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Ungezähmt

Glennon Doyle

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Beschreibung

Seit ihrem zehnten Lebensjahr strebt Glennon Doyle danach, gut zu sein: eine gute Tochter, eine gute Freundin, eine gute Ehefrau – so wie die meisten Frauen schon als Mädchen lernen, sich anzupassen. Doch statt sie glücklich zu machen, hinterlässt dieses Streben zunehmend ein Gefühl von Müdigkeit, Über- und Unterforderung. Glennon – erfolgreiche Bestsellerautorin, verheiratet, Mutter von drei Kindern – droht, sich selbst zu verlieren. Bis sie sich eines Tages Hals über Kopf in eine Frau verliebt – und endlich beschließt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Glennon Doyle zeigt uns, was Großes geschieht, wenn Frauen aufhören, sich selbst zu vernachlässigen, um den an sie gestellten Erwartungen gerecht zu werden, und anfangen, auf sich selbst zu vertrauen. Wenn sie auf ihr Leben schauen und erkennen: Das bin ich. Ungezähmt.

Frauen! Mit diesem Buch können wir es uns nicht gemütlich machen. Es ist unerträglich, es tut weh und es legt den Finger in unsere Wunden. Wir können Ungezähmt nicht lesen, ohne uns der Gitterstäbe bewusst zu werden, die unser Leben umstellen. Und mit jeder Seite wächst die Sehnsucht nach Freiheit. Und der Mut, sich auf die Suche zu machen nach dem eigenen, wilden, ungezähmten Ich, nach dieser wunderbaren Frau, die wir sind, wenn wir aufhören, anderen gefallen zu wollen. Iss den Apfel, Eva, und lass es brennen!

Sabine Längsfeld übersetzt  bereits in zweiter Generation Literatur verschiedenster Genres aus dem Englischen in ihre Muttersprache. Zu den von ihr übertragenen AutorInnen zählen unter anderem Anna McPartlin, Sara Gruen, Malala Yousafzai, Amitav Ghosh und Simon Beckett. .
Glennon Doyle ist Bestsellerautorin, renommierte Aktivistin sowie Gründerin und Präsidentin von Together Rising, einer von Frauen geführten gemeinnützigen Organisation. Oprah Winfrey gehört zu ihren Unterstützerinnen, genau so wie Elizabeth Gilbert und Reese Witherspoon. Glennon Doyle lebt mit ihrer Familie in Florida.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 17.11.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-00621-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/14,2/3 cm
Gewicht 374 g
Originaltitel Untamed
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Sabine Längsfeld
Verkaufsrang 149

Kundenbewertungen

Durchschnitt
58 Bewertungen
Übersicht
30
8
17
2
1

Bewegtes Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 20.01.2021

Glennon Doyle berichtet, wie sie einen Weg gefunden hat, sich von den gesellschaftlichen Konventionen, die wie eine Last auf ihren Schultern lagen, zu befreien. So gelingt es ihr nach langen Jahren voller Selbstzweifel, Sucht und Essstörungen, ein freies und „ungezähmtes“ Leben zu führen. Die mehrfache Mutter und Aut... Glennon Doyle berichtet, wie sie einen Weg gefunden hat, sich von den gesellschaftlichen Konventionen, die wie eine Last auf ihren Schultern lagen, zu befreien. So gelingt es ihr nach langen Jahren voller Selbstzweifel, Sucht und Essstörungen, ein freies und „ungezähmtes“ Leben zu führen. Die mehrfache Mutter und Autorin mehrerer Bestseller, lässt uns an ihrem Werdegang und ihren Gedanken teilhaben. Ungeschönt berichtet sie von ihren Tiefpunkten und von den Dingen, die ihr geholfen haben, sich aus ihren eigenen Fesseln zu befreien. Ich konnte in dem Buch einige interessante Aspekte entdecken habe auch einiges für mich mitnehmen können. Ich habe aber auch den Eindruck gewonnen, als würde die Autorin sehr um sich selbst kreisen und viele Aspekte waren mir auch einfach nicht neu. Insgesamt ist es schon ein interessantes Buch aber für mich auch keine Plichtlektüre!

Zum Wachrütteln
von einer Kundin/einem Kunden am 18.01.2021

Ungezähmt ist ein ungewöhnliches Buch, das mich durch seine Authentizität beeindruckt und inspiriert. Das Cover ist ein Eyecatcher - die Struktur und der Aufbau des Buches jedoch noch mehr: in unterschiedlich kurzen Episoden gewährt die Autorin uns Einblick in einen Wendepunkt ihres Lebens. Dies fühlt sich umso intime... Ungezähmt ist ein ungewöhnliches Buch, das mich durch seine Authentizität beeindruckt und inspiriert. Das Cover ist ein Eyecatcher - die Struktur und der Aufbau des Buches jedoch noch mehr: in unterschiedlich kurzen Episoden gewährt die Autorin uns Einblick in einen Wendepunkt ihres Lebens. Dies fühlt sich umso intimer an, da frühere Bücher bereits vorhergehende Krisen der Autorin offengelegt hatten. Die Deutlichkeit und in diesen Episoden verdichtete Erkenntnis lässt aufhorchen und regt stark zum Nachdenken über und Kämpfen für das eigene Leben an. Kränkungen, Verletzlichkeiten, Unsicherheiten und Herabwürdigungen, wie sie im Buch beschrieben sind, sollte niemand erleben müssen. Und doch spiegeln sie vermutlich wider, was in vielen Frauenköpfen und Frauenleben tagtäglich passiert. Trotzdem merkt man dem Buch deutlich das Amerikanische an, da einige Episoden schon fast überzeichnet sind in ihrem Eifer nach Anerkennung und Zugehörigkeit zur amerikanischen Mittelschicht. Alles in allem ein Buch, das wach rüttelt, ohne zu belehren.

mehr Selbsthilfe als Memoiren
von Steffy am 16.01.2021

Eine Ansammlung an Essays, manche kurz, andere länger, über Selbstzweifel, Selbstfindung und das Leben als wilde Ungezähmte. Sprachlich ist es einfach zu lesen, da es nicht sehr prosaisch ist. Manchmal klingen ihre Erkenntnisse doch sehr belehrend, was mir zu Beginn häufiger aufgefallen ist. Nach einer Zeit gewähnt man sich an... Eine Ansammlung an Essays, manche kurz, andere länger, über Selbstzweifel, Selbstfindung und das Leben als wilde Ungezähmte. Sprachlich ist es einfach zu lesen, da es nicht sehr prosaisch ist. Manchmal klingen ihre Erkenntnisse doch sehr belehrend, was mir zu Beginn häufiger aufgefallen ist. Nach einer Zeit gewähnt man sich an ihren Stil und versteht ihre Motivation hinter ihren Entscheidungen auch besser. Generell bietet sie viele Dinge, die man sich vielleicht hier und da schon mal gedacht hat, aber sie verpackt diese in Verbindung mit Anekdoten und sprachlichen Bildern, was das Verständnis ihrer Intention nochmal erleichtert. Ich habe im dritten Teil des Buches viel unterstrichen. Viele Ansichten teile ich und Doyle scheint mir auch eine sehr selbstreflektierende Person zu sein. Es gab einige Stellen wo ich leicht feuchte Augen bekommen habe, da ich mich so verstanden gefühlt habe. Sich selbst wertzuschätzen und soziale Hürden und Mauern runterreißen sind Themen, die sich aus den vielen kurzen und langen Geschichten aus Doyles Leben wieder und wieder manifestieren, fassen die wichtigsten Themen dieses Buches zusammen: sich und seiner Integrität treu bleiben und soziale Normen verwerfen und Dinge infrage stellen, die man vorher einfach hingenommen hat, weil diese von der Gesellschaft und dem Umfeld vorgegeben wurden. Grundsätzlich gefällt mir der Ansatz, aber zwischenzeitlich wurde es doch sehr wiederholend, zumal die Themen die sie angesprochen hat nichts Neues sind. Die Einblicke in ihr Leben fand ich umso spannender, doch diese kamen immer nur als kleiner Anhang hinterher, während sie die Themen um Ungleichheit und Selbstverwirklichung eher in den Vordergrund stellt. Das macht für mich keine Memoiren aus. Es hat mir gut gefallen, doch ich hatte durch den Hype um das Buch auf etwas mehr gehofft, als nur wiederkehrende Sätze und Zitate, die man auch so auf Kalenderrückseiten lesen kann.


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