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Essen macht schlank

Mit den besten Rezepten für Kopf und Bauch endlich erfolgreich abnehmen

Iris Zachenhofer, Marion Reddy

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Beschreibung

Hat unser Gehirn einen freien Willen, wenn's ums Essen und vor allem ums Abnehmen geht? Nicht unbedingt! In Ihrem neuen Buch zeigen die beiden Neurochirurginnen Dr. Iris Zachenhofer und Dr. Marion Reddy die spannende Interaktion zwischen Nahrungsmitteln und Gehirn. Dabei erklären sie unterhaltsam und leicht verständlich, wie uns bestimmte Nahrungsmittel einen Strich durch unsere Diät-Rechnung machen können, während uns andere in den Abnehmmodus versetzen. Machen Sie Eiweiß, Neuroprotektoren, Entzündungshemmer und sogar Heidelbeerbrownies und Mousse au Chocolat zu Ihren Verbündeten beim Abnehmen! Mit praxiserprobten Psychotricks lassen sich auch Durchhänger, Heißhunger und andere bekannte Abnehmgegner leicht überwinden.

Dr. Iris Zachenhofer war als Neurochirurgin an der Wiener Uniklinik und der Neurochirurgie in Feldkirch tätig und als Kinderneurochirurgin in Paris. Inzwischen arbeitet sie in einer psychiatrischen Abteilung in Wien..
Dr. Marion Reddy hat ihre Ausbildung am AKH Wien absolviert. Seit 12 Jahren arbeitet sie als Neurochirurgin in der Privatklinik Medipôle Garonne, Toulouse mit Spezialisierung auf Wirbelsäulenchirugie, Schmerztherapie und Sportmedizin.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 04.01.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8338-7766-7
Reihe GU Kochen & Verwöhnen Diät und Gesundheit
Verlag Gräfe und Unzer Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 24,9/19,3/2,2 cm
Gewicht 756 g
Abbildungen mit 100 Fotos
Auflage 1
Verkaufsrang 8873

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Tolles Konzept, leider nicht ganz so mein Geschmack 3,5 Sterne
von Elke Seifried aus Gundelfingen am 17.01.2021

„Zum Schreiben treffen wir uns immer in Südfrankreich oder Italien. Und wenn wir schon so hart arbeiteten, wollten wir es uns wenigstens beim Essen gut gehen lassen, uns belohnen und viele regionale Speisen probieren. Also hatten wir uns alle Köstlichkeiten gegönnt, die wir finden konnten:“, verraten die beiden Autorinnen in ihr... „Zum Schreiben treffen wir uns immer in Südfrankreich oder Italien. Und wenn wir schon so hart arbeiteten, wollten wir es uns wenigstens beim Essen gut gehen lassen, uns belohnen und viele regionale Speisen probieren. Also hatten wir uns alle Köstlichkeiten gegönnt, die wir finden konnten:“, verraten die beiden Autorinnen in ihren einleitenden Worten und von der Küche genau dieser beiden Länder sind auch die Rezepte hier geprägt und beherzigen dabei Folgendes. „Wichtig war uns aber auch, nicht zu viel Zeit mit Kochen zu verbringen, [ …]So kochten wir bodenständige, einfache Gerichte. Doch unser Essen musste uns auch fit halten und durfte nicht im Magen liegen und müde machen. Also experimentierten wir, tauschten in den klassischen Rezepten Weißmehl gegen gesündere Alternativen aus, erhöhten den Gemüseanteil und überlegten uns einige Tricks.“ Einfaches, schnell zubereitetes Essen, das trotzdem lecker ist und dabei noch viel Gemüse enthält, das ist genau meines, so wie ich auch die vor allem italienische Küche liebe, deshalb habe ich zu diesem Buch gegriffen. Nach den einleitenden Worten erfährt man als Leser hier aber, bevor man auf den Kochtopf losgelassen wird, erst einmal, „warum Abnehmen im Kopf beginnt und was unser Gehirn mit einem Mischpult zu tun hat.“ Ausführlich genug, aber nicht zu detailgenau, leicht verständlich und mit einem unterhaltsamen Ton erfährt man zunächst welche Mechanismen im Gehirn ablaufen und wie diese unseren Appetit und unsere Gefühle beeinflussen und natürlich auch, wie man sich dieses Wissen zunutze machen kann. Nach einer Sonderseite, welche sich auch immer wieder im weiteren Verlauf finden und mit Themen wie zusätzlichen Abnehmtipps oder regionalem Gemüse beschäftigen, geht es dann an die Rezepte, die in die Kapitel Frühstück & Snacks Suppen & Eintöpfe, Salate & Gemüse, Fleisch & Fisch, Pizza & Tartes, und Desserts & Gebäck untergliedert sind. Der Anfang hat mir wirklich gut gefallen, denn wie schön, wenn gilt, „Die Regel ist: Es gibt keine Regeln. Denn auch, wenn viele Studien in bestimmte Richtungen weisen, müssen bestimmte Trends nicht auch automatisch für Sie gelten. Beispiel Frühstück: Die meisten ernährungsmedizinischen Studien ergaben, dass es am gesündesten ist, ausgiebig zu frühstücken. Das mag statistisch gesehen für viele Menschen gelten, allerdings nicht für alle.“ Dass dem so ist, hat mir dann auch schon ihre Empfehlung gezeigt, dass man sich, statt den Vorsatz zu fassen, eine bestimmte Kiloanzahl loszuwerden, viel besser Vorbilder suchen soll, um diese ständig visualisieren zu können. „…, was Sie jetzt schon tun können, um sich diesem Vorbild anzunähern: Was genau tut die Person und wie tut sie es? Was macht sie in ihrer Freizeit? Was isst sie? Macht sie Sport? Welchen? Wie kleidet sie sich?“ Ich vergleiche mich nicht gern mit anderen Menschen, das liegt mir fern. So konnten mich die beiden auch mit dem einen oder anderen noch folgenden Tipp nicht ganz so überzeugen und bei mir stellte sich leider etwas Ernüchterung ein. Richtig interessant und informativ fand ich aber ihre Informationen über die sechs Regler, die v.a. unsere Sättigung beeinflussen. Die Autorinnen betonen beide, dass der Genuss wichtig ist, dass der unter keinen Umständen fehlen darf und damit sind für mich leider einige Rezepte schlicht durchgefallen. Ganz viel wird mit sehr bzw. überreifen Banen zubereitet, was sicher ein tolles Geschmackserlebnis erzeugen und Zucker sinnvoll ersetzen mag, aber ich leider einfach eine Abneigung dagegen habe. Schon alleine, wenn ich die dunklen Stellen denke, habe ich bereits gegessen. Eine weitere Zutat, die sich in vielen Gerichten findet und die mir so gar nicht schmecken will, ist Hafermilch. Klar in keinem Kochbuch überzeugen alle Rezepte, und meist lässt sich überall auch etwas Leckeres finden, deshalb war auch für mich etwas dabei. Ich bin nicht der große Frühstücker, aber unter den Ideen dafür gefallen hat mir vor allem der Quinoa-Obstsalat. Auch das indische Fladenbrot Naan, das ich im Urlaub dort so gerne gegessen habe, ist mit einem einfachen Rezept wieder in meiner Erinnerung aufgetaucht und wird sicher in Zukunft öfters einmal zubereitet. Ich mag französische Zwiebelsuppe und habe hier ein Rezept geliefert bekommen, das sich als Variation sicher einmal wieder eignet. Da ich gerne Linsen mag, konnten mich auch die verschiedenen vorgestellten Variationen überzeugen, vor allem der Provence-Linsensalat mit Tomaten und Oliven. An den Nizza-Salat plus Lauch mit Tomaten, sowie den Blattsalat mit Zimtbirnen und auch das saures Rindfleisch habe ich mich leicht abgewandelt, durch ein paar Kräuter ergänzt oder die eine oder andere Zutat ausgetauscht, gewagt und so haben mir die Gerichte dann auch richtig gut geschmeckt. Sehr lecker war für mich auch das Basilikum-Walnuss-Pesto, das ich frech aus einem Rezept entnommen habe. Jedes Rezept beginnt mit Foto der gelungen in Szene gesetzten, angerichteten Speisen. Dem folgt der Rezeptname und mit Hilfe von Symbolen kann man auf den ersten Blick erkennen, welche der sechs vorgestellten Regler dieses Gericht positiv beeinflusst. Dann gibt es die üblichen Vorabinformationen wie Angaben zu Portionen, Zubereitungszeit und auch eine Kalorienangabe, zusätzlich aufgeschlüsselt nach Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett. Nach der übersichtlich gestalteten Zutatenliste geht es an die leicht verständlich erklärten einzelnen Arbeitsschritte, die es sogar Menschen, die noch selten oder nie einen Kochlöffel in der Hand gehabt haben, einfach machen sollten, etwas Selbstzubereitetes auf den Tisch zu stellen. Gut gefallen haben mir auch die Zusatzanmerkungen, die sich oft zu bzw. zwischen den Rezepten befinden, wie Variationsvorschläge, dem Besonderen von einzelnen Zutaten oder auch Tricks, wie z.B. was sich auf Vorrat zubereiten lässt oder man den Heißhunger ausbremsen kann. Alles in allem finden sich hier sicher leicht, zumeist schnell zubereitete Gerichte, die den Genuss nicht zu kurz kommen lassen wollen und dabei helfen können, abzunehmen. Allerdings bin ich nicht so begeistert, dass ich behaupten könnte, dass dieses Kochbuch in meinem Regal auf keinen Fall fehlen hätte dürfen. Für mich persönlich 3,5 Sterne


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