Ada (Band 2): Die vergessenen Orte

Ada Band 2

Miriam Rademacher

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Beschreibung

Was erforscht der seltsame Professor Ingress, wenn er in seinem dunklen Büro sitzt und durch eine Plexiglasscheibe starrt? Richard Blunt, ein junger Student, ahnt nicht, welche Gefahren auf ihn lauern, als er Teil des Forschungsprojektes Zerberus wird. Jahrzehnte später wandeln Ada und ihre Freunde auf Richards Spuren und erfahren so die ganze grässliche Geschichte des Schrathauses.

Miriam Rademacher wuchs auf einem kleinen Barockschloss im Emsland auf und begann früh mit dem Schreiben. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Osnabrück, wo sie an ihren Büchern arbeitet und Tanz unterrichtet. Sie mag Regen, wenn es nach Herbst riecht, es früh dunkel wird und die Printen beim Lesen wieder schmecken. In den letzten Jahren hat sie zahlreiche Kurzgeschichten, Fantasyromane, Krimis, Jugendbücher und ein Bilderbuch für Kinder veröffentlicht.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 314
Erscheinungsdatum 09.10.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03896-150-5
Verlag Sternensand Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,6/2,7 cm
Gewicht 370 g

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Auf den Spuren des Schrathauses
von NiWa am 30.05.2021

Der junge Student Richard Blunt wird für das Forschungsprojekt Zerberus engagiert und ahnt nicht, welche Gefahren hinter einer Plexiglasscheibe auf ihn lauern. Jahrzehnte später ist das ältliche Kindermädchen Ada dem Studenten von damals auf der Spur. „Ada. Die vergessenen Orte“ ist der zweite Teil um das in die Jahre gekomme... Der junge Student Richard Blunt wird für das Forschungsprojekt Zerberus engagiert und ahnt nicht, welche Gefahren hinter einer Plexiglasscheibe auf ihn lauern. Jahrzehnte später ist das ältliche Kindermädchen Ada dem Studenten von damals auf der Spur. „Ada. Die vergessenen Orte“ ist der zweite Teil um das in die Jahre gekommene Kindermädchen Ada und die Gefahren, die nur ein ausgewählter Kreis an skurrilen Gestalten sieht: Zwischen Wänden, hinter Plexiglasscheiben oder in Schränken wandern unter anderem Schrate umher und diese sind den Menschen nicht immer freundlich gesinnt. Mir hat der erste Band der Reihe „Ada. Die vergessenen Kreaturen“ ausgezeichnet gefallen, deshalb wollte ich unbedingt wissen, welches Abenteuer Ada und ihre Freunde als Nächstes erleben. Dieser zweite Band um die vergessenen Orte ist charmant geschrieben und von einer erfreulichen Portion Humor durchzogen. Aber die Handlung hat mich diesmal nicht so fasziniert. Die Geschichte wird in einem Gegenwarts- und einem Vergangenheitsstrang erzählt. In der Vergangenheit sind wir im Jahr 1965, wo der Student Richard Blunt für das Forschungsprojekt Zerberus angeheuert wird. So kommt der Leser der Geschichte der Schrate, des Schrathauses und der Figuren auf die Spur. Außerdem gibt es sehr viel Bezug zu den handelnden Menschen der Gegenwart, was mir ausgezeichnet gefallen hat. In der Gegenwart war es meinem Geschmack nach etwas zu skurril und lau erzählt. Valeries Haus ist verschwunden. Es wurde in aller Selbstverständlichkeit dem Erdboden gleich gemacht. Ada und ihr Gefolge - bestehend aus ihrem ehemaligen Schützling Valerie, der verschüchterten Jiri, dem schlagfertigen Teddy und manchen Gegenspielern, die uns vom ersten Band an begleiten, begeben sich auf eine merkwürdige Suche. Und hier ist für mich der Knackpunkt der Geschichte, weil mir in diesem Strang zu wenig Handlung steckt. Die Figuren irren umher und haben meinem Gefühl nach kein klares Ziel vor Augen. Zwar greifen sie viele Fäden aus dem Vergangenheitsstrang auf, aber so recht gepackt hat mich dieser Teil nicht. Gefallen hat mir, dass die Autorin zeigt, warum das Schrathaus aus dem ersten Band überhaupt zur Gefahrenquelle geworden ist. Insgesamt fand ich es weniger düster als den vorherigen Teil. Diesmal hat Miriam Rademacher mehr Wert auf die Verwicklungen der Figuren und ihren Werdegang gelegt, was mich zwar unterhalten aber weniger gefesselt hat. Die Geschichte ist meiner Ansicht nach als jugendliche Fantasy mit witzig-charmanten Einschlag einzuordnen, wobei die Figuren auf eine bezaubernd-skurrile Weise ausgearbeitet sind. Der Erzählstil ist von vielen humoristischen Einschüben durchzogen, was mir das eine oder andere Schmunzeln abgerungen hat. Trotzdem fand ich es kindlicher als den ersten Teil und ich hätte mir eine dunklere Atmosphäre gewünscht. Meiner Meinung nach ist „Ada. Die vergessenen Orte“ eine nette Fortsetzung, die nicht mehr so düster und eher von Slapstick und Humor als vom Geheimnisvollen lebt. Bisher erschienen: 1) Ada. Die vergessenen Kreaturen 2) Ada. Die vergessenen Orte

von einer Kundin/einem Kunden am 15.01.2021
Bewertet: anderes Format

Ada ist zurück! Und bringt direkt ein neues gruselig düsteres Abenteuer mit. Auch der zweite Band um die leicht schrullige und sympathische Heldin überzeugt und bringt wieder ein leichte Gänsehaut für dunkle Stunden.

Geheimnisvolle Orte warten auf ihre Enthüllung!
von Michaela Rödiger aus Grünberg am 30.10.2020

Der Schreibstil ist gut zu lesen und ist leicht gruselig – richtig in den Herbst und die Halloween Zeit. Das Cover zeigt in Blau und Weiß gehalten, verschiedene Häuser bzw.Orte und wallenden Nebel. Die Ornamente und die Schrift sind erhaben und glänzend – was sehr edel wirkt. Es passt in Stil, Farbgebung und Optik sehr gut zu... Der Schreibstil ist gut zu lesen und ist leicht gruselig – richtig in den Herbst und die Halloween Zeit. Das Cover zeigt in Blau und Weiß gehalten, verschiedene Häuser bzw.Orte und wallenden Nebel. Die Ornamente und die Schrift sind erhaben und glänzend – was sehr edel wirkt. Es passt in Stil, Farbgebung und Optik sehr gut zum Roman Inhalt. Der Klappentext macht neugierig auf einen Fortsetzungsband um ADA. Fazit: Alte Häuser und unheimliche Orte! Ein Geheimnis und Geschichten die sich um sie ranken. Kinder die verschwinden und ein Kindermädchen. Stoff für so manche schaurige und dunkle Geschichte. Aber wir werden nicht auf Geister treffen, versprochen. Diesmal geht es mit den schon bekannten Protagonisten Ada, Valerie, Jiri und neuen wie Teddy in die Vergangenheit. Sie entdecken ein obskures Forschungsprojekt, erfahren mehr über das Schrathaus und über Richard Blunt einen jungen Studenten, der damals in die Ereignisse rutschte. Das Buch führt uns in parallelen Handlungssträngen in die Jahre 1965 und 2019. Damit kann man sowohl die Vergangenheit als auch die Gegenwart der Protagonisten verfolgen. Spannend, gruselig schaurig lernen wir Ada, Valerie und verschiedene orte kennen. Aber mit wem sie es wirklich zu tun haben dort, dass verrate ich euch nicht – das lest ihr mal schön selber. Aber ihr werdet überrascht sein! Auch der Humor der Autorin kommt immer wieder zum Tragen, Dinge, die durch Kinderaugen ganz anders wirken als auf Erwachsene. Auch die weiter vorkommenden Charaktere sind liebevoll und detailliert umschrieben. Und gerade das manches vielleicht auch leicht verrückt rüber kommt macht einen gewissen Charme aus. Ein Roman der gerade in die neblige dunkle Zeit passt: fantasievoll, spannend und och kurzweilig geschrieben. Sie versetzt uns in die Kinderzeit, in der es noch die berüchtigten Monster unter dem Bett gab. Das Wispern und Knistern in den Wänden noch Angst hervorrufen konnte. Von mir 5 Sterne für diesen Lesegenuss der besonderen Art.


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