoffnungslosen, ein Selbstmörder, ist noch einmal zum Leben erwacht. Doch warum glaubt der Privatdetektiv Brenner felsenfest, die Kripo wollte ihn ermorden? Und das, obwohl nach dem Kopfschuss die Tage davor restlos aus seinem Gedächtnis gestrichen sind?
Das ewige Leben ist der sechste Band der Brenner-Krimi-Reihe von Wolf Haas.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 220
Erscheinungsdatum 02.03.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-01066-4
Verlag Hoffmann und Campe
Maße (L/B) 19/12,5 cm
Verkaufsrang 26424

Weitere Bände von Privatdetektiv Simon Brenner

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
1
0
0
0
0

Das ewige Leben von Wolf Haas
von Io am 10.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Gehöre zu den wenigen, die DEL besser als sein berühmtes "Silentium" fanden. Ja, es ist kurzweilig und die Handlung einfach klarer. Es ist lustig, bietet große Überraschungen und schildert gut die Chemie zwischen den Personen. Z.b. mit dem Brenner und der Zigeunerin, sie spricht schlecht, doch das stört einen Polizisten nicht d... Gehöre zu den wenigen, die DEL besser als sein berühmtes "Silentium" fanden. Ja, es ist kurzweilig und die Handlung einfach klarer. Es ist lustig, bietet große Überraschungen und schildert gut die Chemie zwischen den Personen. Z.b. mit dem Brenner und der Zigeunerin, sie spricht schlecht, doch das stört einen Polizisten nicht der einfach eine kollegiale Ader hat und einen Zugang zu seinen Mitmenschen findet. Beide finden einen Weg, wie sie miteinander kommunizieren und das sehr zum Spaß des Literaturkonsumenten.


  • Artikelbild-0