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Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler

RTB - Touch of Ink Band 1

Stefanie Lasthaus

(95)
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Beschreibung

Destiny is written on your skin.

Seit Quinn denken kann, trägt sie ein Tattoo im Nacken. Ein wunderschönes, verschlungenes Muster – doch weder Quinn noch ihre Adoptiveltern wissen, woher sie es hat. Bis Quinn im ersten Semester an der Vancouver Island University auf Nathan trifft. Nathan, der ihr einen heiß ersehnten Job vor der Nase wegschnappt. Dessen funkelnde Augen und fast raubtierhafte Geschmeidigkeit Quinn unweigerlich faszinieren. Instinktiv spürt sie, dass hinter der Fassade des Vorzeigestudenten etwas Unbezähmbares lauert. Doch sie ahnt nicht, dass Nathans Geheimnis etwas mit den unheimlichen Visionen zu tun hat, die sie seit Monaten verfolgen.

* Eine Szene aus "Touch of Ink" *

Ich drehte mich zu Nathan um und legte meine Hand an seine Hüfte. Nathan biss sich auf die Lippe, dann beugte er sich vor und küsste meine Stirn. Ich fasste sein Shirt, zog es über seinen Kopf und ließ es achtlos fallen. Mein Blick wurde wie magisch von seinem Tattoo angezogen. Ich strich darüber und lächelte leicht, als er eine Gänsehaut bekam.

Er fing meine Hand ein und küsste die Fingerspitzen. „Du machst es mir nicht leicht, Quinn.“

Ich legte beide Hände auf seinen Rücken und ließ sie dann an den Seiten nach unten wandern. „Es sind nur du und ich.“ Keine Verbote. Keine Konsequenzen.

Nathan streichelte meine Arme, und als er mich erneut küsste, war es egal, was wir waren und welche Probleme damit einhergingen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-58590-8
Verlag Ravensburger Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 20,9/14,2/4 cm
Gewicht 494 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 24608

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Beate Ganser, Thalia-Buchhandlung Liezen

Quinn zieht zu ihrer Schwester nach Nanaimo, um einen Neuanfang zu machen. Als sie auf der neuen Uni Nathan kennenlernt, mögen sie sich sofort. Doch er verbirgt ein Geheimnis, das auch ihr Leben verändert! Kann sie ihm vertrauen? Spannend, romantisch und für Gestaltwandler-Fans!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
95 Bewertungen
Übersicht
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19
4
0

Guter Auftakt
von FranziReads am 07.03.2021

Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war recht leicht und flüssig zu lesen. Die Beschreibungen waren auch sehr bildhaft dargestellt. Meinung: Normalerweise bin ich kein großer Fan von Gestaltwandlergeschichten, aber die Leseprobe und der Klappentext haben mir wirklich gut zugesagt. Ich... Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war recht leicht und flüssig zu lesen. Die Beschreibungen waren auch sehr bildhaft dargestellt. Meinung: Normalerweise bin ich kein großer Fan von Gestaltwandlergeschichten, aber die Leseprobe und der Klappentext haben mir wirklich gut zugesagt. Ich hatte zu Beginn etwas Probleme in die Geschichte hineinzufinden, wodurch sich diese leider etwas gezogen hat. Aber nach den ersten 100 Seiten war diese anfängliche Skepsis vorüber und ich habe das Buch in einem Schwung durchgelesen. Der Weltenaufbau war gut dargestellt. Die Entwicklung von Quinn und Nathan haben mir sehr gut gefallen. Durch die Kapitel, welche abwechselnd aus den jeweiligen Sichten geschrieben wurden, haben ich die Handlungen und Gedanken noch besser nachvollziehen können. Fazit: Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil der Reihe und kann diese allen Fantasy-Lesern ans Herz legen.

Meine Erwartungen waren höher
von Luna / Books - The Essence of Life am 07.03.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

“Touch of Ink” klang so verdammt gut. Der Klappentext macht einfach neugierig und das Cover ist wirklich schön, aber auf dem Weg, den Stefanie Lasthaus mit ihren Protagonisten betrat, hat sie zwar jedes Detail so ausschweifend wie möglich mitgenommen, mich aber leider verloren. Der Anfang klang wirklich vielversprechend. Man ... “Touch of Ink” klang so verdammt gut. Der Klappentext macht einfach neugierig und das Cover ist wirklich schön, aber auf dem Weg, den Stefanie Lasthaus mit ihren Protagonisten betrat, hat sie zwar jedes Detail so ausschweifend wie möglich mitgenommen, mich aber leider verloren. Der Anfang klang wirklich vielversprechend. Man lernt Quinn kennen, die ihr Leben neu gestalten möchte und die darauf hofft ihre seltsamen Attacken zu überwinden. Natürlich wird man auch ein wenig neugierig auf ihr ungewöhnliches Tattoo gemacht, und das sie nicht weiß, wer es ihr schon mit 5 Jahren machen lassen hat. Aber dann müssen wir eben auch jede alltägliche Situation mit ihr durch laufen. Hin und wieder wird ein kleines spannendes Fünkchen hin geworfen und dann geht es erstmal wieder weiter mit Uni & Co. Das hat sich immer wieder sehr gezogen. Wer die “Bösen” sind erfährt man selbstverständlich auch ziemlich schnell, auch dass das Buch Gestaltwandler beinhaltet, ist niemandem neu. Die Details, die gleich zu Beginn immer wieder eingeworfen werden, deuten für mich viel zu stark darauf, daher ging mir die ganze Spannung total flöten. Die Erkenntnis mit dem Wandeln und dem Geheimnis ihresTattoos löst die Autorin für Quinn nämlich erst so spät auf, dass ich schon keine richtige Lust mehr hatte. Nathan ist leider auch ziemlich a-typisch geblieben, auch im Zusammenspiel mit Gabriel und den anderen Charakteren. Man wird einfach nicht überrascht, die Protagonistin fügt sich problemlos in ihre neue Rolle und auch ihre Problemchen lösen sich fast wie von selbst. Ich war enttäuscht. Dabei schreibt Stefanie Lasthaus wirklich toll! Malerische Beschreibungen und ein atemberaubendes Setting vereinen sich in einem lockeren, leichten Stil. Es war eine richtig tolle Idee, die wirklich Potential gehabt hätte. Aber es wurde leider ein typisches Jugendbuch, dem die Komplexität fehlt. Mir persönlich haperte es auch ein wenig an den Emotionen, da Quinn einfach so neutral geschrieben war. Sie reagierte, sie spricht verzweifelt, aber ich konnte viele Gefühle nicht nach empfinden, weil das alles erzählt wurde, anstatt gezeigt. Wer auf ein leichtes Jugendbuch steht, bei dem man alles präsentiert bekommt und man nicht mehr nachdenken muss, ist hier genau richtig. Es ist toll geschrieben, keine Frage, aber mich beeindruckt das leider nicht mehr, wenn man alles schon im Voraus erahnen kann.

Langatmig, konstruiert, vorhersehbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Bruchsal am 07.03.2021

Auf Touch of Ink war ich sehr neugierig, die Geschichte hat viel Spannung und unvorhergesehene Wendungen versprochen. Die Grundidee zur Geschichte mit den Tribes und den Wandlern fand ich sehr interessant, auch der Schauplatz auf Vancouver Island war ungewöhnlichnund spannend. Nach Ende der Lektüre bin ich leider sehr ernüchtert... Auf Touch of Ink war ich sehr neugierig, die Geschichte hat viel Spannung und unvorhergesehene Wendungen versprochen. Die Grundidee zur Geschichte mit den Tribes und den Wandlern fand ich sehr interessant, auch der Schauplatz auf Vancouver Island war ungewöhnlichnund spannend. Nach Ende der Lektüre bin ich leider sehr ernüchtert und echt enttäuscht von dem Buch. Ich habe das Gefühl, dass das Potenzial der Geschichte einfach nicht ausgeschöpft wurde. Ich will mal versuchen zu erklären, woran das lag. Ich fange mal bei Quinn an, der weiblichen Protagonistin. Ich habe es während des gesamten Buches eigentlich nicht geschafft, eine Verbindung zu ihr aufzubauen oder gar Sympathie zu entwickeln. Sie blieb mir fremd und ich glaube das lag vor allem daran, dass iht Verhalten manchmal so merkwürdig war und für mich einfach nicht zu einer 18-jährigen gepasst hat. Denn zum einen hatte sie in mancher Hinsicht, wenn es zum Beispiel darum ging, dass jemand anders etwas getan hat, das sie eigentlich hätte verletzen oder wütend machen können, total verständnisvoll reagiert hat, nie wütend wurde, sondern immer völlig neutral versucht hat, die Situation zu erörtern und die Gründe des Handeln des anderen zu verstehen. Für mich war das alles zu glatt und völlig unrealistisch. Auf der anderen Seite war Quinn, wenn es wirklich um sie selbst und ihr Leben ging, total unempfänglich für die Sorgen und den Rat anderer, hat derart impulsiv und ohne nachzudenken gehandelt, dass ich manchmal das Gefühl hatte, sie wäre zwei verschiedene Personen. Auch wenn Nathan sie förmlich angebettelt hat, etwas nicht zu tun oder noch abzuwarten, Quinn gab sich davon völlig unbeeindruckt. Quinn hat außerdem eine Blausehschwäche, was zu Anfang des Buches mehrfach betont wurde und für ihr Studium vielleicht ein kleines Hindernis darstellt, aber für die eigentliche Geschichte (zumindest in Band 1) völlig bedeutungslos ist. Dabei wurde immer so ihre Opferrolle betont, als hätte sie so ein unglaublich schweres Schicksal dadurch und würde sich mit dem Studium des Grafik Designs dann doch durchschlagen und plapla. Nicht falsch verstehen, ich kann mir schon vorstellen, dass so eine Sehschwäche einen belastet und ein Hindernis darstellt, aber dennoch war mir das Ganze einfach viel zu dick aufgetragen und ich finde es setzt einfach total Menschen herab, die wirklich große Probleme im Leben haben, die es ihnen erschweren, sich in die Gesellschaft einzufügen. Vielleicht sehe das aber auch nur ich so Auch mit Nathan konnte ich nicht so viel anfangen, er bleib für mich fast noch unnahbarer als Quinn. Zu seinem Charakter kann ich auch echt nur wenige Aussagen machen. Und da überrascht es dann eigentlcih wenig, dass die Gefühle und die Beziehung zwischen den beiden nicht so zu mir vorgedrungen sind. Tohmah als weiterer wichtiger männlicher Charakter, dessen Rolle ich mal nicht weiter ausführe, hätte eigentlich Spannung in die Sache bringen können. Nur leider wurde mehrfach sehr vehement betont, dass Quinn rein freundschaftliche Gefühle für ihn hegt und auch er selbst machte keine Anstalten, so dass die anbahnende Beziehung zwischen Nathan und Quinn einfach langweilig blieb. Das bringt mich zur Handlung im gesamten, die mich eigentlich nicht wirklich fesseln konnte und genauso langweilig war, wie die Zwischenmenschlichen Beziehungen. Alles, was den Leser überraschen hätte können, wurde vorher so offensichtlich in Hinweise verpackt und mehrfach wiederholt, dass das Buch unglaublich vorhersehbar war, sich wahnsinnig gezogen hat und mich echt irgendwann nur noch gelangweilt hat. Kurz vor Ende nimmt die Geschichte dann plötzlich wahnsinnig an Fahrt auf, da bin ich dann komplett überrumpelt gewesen und nicht mehr richtig mitgekommen.. das Buch entlässt danb mit vielen Fragen, einem fiesen Cliffhanger und wirklich schlau wurde man aus der Geschichte nicht. Und wenn ich so darüber nachdenke ist im Buch insgesamt auch nicht sehr viel passiert Außerdem wirkte die Handlung für mich an einigen Stellen sehr konstruiert. Ich hatte das Gefühl, manche Charaktere oder Szenen. wurden nur eingebaut, weil ansonsten die Handlung nicht mehr aufgegangen wäre. Auch gegen Ende will Nathan, dass Quinn an einen Ort kommt, von dem sie sich eigentlich hätte fern halten sollen. Komisch, denn nur so war sie dann glücklicherweise zum großen Showdown anwesend.. Also man merkt leider, dass das Buch mir nicht wirklich gefallen hat. Es gab zu viele Unstimmigkeiten und war für mich einfach nicht durchdacht genug.. das Ende macht zwar neugierig auf Teil 2, dennoch werde ich mich diesem fernhalten.


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