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Miss Bensons Reise

Roman

Rachel Joyce

(173)
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Beschreibung

Margery Benson hat einen großen Traum: den goldenen Käfer in Neukaledonien zu finden, den ihr Vater ihr einst in einem Naturkundebuch gezeigt hat. Doch dieser Traum ist über die Jahre hinweg verblasst wie Margery selbst. Bis an einem Londoner Morgen mit einem Schlag alles anders wird. Kurz darauf findet sich Margery auf einem Dampfer nach Australien wieder, an ihrer Seite die junge Enid Pretty. Die plapperhafte Sexbombe ist nicht gerade das, was Margery sich als seriöse Begleitung auf ihrer Expedition vorgestellt hat. Doch auch Enid hat ein Geheimnis und hegt einen Traum. Zusammen begeben sich die beiden ungleichen Frauen in ein Abenteuer, das die kühnsten Erwartungen übertrifft.

Eine hinreißende Geschichte über Freundschaft und Freiheit: Wie wir den Mut finden, an Träume zu glauben und einander zu helfen, sie zu verwirklichen.

eine tief berührende, groteske Geschichte von Mut, Charakterstärke und Verlässlichkeit

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 30.12.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8105-2233-7
Verlag Fischer Krüger
Maße (L/B/H) 20,8/13,2/4,8 cm
Gewicht 570 g
Originaltitel Miss Benson's Beetle
Abbildungen 4 schwarzweisse -Abbildungen
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Maria Andreas
Verkaufsrang 23243

Buchhändler-Empfehlungen

Ein wunderbares Buch über den Mut, seinen Traum zu verwirklichen

Helga Pamminger, Thalia-Buchhandlung Wiener Neustadt

Margery Benson ist eigentlich nicht der Typ Abenteurerin, aber sie hat einen Plan. Schon seit ihrer Kindheit lässt sie der goldene Käfer, den ihr Vater ihr in einem Naturkundebuch gezeigt hat, nicht los. Als ihr Leben gerade eine Wendung nimmt, rafft sie all ihren Mut zusammen und bricht auf nach Neukaledonien. Sie hat über ein Inserat eine Reisebegleitung gesucht und so landet sie mit der ausgesprochen redseligen Enid auf dem Schiff auf der Überfahrt nach Australien. Welche Abenteuer die beiden Frauen zu bestehen haben und wie sich beide verändern/entwickeln, das ist absolut lesenswert.

Eine abenteuerliche Reise zu sich selbst

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

London in den 50iger Jahren - Miss Benson, eine in die Jahre gekommene, übergewichtige und von Rheuma geplagte Hauswirtschaftslehrerin, beschließt von Heute auf Morgen Ihren verhassten Job an den Nagel zu hängen und ihrem seit langem gehegten Traum, einen seltenen Käfer im Urwald am Ende der Welt zu suchen. Doch die frischgebackene Naturwissenschaftlerin kann diese strapaziöse Reise unmöglich alleine antreten, und so wird sie von der schrillen und lauten Enid als Assistentin begleitet. Die zwei völlig verschiedenen Frauen, die so scheint es rein gar nichts gemeinsam haben, begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, werden von einem Irren verfolgt und von Ihrer traumatischen Vergangenheit immer wieder eingeholt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
173 Bewertungen
Übersicht
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Nach den Sternen greifen
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 02.03.2021

Der Titel spricht von einer „Miss Benson“. Dies ist Margery Benson, die Protagonistin und Lehrerin. Sie ist eine sehr schweigsame und in sich gekehrte Person. In der Regel verbringt sie ihre Zeit stets alleine. Von anderen wird sie kaum wahrgenommen. Wegen ihres Aussehens wird sie von den Schülern schikaniert. Plötzlich ... Der Titel spricht von einer „Miss Benson“. Dies ist Margery Benson, die Protagonistin und Lehrerin. Sie ist eine sehr schweigsame und in sich gekehrte Person. In der Regel verbringt sie ihre Zeit stets alleine. Von anderen wird sie kaum wahrgenommen. Wegen ihres Aussehens wird sie von den Schülern schikaniert. Plötzlich hegt sie den Wunsch alles hinzuwerfen und eine neue Seite an sich zu entdecken. Sie möchte nunmehr ihren größten Traum verwirklichen und zwar möchte sie den goldenen Käfer in Neukaledonien finden. Zusammen mit ihrer späteren Assistentin Enid Pretty und dem Veteran Mundic begibt sie sich auf die Reise und Suche nach dem Käfer. Die Geschichte ist voll bildhafter Sprache. Es ist keine typische Spannung zu fühlen. Dafür ist die Entwicklung der Beziehungen zwischen allen drei Charakteren schön zu verfolgen. Vor allem der Werdegang von Margery sticht bei der Lektüre heraus.

Käfer, wir kommen!
von Tintenherz aus Kronshagen am 01.03.2021

Das Cover ist wunderschön farbenfroh mit zwei abgebildeten Frauen gestaltet. Der Schreibstil liest sich außergewöhnlich, leicht verständlich und ist mit vielen amüsanten Einlagen gespickt. Das Buch beinhaltet ein Abenteuer zweier ungewöhnlicher Frauen, die ihre Träume verwirklichen wollen. Jeder auf seine Art. Margery Ben... Das Cover ist wunderschön farbenfroh mit zwei abgebildeten Frauen gestaltet. Der Schreibstil liest sich außergewöhnlich, leicht verständlich und ist mit vielen amüsanten Einlagen gespickt. Das Buch beinhaltet ein Abenteuer zweier ungewöhnlicher Frauen, die ihre Träume verwirklichen wollen. Jeder auf seine Art. Margery Benson, die in ihrem Leben als Lehrerin nicht glücklich ist, bricht 1950 zu einer Expedition nach Neukaledonien auf. In Begleitung ihrer merkwürdigen Assistentin Enid sucht sie den goldenen Käfer, von dem ihr Vater schon berichtet hat. Die Autorin nimmt den Leser auf eine besondere Reise mit. Mit unterschwelliger Komik erzählt sie den Verlauf der außergewöhnlichen Expedition der Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. Margery ist exzentrisch, Meisterin im Verdrängen und den Umgang mit Menschen nicht gewohnt, trifft auf Enid Pretty, den Paradiesvogel. Sie sind ein super Team und ergänzen sich perfekt. Fazit: Ein interessantes Buch über die Macht der Freundschaft und der Freiheit!

Emanzipation und Freundschaft
von Kaffeeelse am 28.02.2021

Das Buch "Miss Bensons Reise" von Rachel Joyce ist eine absolut spannende und auch wunderbar unterhaltende und auch eine herrlich skurrile Reise zweier Frauen nach Neukaledonien auf der Suche nach dem Goldenen Käfer. Die Geschichte wirkt deutlich á la "Lebe deine Träume" und gleichzeitig ist dieses Buch auch eine Geschichte über... Das Buch "Miss Bensons Reise" von Rachel Joyce ist eine absolut spannende und auch wunderbar unterhaltende und auch eine herrlich skurrile Reise zweier Frauen nach Neukaledonien auf der Suche nach dem Goldenen Käfer. Die Geschichte wirkt deutlich á la "Lebe deine Träume" und gleichzeitig ist dieses Buch auch eine Geschichte über eine Emanzipation und ebenfalls ist es eine Geschichte über die Kraft der Freundschaft. Das Buch bietet eine gewisse Beschreibung der Lebensverhältnisse der 50er Jahre in England und übt auch eine Kritik an dem Mief dieser Zeit. Ebenfalls beschreibt das Buch etwas das Leben auf Neukaledonien, einer melanesischen Insel im Pazifik und die Sicht der Europäer auf diese Insel und deren Bewohner. Und ebenso bietet das Buch viele Einblicke in das Leben und Treiben der Entomologen (Entomologie=Insektenkunde) und hier besonders einen Blick auf die Koleopterologie, der Lehre von den Käfern. Gleichzeitig wirkt die Geschichte auch irgendwie deutlich älter und ich fühlte mich öfters bei der Lektüre an die Abenteuerbücher aus meiner Kindheit erinnert und sehe plötzlich vor meinem geistigen Auge neben diesen Frauen einen Phileas Fogg und/oder einen Armand Lavarède auftauchen und/ die Kostümierung der Protagonisten ändert sich plötzlich ebenso ab. Die Reise der beiden Frauen empfand ich als ein richtig gut unterhaltendes Buch und nach den etwas schwereren Vorgängern als einen deutlichen und spürbaren Gegensatz, der mir richtig sehr gefallen hat und den ich definitiv empfehlen kann. "Miss Bensons Reise" ist irgendwie ein richtig niedliches Buch, es liest sich richtig schnell weg und Margery und besonders Enid wachsen einem beim Lesen ans Herz und nach dem Ende war ich etwas traurig. Denn diese beiden Figuren, die scheue und zurückgezogene Margery und die schillernde und laute Enid haben etwas. Ihre langsame Annäherung und den Gewinn, den beide daraus ziehen,. sind immens stimulierend. Beide Figuren gehen einem beim Lesen recht nahe. Die Gründe, die die beiden Frauen zu dem gemacht haben, was sie "heute" sind, berühren tief. Dieses Buch könnte vielleicht manch einem scheuen und vom Leben enttäuschten Menschen helfen und deshalb wünsche ich diesem Buch wirklich viele Leser. Der Bekanntheitsgrad der Autorin Rachel Joyce wird aber dazu sicher beitragen und einige wohlwollende Rezensionen werden sicher ebenso ihre Fans finden. Das Interview am Ende fand ich etwas gewöhnungsbedürftig. Ein gewisses phantastisches Element kommt hier zum Tragen. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das für mich passend war. aber etwas Lächeln konnte ich allemal. Nun gut. Alles in allem hat mir dieses Buch sehr gefallen! Wer eine etwas spritzige Unterhaltung sucht, ist hier vollkommen richtig!


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