Die große Begebenheit.

Biblische Szenen, Zeichen und Bilder.

Michael Trowitzsch

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Erbaulich für die Gemeinde und voller Anregungen für alle, die zu predigen oder Andachten zu halten haben. Eine Jetzt-Theologie: ganz und gar für Menschen von heute gedacht. Biblisch, im ständigen Gespräch mit den Texten des Neuen und des Alten Testaments. Aus der Schule der „Neuen Barthianer“ – zugleich völlig selbständig.

Außerordentlich bildreich, originell, poetisch, einfallsreich, dabei immer wieder auch mit polemischer Schärfe.

Michael Trowitzsch, geboren 1945, Studium in Tübingen, Zürich und Heidelberg, Vikariat und Pfarramt in Württemberg, wissenschaftlicher Assistent in Bochum, Promotion und Habilitation in Tübingen, 1983 Professor für Systematische Theologie in Münster, 1993 bis 2010 in Jena. Dort Mitglied der Thüringer Landessynode.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 365
Erscheinungsdatum 02.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89991-225-8
Verlag Spenner, Hartmut
Maße (L/B/H) 20,6/0,9/2,3 cm
Gewicht 448 g
Auflage 1

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  • Inhalt

    O. Einleitung: Was sich vorgibt 13
    1. Von der Wahrheitsliebe
    1.1 Nein, der echte Ring ging nicht verloren. 26
    1.2 Wahr ist nur, was wir dafür halten? 33
    1.3 Den Menschen fragen, wie ihm Gott gefällt? 38
    1.4 Viele Wohnungen – für Menschen, aber nicht
    für „Religionen“ 43
    1.5 Wahrheit ist zur Welt gekommen. 46
    1.6 Der Ich-Idiot entscheidet nicht. 48
    1.7 Vieles verdient keinerlei Respekt. 49
    1.8 Wir betreten österlichen Grund. 53
    1.9 Die Wahrheit macht sich auf. 54
    1.10 Man kann in der Wahrheit versaufen. 56
    1.11 „Gehet hin! Gute Fahrt!“ 59
    2. Mehr von Bethlehem 63
    3. Jesus Christus – Fremdling unter uns
    3.1 Totenvögel fliegen durch die Augen. 69
    3.2 „Unter das Gesetz getan.“ 78
    3.3 „Immer noch Sturm.“ 85
    4. Die Rattenlinie
    4.1 Wer heißt nicht Pilatus? 88
    4.2 „Er liebte sie bis ans Ende.“ 92
    5. Zu Tode erschrocken
    5.1 Wer verliert sein Gesicht? 95
    5.2 Der verfluchte Tod führt sich auf. 102
    6. Zum Leben erschrocken
    6.1 „Er ist nicht hier.“ 105
    6.2 „Tod, wo ist dein Stachel?“ 110
    6.3 „Aus dem Schoß der Morgenröte habe ich
    dich geboren.“ 114
    6.4 „Hölle, wo ist dein Sieg?“ 116
    7. „Gewebt in einem Stück“
    7.1 Der Auferstandene erscheint selbst. 120
    7.2 Dem Tod ist was passiert. 121
    8. Brechungen des einen Lichts
    8.1 Ein Zeitbeben durchläuft das Sein. 123
    8.2 Er ist auferstanden, er hatte recht. 127
    9. Bis zum Unheimlichsten
    9.1 Seine Bitte überwölbt die Zeit. 129
    9.2 Neue Mördergesichter 132
    9.3 „Dennoch die Schwerter halten...“ 134
    10. Freiheit zum Wunderbaren, Freiheit zur Dankbarkeit
    10.1 Reden wir über Auferstehung! 138
    10.2 Wir sind ihm eine Unmöglichkeit wert. 140
    10.3 „Ist nicht alles wie nie?“ 142
    10.4 „Ihn kennt – Der Dank.“ 146
    11. „Du bist es!“
    11.1 Zur weißen Wand beten? 150
    11.2 „Töricht red ich.“ 153
    12. Trotziger Neubeginn
    12.1 Abgeräumt wird das alte Regime. 159
    12.2 Wer unterbricht die böse Unaufhaltsamkeit? 162
    12.3 Wer hält dagegen? 167
    12.4 „Weh euch, wenn alle Menschen gut von
    euch reden!“ 169
    13. Der atmende Gott
    13.1 Die Pastorentochter singt. 175
    13.2 „Er hauchte sie an.“ 177
    13.3 Der Gang des Christus 179
    13.4 Im Atemraum Christi 183
    14. Geistesgegenwart – Gegenwart der Großen Begebenheit
    14.1 Der Geist Christi kommt über die Welt. 187
    14.2 Wir sind in seine Geschichte eingesegnet. 192

    15. ... umso mehr die andere Predigt
    15.1 Bring ein Fenster mit! 196
    15.2 Er will sich die Predigt zu eigen machen. 199
    16. Der gottesdienstliche Mensch
    16.1 Ein Schiff hält auf mich zu. 204
    16.2 Wir finden uns in sein Reich versetzt. 206
    17. Perfekt. Punkt. Basta. Sela, Psalmende. Amen.
    17.1 Hiergeblieben! 209
    17.2 Es folgt die Basta-Predigt. 211
    18. Übersetzung oder Durchbrechung der Schattenlinien
    18.1 Der lachhafte Tigersprung 214
    18.2 Er kommt durch verschlossene Türen. 217
    19. Lob des Erzählens 220
    20. Gott arbeitet – „dass ihm die Haut raucht“
    20.1 Da gibt es die seltsame Stimme. 225
    20.2 Dem ist nichts hinzuzufügen. 227
    20.3 Ist alles jeweils nur Vorstufe? 229
    20.4 „An allem ist etwas zu wenig“, heißt es. 233
    20.5 Das Fell dampft, die Haut raucht. 235
    20.6 „Das Wasser geht mir bis an die Seele.“ 236
    20.7 „Du hast mir Mühe gemacht mit deinen
    Missetaten.“ 238
    20.8 Der Esel Balthasar stirbt. 238
    20.9 Ein armer Esel wird zum Gleichnis. 239
    20.10 „Gott wird durch Muße gedient.“ 240
    20.11 Der Sonntag ist der erste Tag der Woche. 241
    21. Ich – noch ehe ich geboren war 244
    22. Auf den Tod schießen
    22.1 Mit Farben haben wir auf den Tod geschossen. 255
    22.2 Der in Liebe fällt 256
    22.3 Ich bin gerngesehen. 258
    22.4 Er wird uns vor Augen gemalt. 260

    23. Pharisäer und Zöllner, heute
    23.1 Was wütet in seinem Kopf? 262
    23.2 Paulus war auch ein Pharisäer. 264
    23.3 „Lasst mich eine Fratze malen!“ 265
    23.4 „Ich gehöre hinunter.“ 266
    23.5 Ich stoße auf das widerwärtige Tier. 269
    23.6 „Ihr habt es doch alles gewusst!“ 270
    24. Und wenn ich schon gestorben wäre?!
    24.1 Seitdem lebe ich. 275
    24.2 Seitdem bin ich nur dabei. 278
    25. Schon jetzt – „in reiner Helle“
    25.1 Aufgeschaut 282
    25.2 Nach der Tiefe zu 283
    26. Die Lichtung des Bergpredigers
    26.1 „Der Bergprediger ist die Bergpredigt.“ 288
    26.2 „Das Maß lächelt.“ 290
    26.3 „Ich aber sage euch...“ 294
    26.4 Was jenseits unserer Stärke liegt 299
    26.5 Die Bergpredigt eilt vorwärts. 302
    27. Das Erste Gebot und die Schlange
    27.1 Der Auferstandene spricht den evangelischen Satz. 303
    27.2 Gott selber. Erinnerst du dich? 306
    27.3 Die Marktdynamik wird es richten. 308
    27.4 „Beiß zu!“ 310
    28. Beauftragung
    28.1 Durchaus an Anderes glaubst du. 313
    28.2 Wie Schafe mitten unter den Wölfen 316
    29. Buße im Großen, Neuausrichtung des Sinnes
    29.1 Was rufen wir einander zu? 322
    29.2 „Bete dich selbst an!“ 324
    29.3 „Unaufhaltsamkeit“ ist ein Totschlagewort. 331

    30. Vom Fährmann der Zeit
    30.1 Jesus Christus ist der Fährmann der Zeit. 335
    30.2 „Mit unserer Macht ist nichts getan.“ 341
    31. Heimat
    31.1 Wenn mir die Welt geboren wird 349
    31.2 Wenn die himmlische Heimat versprochen wird 351
    31.3 Wenn wir uns das Künftige vorstellen 353
    32. Der Tau der Lichter 360