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Trümmermädchen - Annas Traum vom Glück

(ungekürzte Lesung)

Lilly Bernstein

(69)
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Beschreibung

Eine zerstörte Bäckerei in einer zerbombten Stadt. Ein eisiger Winter, der tausende Opfer fordert. Und mittendrin zwei Frauen, dieums Überleben kämpfen, um die Liebe unddie Erfüllung ihres Traums
Köln, 1941. Anna wächst bei ihrer Tante Marie und ihrem Onkel Matthias auf, einem Bäckerehepaar. Das Mädchen liebt die Backstube über alles. Der Duft von frischgebackenem Brot, die mehlgeschwängerte Luft, der große Ofen aus Vulkanstein – für Anna der schönste Ort der Welt. Doch mit dem Krieg kommt das Unglück: Matthias wird eingezogen, die Bäckerei bei Luftangriffen zerstört, und Anna und Marie sind obdachlos. Während Köln in Trümmern liegt und vom kältesten Winter des Jahrhunderts heimgesucht wird, nimmt Anna ihr Schicksal selbst in die Hand: Um zu überleben, wird sie zur gewieftesten Kohlediebin der Stadt. Als sie am wenigsten damit rechnet, verliebt sie sich sogar – eine Liebe, so unmöglich wie gefährlich. Doch Kälte und Hunger wollen nicht weichen. Verzweifelt halten Anna und Marie an ihrem Traum fest, die Bäckerei wiederaufzubauen. Und an der Hoffnung, dass ihr geliebter Onkel Matthias irgendwann zurückkehrt.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Nein i
Medium MP3
Sprecher Elisabeth Günther
Spieldauer 758 Minuten
Erscheinungsdatum 02.11.2020
Verlag Hörbuch Hamburg
Format & Qualität MP3, 758 Minuten, 523.78 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783844925296

Kundenbewertungen

Durchschnitt
69 Bewertungen
Übersicht
58
10
1
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Historisches Drama
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2020
Bewertet: Taschenbuch

In dem Buch "Trümmermädchen" von Lilly Bernstein geht es um das Mädchen Anna, dass in den 40er-jahren in Köln bei ihrer Tante Marie aufwächst. Sie lebt mit ihrer Tante und ihrem Onkel Matthias in der kleinen Bäckerei und liebt es ihrem Onkel beim Backen zu zuschauen. Über ihnen lebt ihre beste Freundin Ruth, die aber eines Tages... In dem Buch "Trümmermädchen" von Lilly Bernstein geht es um das Mädchen Anna, dass in den 40er-jahren in Köln bei ihrer Tante Marie aufwächst. Sie lebt mit ihrer Tante und ihrem Onkel Matthias in der kleinen Bäckerei und liebt es ihrem Onkel beim Backen zu zuschauen. Über ihnen lebt ihre beste Freundin Ruth, die aber eines Tages einfach verschwunden war. Anna wundert sich wieso ihre jüdische Freundin so plötzlich und ohne sich zu verabschieden weg war. Während des Krieges wurde schließlich auch ihr Onkel eingezogen. Nun war Anna allein mit ihrer hochschwangeren Tante mitten im Krieg. Doch werden sie es schaffen sich alleine durchzukämpfen und wird ihr geliebter Onkel je aus Russland zurückkehren? Zuerst möchte ich auf dieses tolle Cover eingehen. Es passt einfach super zur Geschichte und zum Titel. Die Geschichte selbst ist sehr angenehm zu lesen und der Schreibstil ist einfach bezaubernd. Man kann sich wunderbar in diese herzzerreißende Geschichte hineinversetzen und fühlt richtig mit. Die Charaktere werden sehr gut und realistisch beschrieben und man kann sich die gesamte Situation gut vorstellen. An manchen Stellen zieht sich die Geschichte ein bisschen. Ansonsten ist es aber ein wirklich lesenswertes Buch.

Einfach nur genial
von Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 26.11.2020
Bewertet: Taschenbuch

Klappentext: Eine zerstörte Bäckerei in einer zerbombten Stadt. Ein eisiger Winter, der tausende Opfer fordert. Und mittendrin zwei Frauen, die ums Überleben kämpfen, um die Liebe und die Erfüllung ihres Traums Köln, 1941. Anna wächst bei ihrer Tante Marie und ihrem Onkel Matthias auf, einem Bäckerehepaar. Das Mädchen liebt ... Klappentext: Eine zerstörte Bäckerei in einer zerbombten Stadt. Ein eisiger Winter, der tausende Opfer fordert. Und mittendrin zwei Frauen, die ums Überleben kämpfen, um die Liebe und die Erfüllung ihres Traums Köln, 1941. Anna wächst bei ihrer Tante Marie und ihrem Onkel Matthias auf, einem Bäckerehepaar. Das Mädchen liebt die Backstube über alles. Der Duft von frischgebackenem Brot, die mehlgeschwängerte Luft, der große Ofen aus Vulkanstein für Anna der schönste Ort der Welt. Doch mit dem Krieg kommt das Unglück: Matthias wird eingezogen, die Bäckerei bei Luftangriffen zerstört, und Anna und Marie sind obdachlos. Während Köln in Trümmern liegt und vom kältesten Winter des Jahrhunderts heimgesucht wird, nimmt Anna ihr Schicksal selbst in die Hand: Um zu überleben, wird sie zur gewieftesten Kohlediebin der Stadt. Als sie am wenigsten damit rechnet, verliebt sie sich sogar eine Liebe, so unmöglich wie gefährlich. Doch Kälte und Hunger wollen nicht weichen. Verzweifelt halten Anna und Marie an ihrem Traum fest, die Bäckerei wiederaufzubauen. Und an der Hoffnung, dass ihr geliebter Onkel Matthias irgendwann zurückkehrt. Rezension: Schon von der ersten Seite an konnte mich die Geschichte in ihren Bann ziehen. Der Schreibstil von Lilly Bernstein ist dermaßen fesseln und die Charaktere sind mir so sehr ans Herz gewachsen, dass ich das Gefühl hatte, mit ihnen diese schwere Zeit des 2. Weltkrieges und die Zeit danach, mitzuerleben. Ich habe mit ihnen gelitten, gefroren und gehofft. Sie mussten so viele schreckliche Dinge über sich ergehen lassen und doch haben Marie, Anna und der kleine Karl immer zusammengehalten und auf die Rückkehr von Matthias aus Russland gehofft. Ein unheimlich aufwühlender, berührender und ergreifender Roman, der mich so manches Mal zum Weinen brachte. Lilly Bernstein, die ein Pseudonym von Lioba Werrelmann ist, werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen. Eine geniale Schriftstellerin, die man sich wirklich merken sollte. Ich gebe dem Roman 5 von 5 Sternen und spreche hier eine klare Leseempfehlung aus. Alle Leser von historischen Romanen sollten sich diesen nicht entgehen lassen. Vielen Dank auch an den Ullstein Verlag, für die Zusendung dieses Rezensionsexemplar. 5 von 5 Sternen

Abruptes Ende einer glücklichen Kindheit
von Hennie aus Chemnitz am 26.11.2020
Bewertet: Taschenbuch

"Das Trümmermädchen“ war für mich eine von den Geschichten, die ich sehr schnell ausgelesen hatte. Es ist in einem einnehmenden, einfachen Sprachstil geschrieben. So flog ich nur so durch die Seiten, weil das Schicksal von Anna und ihrer Tante Marie sehr spannend war. Es beginnt im Jahr 1941. Anna erlebt in Köln be... "Das Trümmermädchen“ war für mich eine von den Geschichten, die ich sehr schnell ausgelesen hatte. Es ist in einem einnehmenden, einfachen Sprachstil geschrieben. So flog ich nur so durch die Seiten, weil das Schicksal von Anna und ihrer Tante Marie sehr spannend war. Es beginnt im Jahr 1941. Anna erlebt in Köln bei Tante Marie und Onkel Matthias, einem glücklichen Bäckerehepaar, eine sorglose Kindheit, obwohl der Krieg in vollem Gange ist. Sie liebt die Bäckerei und ganz besonders den großen Backofen aus Vulkanstein, der auch ihr Zimmer wärmt. Auf einem Schlag findet diese Normalität ein jähes Ende. Das Unglück beginnt damit, dass der Onkel eingezogen wird. Durch die gewaltigen und wiederkehrenden Luftangriffe mit Flächenbombardements auf die Stadt erfolgt bald darauf die schwere Zerstörung der Bäckerei. Sie sind ihrer Lebensgrundlage und ihrer schützenden Behausung beraubt. Dazu kämpfen sie gegen den kältesten Winter des Jahrhunderts, gegen den verzehrenden Hunger und gegen abgrundtief böse Menschen. Es scheint keinen Ausweg aus der Misere zu geben, aber wie Anna und Marie schließlich über sich hinauswachsen und die Unbilden bewältigen, ist mehr als bewundernswert... Der Roman besteht aus drei Teilen, die jeweils eine Zeitspanne von einigen Monaten beschreiben, Teil I von Juli 41 bis Mai 42, Teil II von Oktober 46 bis März 1947, Teil III von Mai 1947 bis Januar 1948. Der zweite Teil nimmt den meisten Raum ein. Zu Beginn ist Anna 11 Jahre alt. Um zu überleben, muss sie recht schnell erwachsen werden. Alles, was zum Leben benötigt wird, ist knapp. Sie kämpft für den Traum, die zerstörte Bäckerei wieder aufzubauen, obwohl das aussichtlos und unerreichbar scheint. Welche Kraft Anna immer wieder aus sich heraus mobilisiert! Was sie dabei auf sich nimmt, wird sehr eindringlich geschildert. Da habe ich so manches Tränchen verdrückt! Das vieles sich zum Ende hin glücklich fügt und es noch Überraschungen gibt, ist der schriftstellerischen Freiheit der Autorin und ihrer Fantasie geschuldet. Ich finde, dass hat sie toll gemacht. Eine wunderbare, emotionale Geschichte! Es ist eine authentische Darstellung der Lebensumstände während des 2. Weltkrieges in einer der größten Städte Deutschlands. Mich fesselte das berührende, bewegende Schicksal des jungen Mädchens und der jungen Frau. Die Autorin beschönigte nichts, im Gegenteil, es war so viel, was sowohl Anna als auch Marie an schlimmen Dingen angetan wurde. Die äußeren Umstände allein waren eigentlich schon schrecklich genug. Ich empfehle das Buch allen, um klar zu machen, dass Krieg nie wieder sein darf. Für „Trümmermädchen“ von mir die Höchstbewertung!


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