Magie aus Tod und Kupfer

Lisa Rosenbecker

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Beschreibung

Was ist eine Mágissa ohne ihre Magie?”

Seitdem Ilena einen Großteil ihrer Macht geopfert hat, stellt sie sich diese Frage jeden Tag. Ohne ihre Magie fühlt sie sich einsam, doch weder die Mageía Mésa noch Hekate können an diesem Zustand etwas ändern.
Als jedoch ein Mitglied des Perseus-Ordens verschwindet und die einzige Spur eine schwarze Feder einer uralten Kreatur ist, muss Ilena ihren Schmerz hinter sich lassen. Zusammen mit Xanthos macht sie sich auf die Suche nach weiteren Hinweisen und es beginnt ein Spiel mit dem Feuer – und ihren Gefühlen. Die beiden müssen ihre eigenen Grenzen und die der menschlichen Welt überschreiten, um die tödliche Bedrohung aufzuhalten. Doch wie besiegt man das Schicksal, wenn man sich und seine Magie immer mehr verliert?

Für alle, die mehr aus der Welt von “Magie aus Gift und Silber” wollen. : )

Band 1: Magie aus Gift und Silber
Band 2: Magie aus Tod und Kupfer

LISA ROSENBECKER
Biologie studieren, Blog betreiben, Bücher schreiben – So entwickelte sich die Liebe zum Schreiben bei Lisa Rosenbecker. Gelesen hat sie schon immer gerne, aber das Erschaffen von eigenen Welten wurde erst im Studium ein Thema, nachdem sie schon einige Jahre über Literatur gebloggt hatte. In ihrem Lieblingsfach Bio fehlte neben all der Wissenschaft die Magie, die sie daraufhin kurzerhand einfach selbst erschuf und in ihre Bücher verpackte. Heute kann sie sich ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Lisa Rosenbecker lebt und arbeitet in Stuttgart.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.09.2020
Verlag Drachenmond Verlag GmbH
Seitenzahl 400
Maße (L/B/H) 21,1/14,9/3,7 cm
Gewicht 500 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95991-561-8

Kundenbewertungen

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Hat mir noch besser gefallen als MAGUS!
von Golden Letters am 21.03.2021

Nachdem Ilena einen Großteil ihrer Magie für Rya aufgegeben hat, muss sie sich in einem neuen, fast magielosen Leben zurechtfinden. Für die mächtige Mágissa keine leichte Aufgabe, zumal es in Bellmont auch nach dem Ende des Krieges zwischen den Gorgonen und dem Perseus-Orden nicht langweilig wird! Als ein Krieger verschwindet un... Nachdem Ilena einen Großteil ihrer Magie für Rya aufgegeben hat, muss sie sich in einem neuen, fast magielosen Leben zurechtfinden. Für die mächtige Mágissa keine leichte Aufgabe, zumal es in Bellmont auch nach dem Ende des Krieges zwischen den Gorgonen und dem Perseus-Orden nicht langweilig wird! Als ein Krieger verschwindet und der einzige Hinweis eine mysteriöse Feder ist, macht Ilena sich gemeinsam mit Xanthos, Rya und Nick auf die Suche nach Hinweisen. "Magie aus Tod und Kupfer" ist der zweite Band von Lisa Rosenbeckers Dilogie, der aus zum Großteil aus der Ich-Perspektive der Mágissa Ilena erzählt wird, die wir bereits im ersten Band kennenlernen durften. Ein paar Kapitel wurden aber auch aus der personalen Erzählperspektive des Kriegers Xanthos erzählt, was ich sehr spannend fand! Auf Ilena und Xanthos habe ich mich sehr gefreut und sie haben mich nicht enttäuscht! Die beiden sind einfach großartig zusammen und ich mochte die Entwicklung der Liebesgeschichte total gerne! llena ist teilweise richtig stur, aber auch sehr mitfühlend, hilfsbereit und lebensfroh. Sie war eine mächtige Mágissa, bis sie ihre Magie für Rya geopfert hat, etwas, das sie absolut nicht bereut, aber es fällt ihr doch schwer, sich in einem Leben ohne Magie zurechtzufinden. Xanthos ist ein starker Krieger, der manchmal sehr grummelig und harsch, aber auch beschützerisch und liebevoll gegenüber Ilena war. Eine tolle und spannende Kombination, die mir sehr gut gefallen hat! Ich habe die beiden zusammen so sehr gemocht, fand die beiden sehr süß zusammen und die Dialoge waren echt sehr unterhaltsam, da sie sich oft geneckt haben! Das Wiedersehen mit Nick und Rya hat mir ebenfalls sehr gefallen und es war schön, die beiden noch ein Stück begleiten zu dürfen! Schon im ersten Band hat es mich ein wenig gewurmt, dass eine vielversprechende Spur nicht weiterverfolgt wurde, aber die hat Lisa Rosenbecker sich für einen potenziellen zweiten Band aufgespart. Mir persönlich hat die erste Hälfte des Buches total gut gefallen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen! Die zweite Hälfte fand ich dagegen etwas schwächer. Ich mochte die Entwicklung der Handlung nicht ganz so gerne, obwohl es doch sehr spannend wurde und auch einige interessante Persönlichkeiten aus der griechischen Mythologie in die Handlung einfließen durften, was ich eigentlich sehr mag. Aber an manchen Stellen, besonders denen, wo die Magie eine wichtige Rolle spielte, konnte ich oft nicht komplett folgen. Das hat dafür gesorgt, dass mich die zweite Hälfte nicht mehr ganz so packen konnte, aber dennoch mochte ich das Buch insgesamt total gerne! Fazit: "Magie aus Tod und Kupfer" von Lisa Rosenbecker ist ein toller zweiter Band, der mir sogar noch besser gefallen hat als "Magie aus Gift und Silber"! Das lag zum Großteil daran, dass ich Ilena und Xanthos als Protagonisten so sehr mochte und die Liebesgeschichte einfach großartig fand! Die erste Hälfte des Buches konnte mich total mitreißen, während ich die zweite Hälfte etwas schwächer fand. Dennoch hat es mir insgesamt richtig gut gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe!

Was eigentlich ein Einteiler werden sollte, hat nun endlich ein kleines Geschwisterchen bekommen! Aber Achtung: Die kleine Schwester von MAGUS hat es faustdick hinter den Ohren!
von Tintenschwester am 02.01.2021

Lisa Rosenbecker hat einfach mal meine Lieblings-Nebenfigur aus MAGUS gegriffen und sie zur Protagonistin gemacht. Dafür könnte ich sie knutschen! Schon im ersten Band war mir Ilena mega sympathisch und ich freute mich über jede Szene, in der sie auftauchte. Das nun ein ganzen Buch von ihr handelt, hat dem keinen Abbruch geta... Lisa Rosenbecker hat einfach mal meine Lieblings-Nebenfigur aus MAGUS gegriffen und sie zur Protagonistin gemacht. Dafür könnte ich sie knutschen! Schon im ersten Band war mir Ilena mega sympathisch und ich freute mich über jede Szene, in der sie auftauchte. Das nun ein ganzen Buch von ihr handelt, hat dem keinen Abbruch getan. Mit ihrer rebellischen Sichtweise, den spitzen Bemerkungen, dem ungezügeltem Mundwerk und all ihren anderen Macken hat sie sich einfach in mein Leserherz geschlichen. Dass ihr dann noch der unverschämte gutaussehende Xhantos an die Seite gestellt wurde, macht das Ganze dann noch einmal prickelnder. Erneut wird eine einzigartige Story mit der griechischen Mythologie auf eine herrlich fesselnde Weise verknüpft. Immer wieder findet man Elemente aus der alten Kultur, nicht nur die Götter und Kreaturen, sondern ab und an kommt auch ein Hauch von Orpheus und Eurydike auf... Ihr dürft euch also über eine tragisch spannende Geschichte freuen, die mich zum weinen, grübeln, wüten und lachen gebracht hat.

Mythologisch, mystisch, magisch!
von laura.liest.zuviel am 27.12.2020

Es ist nun schon eine Weile her seit ich den ersten Teil der Reihe, MAGUS, gelesen habe, deswegen hatte ich besonders zu Beginn ein paar Probleme mich wieder in die Geschichte einzufinden. Auf den ersten Seiten gibt es nämlich ziemlich viele Bezüge auf das Geschehen aus Band eins. Ich würde also empfehlen, zunächst den ersten Ba... Es ist nun schon eine Weile her seit ich den ersten Teil der Reihe, MAGUS, gelesen habe, deswegen hatte ich besonders zu Beginn ein paar Probleme mich wieder in die Geschichte einzufinden. Auf den ersten Seiten gibt es nämlich ziemlich viele Bezüge auf das Geschehen aus Band eins. Ich würde also empfehlen, zunächst den ersten Band zu lesen oder zu rereaden. Nachdem ich mich nach einiger Zeit in die magische Welt voller Magierinnen, Kriegern und mythischen Wesen eingefunden hatte, war ich verzaubert. Die griechische Mythologie ist ein Thema, dass mich sehr interessiert und ich finde es toll, dass die Handlung des Buches zahlreiche Bezüge dazu hat. Ilena ist eine tolle Protagonistin mit einem komplexen Charakter. Sie ist auf unaufdringliche Weise ein LGTBQ-Charakter, was mir gut gefallen hat. Ich hatte schon im Vorfeld darüber gehört und war gespannt auf die Umsetzung, finde sie aber sehr gelungen. Sie hat zudem schon einige Schicksalsschläge erfahren, über die man nach und nach mehr erfährt. Dadurch will man immer weiterlesen, um mehr über sie herauszufinden. Die Handlung war unglaublich. Unvorhersehbar, spannend, magisch. Einfach famos. Ich hätte nie mit so einer unglaublichen Geschichte gerechnet, mit so vielen mythologischen Einflüssen. Ich war positiv von den Geschehnissen und der damit verbundenen Entwicklung der Charaktere überrascht, neben Ilena gibt es nämlich noch ein paar alte bekannte aus Magie aus Gift und Silber. Es war toll diese aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Nachdem man denkt die Geschichte durchschaut zu haben, kommt eine ganz neue Richtung auf, über die ich erstmal richtig geschockt war. Diese Übergänge in der Handlung von einem Abschnitt zum nächsten, fand ich manchmal etwas holprig, weil sie oft etwas mit Magie zutun hatten. Davon hatte ich manches nicht hundert Prozent verstanden, weil es sehr komplex wirkte. Aber im Großen und Ganzen fand ich, dass die Magie ein ziemlich spannendes Thema war, über das ich gern gelesen habe. Die Welt, die Lisa Rosenbecker in diesem Buch erschaffen hat, ist einfach großartig. Ich habe das Hinabtauchen in die Welt einfach genossen und jeden Bezug zur Mythologie geliebt.


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