Der futurologische Kongreß

Aus Ijon Tichys Erinnerungen

Stanisław Lem

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Beschreibung


Hier bleibt Ijon Tichy, der Held so vieler lemscher Erzählungen, ausnahmsweise auf dem Boden, das heißt auf der Erde. Es bedeutet allerdings nicht, dass es ihm hier langweilig würde, ganz im Gegenteil: Er wird beschossen, eingefroren, aufgetaut, betäubt, benebelt, beglückt und bekommt schließlich noch einen Rattenschwanz verpasst. Der futurologische Kongreß ist eine der großen Dystopien des 20. Jahrhunderts – allerdings deutlich lustiger als die Konkurrenz von Orwell, Huxley oder Atwood.

Stanisław Lem wurde am 12. September 1921 in Lwów (Lemberg) geboren, lebte zuletzt in Krakau, wo er am 27. März 2006 starb. Er studierte von 1939 bis 1941 Medizin. Während des Zweiten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und arbeitete als Automechaniker. Von 1945 bis 1948 setze er sein Medizinstudium fort, nach dem Absolutorium erwarb Lem jedoch nicht den Doktorgrad und übte den Arztberuf nicht aus. Er übersetzte Fachliteratur aus dem Russischen und ab den fünfziger Jahren arbeitete Lem als freier Schriftsteller in Krákow. Er wandte sich früh dem Genre Science-fiction zu, schrieb aber auch gewichtige theoretische Abhandlungen und Essays zu Kybernetik, Literaturtheorie und Futurologie. Stanisław Lem zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Polens. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, verfilmt und in 57 Sprachen übersetzt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 20.06.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-47145-6
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B) 19/11,8 cm
Auflage 1
Übersetzer Irmtraud Zimmermann-Göllheim

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2020
Bewertet: anderes Format

Ein kleiner, feiner Sci-Fi Klassiker, den ich sehr genossen habe. Absolut zu empfehlen! :-)

Lem nimmt mich mit in die Zukunft
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 07.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Stanislaws Lem fasziniert mich und nimmt mich mit in die Zukunft. Beim Lesen dieses Buches musste ich mich vergewissern, dass ich in meiner Realität geblieben bin ... oder, bin ich doch gebembt??

Enttauescht
von einer Kundin/einem Kunden aus Schlieren am 24.03.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach "Solaris" und "Unbesiegbar", die ich grossartig fand, dachte ich, ich wuerde dieses Buch auch moegen. Ich war aber enttauescht, es unterscheidet sich massiv gegenueber anderen Lem Buecher. Deswegen rate ich zuerst Solaris und Unbesiegbar zu lesen, sonst wird man eben enttauescht.

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