Meine Filiale

Sowjetische Schriftpolitik zwischen 1917 und 1941

Eine handlungstheoretische Analyse

Quellen und Studien zur Geschichte des östlichen Europas Band 73

Andreas Frings

Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
74,10
74,10
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Versandfertig in 1 - 2 Wochen Versandkostenfrei
Versandfertig in 1 - 2 Wochen
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Beschreibung

Die frühe Sowjetunion war ein großes Experimentierfeld – auch auf dem Gebiet der nationalen Alphabete. Selbst die großen Sprachengruppen, die bereits vor 1917 verschriftet waren (etwa die Turksprachen) wurden in den 1920er Jahren zunächst latinisiert und Ende der 1930er Jahre dem kyrillischen Alphabet angeglichen.
Die vorliegende Arbeit analysiert diese Prozesse mit dem theoretisch-analytischen und methodischen Instrumentarium der Politik- und Sozialwissenschaften. Folgende Fragen stehen dabei im Vordergrund: Warum wechselten die Akteure von tradierten Alphabeten zum lateinischen Alphabet? Und warum gingen sie dann nur kurze Zeit später zur kyrillischen Variante über? Im Ergebnis zeigt sich, dass die in der Forschung etablierte Dichotomie Zentrum vs. Peripherie für die Erforschung der frühen Sowjetunion nicht trägt. Vielmehr zeichnen sich hier diverse Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen den Peripherien ab.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 455
Erscheinungsdatum 30.07.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-515-08887-9
Verlag Franz Steiner Verlag
Maße (L/B/H) 24,2/17/3,4 cm
Gewicht 759 g
Abbildungen 14 Schwarz-Weiß- Abbildungen
Auflage 1

Weitere Bände von Quellen und Studien zur Geschichte des östlichen Europas

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.

  • Artikelbild-0