Die Evolution des Menschen

Beck'sche Reihe Band 2409

Thomas Junker

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Beschreibung

Wie sind Menschen entstanden? Wer waren ihre Vorfahren?Warum gibt es überhaupt Menschen? Warum sehen dieMenschen der verschiedenen Erdteile und Länder anders aus?Warum unterscheiden sich Frauen und Männer in Merkmalen wie Größe und Behaarung? Warum werden Menschen krank, warum sterben sie?Warum gibt es Kunst und Kultur? Beispielhaft zeigt Thomas Junker, wie erfolgreich die Evolutionsbiologie menschliche Eigenschaften bereits heute erklären kann, wo offene Fragen sind und wo sie noch an Grenzen stößt.

Thomas Junker ist Professor für Biologiegeschichte an der Universität Tübingen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 127
Erscheinungsdatum 18.03.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-76513-1
Verlag C.H.Beck
Maße (L/B/H) 17,6/11,5/1 cm
Gewicht 118 g
Abbildungen mit ca. 22 Abbildungen und 1 Tabelle
Auflage 4. Auflage

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Neueste Erkenntnisse
von S.A.W aus Salzburg am 24.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vor 7 Mj spaltete sich die Australopithecinen von den Urschimpansen ab, da sich der Dschungel zurückzog. Sie gingen von Baum zu Baum auf zwei Beinen, das hatte auch beim Waten durch die Seen Vorteile. Vor 2,5 Mj verschwanden durch eine Trockenheit die Bäume, die Australopithecinen wurde Beute von Raubtieren und starben großteils... Vor 7 Mj spaltete sich die Australopithecinen von den Urschimpansen ab, da sich der Dschungel zurückzog. Sie gingen von Baum zu Baum auf zwei Beinen, das hatte auch beim Waten durch die Seen Vorteile. Vor 2,5 Mj verschwanden durch eine Trockenheit die Bäume, die Australopithecinen wurde Beute von Raubtieren und starben großteils aus. H. habilis fertigte messerartige Faustkeile und setzte sich damit zur Wehr. Er konkurrierte mit den Raubtieren um Beute, sodass viele Raubtiere ausstarben, da die H.habilis in Gruppen bis zu 50 Exemplaren angriffen. Vor 1,8 Mj entwickelte H. erectus längere Beine, kürzere Arme und die Hetzjagd. Er verlor das Fell, konnte schwitzen und wurde zum Dauerläufer. Es gab 3 Auswanderungen aus Afrika vor 1,8Mj (erectus), vor 600.000 J (heidelbergensis) und vor 100.000 Jahren (sapiens). H. sapiens errichte Australien vor 50.000 J, Europa vor 45.000J Asien vor 40.000 J, Amerika vor 15.000 J. Die Paarbindung entwickelte sich vor 2 Mj, da die Weibchen die Väter brauchten, um genug Nahrung für das große Gehirn der Kinder und Schutz vor Infantizid zu haben. Sie wurden ständig sexuell attraktiv, deshalb mussten die Väter sie ständig begleiten, weil der Eisprung nicht sichtbar war. Die Hodengröße des Menschen liegt zwischen den großen der Schimpansen (promisk) und den kleinen der Gorillas (polygyn), d.h. der Mensch ist monogam mit 10% Seitensprüngen. Da das Gehirn 25% der Energie braucht, konnte sich das Volumen des Gehirns von 500 auf 1000kcm erst bei Homo erectus vollziehen, da dieser mehr Beute erlegte und mehr hochwertiges Fleisch essen konnte, und mit der Beherrschung des Feuers einen weniger großen Verdauungsapparat brauchte Rüdiger Opelt, Autor von „Die Kinder des Tantalus. Ausstieg aus dem Kreislauf seelischer Verletzungen.“


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