Das Vierzehn-Tage-Date

Roman

René Freund

(23)
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Beschreibung

Ungewollte Quarantäne: Mit bewährtem Humor erzählt René Freund eine coronabedingte Beziehungsgeschichte.

Corinna ist das Tinder-Date von David. Die beiden haben sich, wenn man ehrlich ist, aus lauter Langeweile und – coronabedingt – bei ihm zu Hause getroffen. Sie ist Kellnerin und wegen der Lokalsperren arbeitslos. Außerdem ist Corinna unordentlich, trinkt, raucht und stopft sich mit Junkfood voll. David ist Musiklehrer und Veganer. Klar, dass die beiden nicht füreinander bestimmt sind. Nach einer gemeinsam verbrachten Nacht, an die sich Corinna wegen einer Flasche Wodka nicht mehr erinnern kann, sind die beiden froh, einander nie wieder sehen zu müssen.
Als sich jedoch herausstellt, dass der Bote, der ihnen Pizza gebracht hat, mit dem Virus infiziert war, müssen die beiden in Quarantäne. Zwei Wochen gemeinsam statt einsam …

"Da ist er endlich: der unverstellte, pfiffige Corona-Roman." Heinz Sichrovsky, news, 14.05.21

"Das Buch zur Corona-Pandemie, mit lockerer Hand und viel Zärtlichkeit für seine Figuren erzählt. (...) Kurzweiliger Spaß voll Situationskomik." Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung, 01.05.21

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 17.05.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-552-07234-3
Verlag Zsolnay, Paul
Maße (L/B/H) 20,8/13,4/2,2 cm
Gewicht 258 g
Verkaufsrang 199

Buchhändler-Empfehlungen

Viel Zeit sich kennenzulernen...

Anne K., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

Corinna und David haben sich über Tinder kennengelernt. Sie treffen sich zum ersten Mal bei ihm am Vorabend des ersten Lockdowns. Schnell ist beiden klar, dass es für eine Beziehung nicht reichen wird, aber jetzt, da der Abend schon angebrochen ist, quatschen sie, bestellen Pizza und trinken Wein. Als sie am nächsten Morgen verkatert aufwachen, scheint der Mann im weißen Schutzanzug, der ihnen mitteilt, dass sie die nächsten 14 Tage gemeinsam in Quarantäne verbringen müssen, wie eine Halluzination. Ein Date über zwei Wochen - da ist es natürlich schnell vorbei mit Smalltalk und dem Abfragen des bisherigen Lebenslaufs. Ecken und Kanten, Stärke und Schwächen, Hoffnungen und Enttäuschungen kommen ungefiltert ans Licht. Kurzweilig, lustig und manchmal auch ein bisschen traurig.

Date-Katastrophe

Anna Pichler, Thalia-Buchhandlung Bad Hofgastein

Corinna und David sind so unterschiedlich, wie nur irgendwie möglich. Diesen krassen Kontrast fand ich etwas überspitzt und klischeehaft. Der Lebensstil legt ihnen zwar den ein oder anderen großen und kleinen Stein in den Weg, doch sie finden eine Möglichkeit miteinander auszukommen auf diesem längstem ihrer Dates. Die Geschichte war kreativ und gut umgesetzt, die Handlung nicht allzu weit hergeholt und das Ende... also das hat mich umgehauen! Alleine wegen den letzten paar Seiten sollte man dieses Buch lesen! Außerdem hat René Freund die Gegensätze der Corona-Pandemie super eingefangen und auch mit etwas Witz die Ernsthaftigkeit aus der momentanen Situation genommen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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10
5
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zurück an den Anfang der Pandemie
von booksaretherealmagic am 31.07.2021

Dieses Buch wurde am Anfang der Corona Pandemie geschrieben und die Zeit spiegelt sich sehr authentisch auf den Seiten wider. Ich denke, dass jeder sich selbst und die äußeren Umstände wiedererkennen wird. Es war ein interessantes Gefühl, nochmal so dahin zurückversetzt zu werden, das Buch ist ein realistisches Abbild des Frühja... Dieses Buch wurde am Anfang der Corona Pandemie geschrieben und die Zeit spiegelt sich sehr authentisch auf den Seiten wider. Ich denke, dass jeder sich selbst und die äußeren Umstände wiedererkennen wird. Es war ein interessantes Gefühl, nochmal so dahin zurückversetzt zu werden, das Buch ist ein realistisches Abbild des Frühjahrs 2020. Die Grundidee fand ich hier besonders interessant: Corinna und David, die sich über Tinder kennengelernt haben und sich nun zum ersten Mal treffen. Doch aus einem kleinen Treffen werden zwei ganze Wochen, da die beiden zusammen in Quarantäne müssen. Doch was ändert diese Zeit zusammen zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können? Das Buch war auf eine sehr humorvolle Weise geschrieben, mit witzigen Dialogen und trotzdem einer versteckten Tiefgründigkeit. Mit viel Ironie und einigen Auseinandersetzungen beschreibt der Autor das nicht immer reibungslose Leben von zwei Fast-Fremden, die sich eben erst kennengelernt haben. Corinna und David waren greifbare Charaktere, auch wenn ich mich bis zum Ende mit keinem der beiden hundertprozentig identifizieren konnte. Am Ende des Buches war ich ein wenig überrascht, dass es schon vorbei ist, von mir aus hätte es noch ein wenig länger sein können. Die Liebesgeschichte steht hier keinesfalls im Vordergrund. Die Handlung erschien mir oftmals ohne roten Faden. Natürlich lernen sich David und Corinna erst richtig kennen, aber es plätscherte eher vor sich hin. Auf der anderen Seite kann ich mir aber sehr gut vorstellen, dass gerade dadurch ein realistisches Bild von der Corona Zeit entsteht durch dieses ermüdende und nicht wirklich aufregende Leben. Es war ein wirklich unterhaltsames Buch für zwischendurch, dem ein paar Seiten mehr sicherlich nicht geschadet hätten. Wer sich in ein paar Jahren danach sehnen sollte, zu wissen, wie das Leben während einer Pandemie aussah, ist hier bei diesem Buch genau richtig. Mir fehlte das gewisse Etwas und ein wenig mehr Spannung.

von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2021
Bewertet: anderes Format

Eine humorvolle und kurzweilige Geschichte über ein Tinder Date, das unfreiwillig 14 Tage dauert. Dieser Roman hat Spaß gemacht zu lesen und lässt einen vielleicht auch etwas anders auf die Corona Zeit blicken. Man darf auf jeden Fall den Humor nicht verlieren.

Ein etwas anderes Date
von einer Kundin/einem Kunden aus Hürm am 30.06.2021

Hört sich der Klappentext nicht schon großartig an? Ich wollte eigentlich keine Bücher, die Corona mehr oder weniger zum Thema haben lesen, aber da ich René Freund bereits als Autor kenne, wusste ich sofort, dass ich diese Geschichte lesen will. Schon bei seinem letzten Roman "Swinging Bells" habe ich oftmals so gelacht und auc... Hört sich der Klappentext nicht schon großartig an? Ich wollte eigentlich keine Bücher, die Corona mehr oder weniger zum Thema haben lesen, aber da ich René Freund bereits als Autor kenne, wusste ich sofort, dass ich diese Geschichte lesen will. Schon bei seinem letzten Roman "Swinging Bells" habe ich oftmals so gelacht und auch hier schreibt René Freund wieder herrlich pointiert. Corinna und David treffen sich zu einem Date, nachdem sie bei Tinder ein Match geworden sind. Doch schon nach den ersten paar Sekunden, als Corinna verspätet durch David's Wohnungstür kommt, wissen die Beiden, dass dieses Treffen das erste und letzte sein wird. Corinna, die nach außen hin Coole, aber sehr verunsicherte junge Frau sieht in dem Lehrer David, nicht gerade ihren Traummann. Sie ist Chaotin, trinkt gerne, raucht wie ein Schlot und drückt sich nicht sehr gewählt aus, wenn man so sagen kann. David ist Pendant, Veganer und eigentlich in seine Kollegin Mercedes verliebt. Der eher schüchterne Musiklehrer und die verkappte Kellnerin haben nur eine gemeinsame Liebe: die Musik. Nach einer gemeinsamen Nacht, an die sich Corinna allerdings nicht mehr erinnern kann, beschließen die Beiden sich nicht mehr zu sehen. Doch dann bekommen sie den Anruf vom Pizzalieferanten, der in dem Lokal arbeitet, wo normaler Weise auch Corinna kellnert, dass er Corona positiv ist. D.h. für David und Corinna zwei weitere Wochen Gemeinsamkeit.... Ich glaube man braucht gar nicht viel Fantasie, um sich diese Situation vorszustellen. René Freund schreibt zwar wieder nur auf 160 Seiten seine Geschichte, doch diese steckt voller Witz und Situationskomik. Man merkt allerdings, nun nach mehr als einem Jahr Corona der Geschichte an, dass sie zu Beginn der Epidemie geschrieben wurde. Das Klatschen für die Coronahelden, die Jagd auf Toilettenpapier und der Beginn des ersten Lockdowns sind noch neu. Bei zwei so unterschiedlichen Charakteren und den begrenzten Räumlichkeiten fliegen bald die Fetzen. Die Geschichte könnte auch sehr gut als Theatherstück funktionieren, denn sie beschränkt sich auf die vier Wände von Davids Wohnung. Dabei lernen sich die Beiden immer besser kennen und bemerken schnell, dass hinter der jeweiligen Fassade ein sehr unsicherer Mensch steckt. René Freund spielt damit indirekt auch auf die Scheinwelt auf diversen Social-Media Plattformen an. Die Corona Situation wird vom Autor ohne den erhobenen Finger erzählt. Er geht sowohl auf Verschwörungstheorien ein, als auch auf die politischen Auswirkungen. Er beleuchte die Situation von allen Seiten, was ich gelungen finde. Die Figur von Corinna war mir nicht wirklich sympathisch und Davod hätte ich gerne öfters mal in den Allerwertesten getreten, aber gerade diese Konstellation macht dieses Vierzehn-Tage Date zu dem, was René Freund geschaffen hat: eine witzige Geschichte, die unterhält und bei der man sich selbst gedanken macht, wie man sich selbst verhalten hätte. Zum Ende hin gibt es noch eine kleine Überraschung des Autors betreffend der Namen der Protagonisten, die ich absolut gelungen fand und ihm zu dieser Pointe gratulieren muss! Ob aus den Beiden am Ende doch noch ein Paar wird, verrate ich euch nicht. Das müsst ihr schon selber lesen! Fazit: Ein Roman mit witziger Situationskomik, der trotz des Pandemie-Themas unterhält. Wie immer eine gelungene Geschichte des Autors, der es versteht auch trotz so manchen tiefgründigen Thema eine humorvolle Erzählung aufs Papier zu bringen.


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