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Der Fall des Grazer Königs

Kriminalroman

Robert Preis

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Beschreibung

Ritualmord in der Steiermark

Ein ehemaliger Richter kommt auf der A9 ums Leben, getötet durch einen zweitausend Jahre alten Pfeil in seiner Brust. Armin Trost vermutet einen Zusammenhang mit den umstrittenen Ausbauplänen der Autobahn, gegen die sich massiver Protest formiert. Als er auf Parallelen zu einer geheimnisvollen Keltenlegende stößt, aus deren Zeit die Tatwaffe zu stammen scheint, nimmt der Fall eine spektakuläre Wendung.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 09.03.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-1142-6
Reihe Armin Trost
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/2,7 cm
Gewicht 354 g
Verkaufsrang 652

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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sehr spannender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 07.04.2021

Klapptext: Ein ehemaliger Richter kommt auf der A9 ums Leben, getötet durch einen zweitausend Jahre alten Pfeil in seiner Brust. Armin Trost vermutet einen Zusammenhang mit den umstrittenen Ausbauplänen der Autobahn, gegen die sich massiver Protest formiert. Als er auf Parallelen zu einer geheimnisvollen Keltenlegende stößt, ... Klapptext: Ein ehemaliger Richter kommt auf der A9 ums Leben, getötet durch einen zweitausend Jahre alten Pfeil in seiner Brust. Armin Trost vermutet einen Zusammenhang mit den umstrittenen Ausbauplänen der Autobahn, gegen die sich massiver Protest formiert. Als er auf Parallelen zu einer geheimnisvollen Keltenlegende stößt, aus deren Zeit die Tatwaffe zu stammen scheint, nimmt der Fall eine spektakuläre Wendung. Meine Meinung: Dies ist der 7.Fall einer Krimireihe mit Chefinspektor Armin Trost.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden da jeder Fall für sich abgeschlossen ist.Ich kannte die vorherigen Teile schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich Robert Preis mit dieser Lektüre in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich freute mich Armin Trost wieder zu treffen.Natürlich begleitete ich ihn eine Weile und erlebte dabei viele aufregende Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab vielschichtige Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders fasziniert hat mich wieder Armin Trost mit seinen Ecken und Kanten.Aber auch alle anderen Personen waren interessant. Der Autor hat eine sehr anspannende und fast unheimliche Atmoshäre geschaffen.Es war zeitweise wirklich etwas mystisch und ein wenig gruselte mir.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr aufregende und fesselnde Erzälweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mitgelitten,mitgefühlt und mitgebangt.Es gab so viele interessante und rätselhafte Ereignisse und ich durfte hautnah dabei sein.Viele unvorhersehbare Wendungen liesen keine Langeweile aufkommen.Auch die Reise in die Archäologie fand ich sehr interessant.Geschickt hat der Autor die Informationen dazu in die Handlung eingebaut.Zudem habe ich auch wieder so einiges über das Privatleben des Ermittlers erfahren.Dies hat aber die eigentliche kriminelle Handlung in keinster Weise gestört.Auch den Humor hat Robert Preis nicht vergessen.Einige Male konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.Gerade die Mischung aus Spannung,Lokalkolorit und Humor haben für mich diesen Krimi so lesenswert gemacht.Was den Täter anbelangt wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt.Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es denn nun sein könnte.Der Abschluss lies keine Fragen offen und hat mich völlig überzeugt. Das Cover ist sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab.Wieder einmal hatte ich viele aufregende und lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

interessanter Fall
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2021

Bei „ Der Fall des Grazer Königs“ von Robert Preis handelt es sich um einen Kriminalroman. Hier handelt es sich um den 7. Band aus der Reihe. Der Fall ist neu und wird komplett gelöst. Dies ist mir bei einer Reihe immer sehr wichtig, da ich nicht mit der Auflösung bis zum nächsten Band warten möchte. Der Schreibstil des Au... Bei „ Der Fall des Grazer Königs“ von Robert Preis handelt es sich um einen Kriminalroman. Hier handelt es sich um den 7. Band aus der Reihe. Der Fall ist neu und wird komplett gelöst. Dies ist mir bei einer Reihe immer sehr wichtig, da ich nicht mit der Auflösung bis zum nächsten Band warten möchte. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Der Einstieg ist mir leicht gefallen und die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen. Dank des Glossars am Ende der Geschichte, konnte ich einige mir unbekannte Begriffe nachschlagen. Die Spannung baut sich Stück für Stück auf und endet auf der letzten Seite. Der Autor hat mich sehr oft auf einen Irrweg geschickt, sodass bis zum Schluß nicht wusste, in welche Richtung die Geschichte geht. Unterbrochen wird die Spannung etwas, da Trosts Privatleben eine große Rolle spielt. Der Fall ist sehr außergewöhnlich. Dies liegt zum einen an der Tatwaffe und zum anderen an dem Motiv. Die facettenreichen Protagonisten werden gut beschrieben. Trosts Charaktereigenschaften, Probleme werden hier besonders ausführlich beschrieben. Aber auch die anderen Protagonisten konnte ich mir gut vorstellen.4 Eine Zeittafel am Ende des Buches ist ebenfalls sehr interessant. Ich empfehle dieses Buch weiter.

Fesselnd bis zur letzten Seite
von Gertie G. aus Wien am 03.04.2021

In seinem siebten Fall läuft Chefinspektor Armin Trost wieder zur Höchstform auf. Nach wie vor vom Dienst frei gestellt und schwer traumatisiert, wird er gemeinsam mit seinem Kollegen Schulmeister anlässlich eines mysteriösen Mordes an einem ehemaligen Richter mit einer antiken Pfeilspitze wieder in den Dienst gestellt. Doch bev... In seinem siebten Fall läuft Chefinspektor Armin Trost wieder zur Höchstform auf. Nach wie vor vom Dienst frei gestellt und schwer traumatisiert, wird er gemeinsam mit seinem Kollegen Schulmeister anlässlich eines mysteriösen Mordes an einem ehemaligen Richter mit einer antiken Pfeilspitze wieder in den Dienst gestellt. Doch bevor noch das Rätsel der Pfeilspitze gelöst ist, wird die Ehefrau des Richters, eine Lokalpolitikerin, mit einem, ebenfalls historischen, Dolch erstochen. Hat sie doch recht gehabt, dass ihr Mann nur ein Zufallsopfer war? Welche Rolle spielt die Archäologin, die im Kaiserwald nach den Überresten einer Schlacht Römer gegen Germanen sucht und die Ermittler wegen der antiken Pfeilspitze zurate ziehen? Und was hat es mit den militanten Gegner des Autobahnausbaues auf sich? Wollen die wirklich die Natur und die Menschen vor noch mehr Verkehr schützen oder verbirgt sich hinter den Krawallen etwas anderes. Fragen über Fragen, die nur Armin Trost mit seinem untrüglichen Gespür für das Böse und das Übersinnliche beantworten kann. In seiner üblichen Art löst er den komplexen Fall, ungeachtet diverser Kollateralschäden wie seine eigene Gesundheit. Meine Meinung: Robert Preis gelingt es immer wieder, seine Krimis von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd zu erzählen. Diesmal haben zusätzlich zu Armin Trosts lädierter Gemütsverfassung auch die archäologischen Aspekte des Krimis mein Interessen geweckt. Grundlage ist die Schlacht von Noreia um 113 v. Chr., die grundsätzlich einmal belegt ist, aber die Stelle an der sich die beiden Heere gegenübergestanden sind und sich die Köpfe eingeschlagen haben, ist bislang noch nicht gefunden. Dazu können wir im Anhang eine Zeittafel und Anmerkungen lesen. Die Schlacht von Noreia klingt ein wenig wie die kleine Schwester der Varus-Schlacht (9 n.Chr.). Nur da ist man schon ein wenig weiter und glaubt in der Region Kalkriese (Osnabrücker Land) den Schauplatz gefunden zu haben. Echt gut gelungen ist, wie Robert Preis seine Leser durch Armin Trost an der Nase herumführen lässt. Manchmal wirkt er ziemlich manipulativ. Diesmal wird auch das Rätsel um das Verschwinden (und Wiederauftauchen) seiner Familie gelöst. Zwischen Armin und Anette knistert es genauso wie zwischen Schulmeister und Alexia Morgentau, der Archäologin. Wie wir es von Robert Preis gewöhnt sind, gibt es mystische Passagen, in denen der Leser nicht genau weiß, ob sie nur in Trosts Kopf ablaufen oder doch stattfinden. Die feinen Sensoren des Chefinspektors nehmen das Böse und Mystische deutlich war. Ob das seine Ermittlungserfolge ausmacht? Gut gefällt mir, dass Balthasar Gierack, Trosts Chef, trotz aller Abneigung seinem Mitarbeiter gegenüber, das Essenzielle, nämlich das Aufklären der Morde, in den Vordergrund stellt und mehrmals sich schützend vor seine Ermittler stellt. Häufig haben wir es in Krimis ja mit unfähigen, unwilligen oder karrieregeilen Vorgesetzten zu tun. Nicht, dass Gierack selbst pflegeleicht wäre, aber im Ernstfall halten er und seine Truppe zusammen. Bin schon gespannt, was Armin Trosts Beförderung zum Sonderermittler des Innenministeriums für Auswirkungen auf ihn, seine Familie und uns Leser hat. Fazit: Wer einen fesselnden Krimi, bei dem wenig so ist, wie es scheint, lesen möchte, ist hier richtig. Um sich in den Charakter von Armin Trost einfühlen zu können, ist es allerdings ratsam, bei Band 1 anzufangen, denn er ist von seinem Leben als Ermittler gezeichnet. Gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung und 5 Sterne.


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  • »Der Typ hatte sich die Kapuze über den Kopf gezogen. Nur die Augen blitzten im Sonnenlicht kurz nnatürlich auf, der Rest war ein unheimliches Nichts. Zu spät bemerkte Trost, dass die Gestalt jenem Dämon ähnelte, der ihm bereits mehrmals in seinen Tagträumen begegnet war.«