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Aus dem Schatten des Vergessens

Victor Lessard ermittelt. Band 1

Martin Michaud

(50)
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Beschreibung

Der Krimi-Bestseller aus Kanada

Montreal, heute: Am Tag vor Weihnachten wird Judith Harper, eine renommierte Psychologin, auf grausame Weise umgebracht. Zur gleichen Zeit verschwindet Nathan Lawson, ein angesehener Anwalt, nachdem er in Panik Dokumente auf einem Friedhof vergraben hat. Wenig später stürzt sich ein Obdachloser von einem Wolkenkratzer. Im Mantel des Obdachlosen: die Brieftaschen von Harper und Lawson.
Als Sergent-Détective Victor Lessard, der selbst ein Getriebener ist, gemeinsam mit seiner Partnerin Jacinthe Taillon die Ermittlungen aufnimmt, wird den beiden eine verstörende Aufnahme zugespielt, auf der die Stimme von Lee Harvey Oswald zu hören ist, dem Mann, der einst J. F. Kennedy erschoss und der jetzt aus dem Grab zu ihnen spricht. Lessard und Taillon stehen vor einem Fall, der sie in die dunkelsten Abgründe sowohl der menschlichen Seele als auch der amerikanischen Geschichte führt.

Martin Michaud hat als Musiker und Anwalt gearbeitet, bevor er zu schreiben begann. Heute ist er einer der erfolgreichsten Krimi-Autoren Kanadas. Seine Reihe Mord in Montreal wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Arthur Ellis Award und der Prix Saint-Pacôme für Kiriminallitertaur. Martin Michaud lebt in Montreal.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 640 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.11.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783455010121
Verlag Hoffmann und Campe Verlag
Dateigröße 1261 KB
Übersetzer Reiner Aus dem Amerikanischen Pfleiderer, Anabelle Assaf
Verkaufsrang 10588

Buchhändler-Empfehlungen

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Hinsichtlich der kriminalistischen Anteile sehr gut und spannend gemacht, die Ermittler werden jedoch auf ein paar Kernattribute reduziert, die gerade bei den weiblichen Figuren womöglich manche/n Leser/in etwas verstimmen könnten. So zumindest mein persönlicher Eindruck.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
15
24
11
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Nach schwachem Beginn wurde es spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Münstereifel am 04.12.2020

In dem Krimi Aus dem Schatten des Vergessens“ sterben drei Menschen innerhalb weniger Tage. Die Todesfälle haben auf dem ersten Blick nichts miteinander zu tun. Diese Meinung ändert sich als Sergent-Détective Victor Lessard die Ermittlungen aufnimmt. Seine Kollegin Jacinthe Taillon, so heißt seine Partnerin, steht ihm dabei helf... In dem Krimi Aus dem Schatten des Vergessens“ sterben drei Menschen innerhalb weniger Tage. Die Todesfälle haben auf dem ersten Blick nichts miteinander zu tun. Diese Meinung ändert sich als Sergent-Détective Victor Lessard die Ermittlungen aufnimmt. Seine Kollegin Jacinthe Taillon, so heißt seine Partnerin, steht ihm dabei helfend zur Seite. Die beiden leben in Montreal und haben etliche Verdachtsmomente, denen sie mehr oder weniger intensiv nachgehen. Es ist ein Krimi aus Kanada und der dritte Teil einer Serie. Dass hier bereits zwei Bücher davor die Hauptfiguren beschrieben, merkt man als Leser recht deutlich. Für mich war es nicht so einfach, in die Story zu finden. Aber ich hielt durch und wurde belohnt. Der Autor lässt sich mit dem Aufbau der Geschichte und seiner Akteure viel Zeit. Das war für mich ungewohnt aber nach einem Drittel setzte die Spannung ein. Es geht um Verschwörungstheorien und auch um Manipulation von Menschen. Gibt es sie wirklich in dem Maße, wie hier beschrieben? Wie kann man sich dagegen schützen? Wie arbeiten die amerikanischen Geheimdienste? Diese und noch einige andere Fragen kommen beim Lesen auf. Und nein, nicht alle werden beantwortet. Zum Ende des Buches gibt es zudem noch einen heftigen Cliffhanger. Aber okay, das ist wohl so üblich, wenn weitere Folgen geplant sind. Fazit: Anfangs schleppend, später sehr spannend mit einigen unvorhersehbaren Wendungen. Vier Sterne und eine Leseempfehlung für Krimifans gibt es von mir.

Packender Kriminalroman
von Jukebook_juliet am 03.12.2020
Bewertet: Taschenbuch

Meine Meinung: Der Autor Martin Michaud hat einen flüssigen Schreibstil, der, obgleich er hin und wieder ein wenig langatmig erscheint, trotzdem viel Spannung aufbaut und den Leser somit bei der Stange hält. Die nicht allzu langen Kapitel tragen dazu bei, den Spannungsbogen immer weiter aufzubauen und zum Ende fast jeden Kap... Meine Meinung: Der Autor Martin Michaud hat einen flüssigen Schreibstil, der, obgleich er hin und wieder ein wenig langatmig erscheint, trotzdem viel Spannung aufbaut und den Leser somit bei der Stange hält. Die nicht allzu langen Kapitel tragen dazu bei, den Spannungsbogen immer weiter aufzubauen und zum Ende fast jeden Kapitels (zumindest während des letzten Drittels der Geschichte) den Atem anzuhalten. Man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht und kann das Buch deshalb nicht mehr aus der Hand legen! Der Stil und das Setting der Geschichte erinnerten mich während des Lesens stark an skandinavische Krimi/Thriller – was mir gut gefallen hat. Das Ermittlerduo Lessard und Taillon ist ein eingespieltes Team, obgleich sie sich aufgrund ihrer gegensätzlichen Charaktere des Öfteren in den Haaren haben. Dieser Umstand ließ mich etwas schmunzeln, da die beiden mir trotz oder besser gesagt aufgrund ihrer Ecken und Kanten sehr ans Herz gewachsen sind. Vor allem das Privateben von Victor Lessard wird in diesem Buch öfter thematisiert und so lernen wir ihn und seine Lieben näher kennen. Aber auch seine inneren Dämonen und Ängste werden uns als Leser nähergebracht. Und gerade hier wurde Lessard mir immer sympathischer, da der Mensch durchkam und nicht nur der harte Polizist. Victor Lessard ist nämlich beides. Die verschiedenen spannenden Handlungsstränge, die sich am Ende vereinen und ein großes Ganzes ergeben, sowie die Auflösung der Geschichte haben mich fasziniert zurückgelassen und ich kann nur sagen, der Autor hat hier einen super Job gemacht. Ich werde mir den Folgeband, sobald er in Deutschland erscheint, auf jeden Fall kaufen. Mein Fazit: Absolute Buchempfehlung für Krimifans, die einen ausschweifenden Schreibstil zu würdigen wissen :-) Meine Bewertung: 4/5 Sterne

Ich vergesse nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Randersacker am 03.12.2020

„i didn't shoot anybody no sir“ was dieser bekannte Satz von Lee Harvey Oswald mit dem Selbstmord eines Obdachlosen zu tun hat, das muss Victor Lessard in „Aus dem Schatten des Vergessens“ von Martin Michaud herausfinden. Victor Lessard der Ermittler in dem abstrusen Fall hat zudem selber noch mit seinen Dämonen aus der Vergange... „i didn't shoot anybody no sir“ was dieser bekannte Satz von Lee Harvey Oswald mit dem Selbstmord eines Obdachlosen zu tun hat, das muss Victor Lessard in „Aus dem Schatten des Vergessens“ von Martin Michaud herausfinden. Victor Lessard der Ermittler in dem abstrusen Fall hat zudem selber noch mit seinen Dämonen aus der Vergangenheit zu kämpfen. Dazu kommt dann der Fall des Obdachlosen Lortie, der sich in den Tod stürzt, mit dabei zwei Brieftaschen, einmal von Judith Harper die kurz darauf ermordet vorgefunden wird, die andere gehört Nathan Lawson einen bekannten Anwalt der verschwunden ist. Der Plot liest sich spannend und hat einiges an Potential, leider fand ich den Einstieg etwas zäh, die erste Hälfte des Buches musste ich wirklich kämpfen um dran zu bleiben. Besonders schwergetan habe ich mir in diesem Buch mit dem Schreibstil, dieser hatte keine einheitliche Linie und wechselte immer wieder, von plump zu hochtrabend. Allerdings könnte das auch der Übersetzung geschuldet sein. Die Charaktere vor allem Victor Lessard und seine Partnerin Jacinthe sind Lichtblicke in diesem Buch, ihre unterschiedlichen Vorgehensweisen und Temperamente prallen hier immer wieder zusammen. Ein großen Pluspunkt hat dann „Aus dem Schatten des Vergessens“ noch bei dem Showdown am Ende gefunden, da konnte man als Leser wieder richtig mitfiebern. Trotzdem war ich schlussendlich nicht ganz überzeugt, der Fall hätte mir mit weniger Fiktion rund um die Ermordung J.F. Kennedys besser gefallen, so hat der Krimi einiges an Glaubwürdigkeit eingebüßt, etwas was mir persönlich wichtig ist.

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