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Vor dem Abgrund

Bilder der Apokalypse Band 1

Michael Hirtzy

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Beschreibung

SIE SIND EIN WERKZEUG. GESCHAFFEN, UM UNS ALLEN DAS LEBEN ZU ERLEICHTERN. ANPASSUNGSFÄHIG, FLEXIBEL UND GEFÄHRLICH. Fünf Studenten bekommen den Auftrag, eine revolutionäre Nanotechnologie zu prüfen. Die Studierenden wittern ihre große Chance. Bald müssen sie erkennen, dass sie und ihre Auftraggeber unterschiedliche Ziele haben. Sie gehen ihren eigenen Weg und der Erfolg gibt ihnen recht. Schnell müssen sich die fünf eingestehen, dass sie nicht alles so fest im Griff haben, wie sie es glauben.

Michael Hirtzy, 1976 in Graz geboren, absolvierte die Lehre zum Buchhändler bevor er eine Expedition in die bunte Arbeitswelt unternahm. Berufssoldat, Anzeigenkeiler, Verlagsvertreter und IT Consultant waren einige Stationen. Er gründete eine Metal Konzertagentur. Heute verdient er Geld als Vertriebsleiter. Ein WU Studium motivierte ihn, sich wieder mit realistischen Themen zu befassen. So schreibt er Science Fiction und Horrorgeschichten. Er lebt mit seiner Frau und zwei Katzen in Wien.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.06.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783739493787
Verlag Via tolino media
Dateigröße 787 KB
Verkaufsrang 10903

Kundenbewertungen

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Der Grundstein ist gelegt
von Martin Schult aus Borken am 10.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir befinden uns im Har 2031 und die Technologisierung schreitet immer weiter voran. Etwas überraschend erhalten fünf Studenten die Möglichkeit, eine bahnbrechende Entwicklung in der Nanotechnologie auf den Prüfstand zu stellen. Die Begeisterung bei den fünf jungen Leuten ist groß und mit viel Eifer machen sie sich an die Arbeit... Wir befinden uns im Har 2031 und die Technologisierung schreitet immer weiter voran. Etwas überraschend erhalten fünf Studenten die Möglichkeit, eine bahnbrechende Entwicklung in der Nanotechnologie auf den Prüfstand zu stellen. Die Begeisterung bei den fünf jungen Leuten ist groß und mit viel Eifer machen sie sich an die Arbeit. Mit einiger Verwunderung stellen sie aber auch fest, dass die Entwicklung bei weitem nicht so ausgreift ist, wie man das vielleicht kurz vor der Markteinführung erwarten dürfte. Von ihrem Sudentenvater angetrieben liefern die fünf weiter positive Berichte, arbeiten aber gleichzeitig selber an einer deutlich verbesserten Softwareunterstützung, ohne zu ahnen, welche Auswirkungen dies für sie haben wird... Dem österreichischen Autor Michael Hirtzy ist mit "Vor dem Abgrund" ein fesselnder Auftakt zu seiner futuristischen und gleichzeitig apokalyptischen Reihe gelungen. Er wirft einen besorgniserregenden Blick in die Zukunft und malt ein Bild einer technischen Entwicklung, die den Urheber zu überholen droht. Erfrischend lebendig beschreibt er mit einem temperamentvollen und eigenständigen Schreibstil die Entstehung dieses bedrohlichen Szenarios. Die Geschehnisse wirken auch aus technischer Sicht bestens recherchiert, verleihen der Geschichte damit eine ordentliche Portion Authentizität und machen das Ganze deutlich erlebbarer. Mir gehen dabei die Beschreibungen manchmal sogar zu sehr ins Detail, aber das ist sicherlich auch eine Frage des Geschmacks. Sehr gut gefallen haben mir die gut strukturierten Zeitsprünge und die kurzen Kapitel, die dem Buch zusätzliches Tempo verleihen. Auch die eingeschobenen Presseberichte oder Nachrichtenflashs lockern das Geschehen auf und geben der Grundidee mehr Tiefe. Insgesamt ist "Vor dem Abgrund" ein gelungener und sehr vielversprechender Auftaktband zu einer packenden Dystopie. Mit Spannung erwarte ich nun die Fortsetzung, um zu erfahren, wie es mit den Bots nun weitergeht. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.

Gelungener Auftakt einer neuen Reihe mit reichlich Potential
von ech am 06.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit diesem Buch legt der Autor Michael Hirtzy den ersten Band einer neuen Reihe mit dem Titel "Bilder der Apokalypse" vor und muss dabei den typischen Spagat absolvieren, zum einen eine spannende Geschichte zu erzählen, die Lust auf mehr macht, und zum anderen die Figuren und das Setting einzuführen, die die Reihe auch über mehr... Mit diesem Buch legt der Autor Michael Hirtzy den ersten Band einer neuen Reihe mit dem Titel "Bilder der Apokalypse" vor und muss dabei den typischen Spagat absolvieren, zum einen eine spannende Geschichte zu erzählen, die Lust auf mehr macht, und zum anderen die Figuren und das Setting einzuführen, die die Reihe auch über mehrere Bände tragen können. Abgesehen von kleineren Kritikpunkten gelingt dieser Spagat hier doch recht gut. Im Jahr 2031 erhält die Studentin Stephanie Ruber von Dr. Dr. Ing. Labner, der ihre Diplomarbeit betreut und ziemlich verreißt, einen eher ungewöhnlichen Auftrag, mit dem sie ihre wissenschaftliche Karriere doch noch retten könnte. Mit vier weiteren Studenten ihrer Wahl soll sie eine neuartige Nanotechnologie, die kurz vor der Markteinführung steht, testen. Schnell finden sich dabei einige Schwachpunkte, an denen aber niemand so wirklich Interesse zeigt. So beschließen die 5 Studenten eine eigene App als Steuerungselement für die Nanobots zu entwickeln. Wenn sie gewusst hätten, was sie damit auslösen, hätten sie allerdings mit Sicherheit die Finger davon gelassen. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte, die einen Zeitraum von 11 Jahren abdeckt, voran und lässt sie schließlich in einen dramatischen Showdown auf dem 2039 (!) eröffneten Berliner Flughafen münden. Die umfangreichen technischen Beschreibungen, die hier für das Verständnis der Hintergründe zwangsläufug erforderlich sind und von einer sorgfältigen Recherchearbeit zeugen, fallen nicht allzu trocken aus und fügen sich so gut in die Geschichte ein, ohne dabei den Spannungbogen zu unterbrechen. Und man muss dabei auch nicht jedes Detail bis ins Letzte verstehen, um der Geschichte folgen zu können. Leichte Probleme hatte ich allerdings mit der Figurenzeichnung der 5 Studenten. Ist die bei Stephanie noch ziemlich gelungen, fallen die weiteren Charaktere im Vergleich dazu doch deutlich blasser aus. Während die drei Männer im Laufe der Geschichte doch noch ein wenig an Kontur zulegen können, war Miriam, das zweite weibliche Mitglied der Gruppe, für mich bis zum Ende deutlich wenigier greifbar, wie so manche der hier auftretenden Nebenfiguren. Unter dem Strich überwiegen aber die positiven Leseeindrücke doch bei weitem. Ein Auftaktband, der mich nicht nur gut unterhalten, sondern auch die Neugierde auf weitere Bände wecken konnte.

Die Apokalypse beginnt
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 02.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Was könnte es für einen Studenten schöneres geben, als an einem eigenen Projekt arbeiten zu dürfen. So ergeht es gleich 5 Studenten, die unverhofft die Möglichkeit erhalten, eine neu entwickelte Nanotechnologie auf ihre Marktreife zu prüfen. Voller Eifer und Einsatz stürzen sie sich in diese Arbeit, wo sie aber bald schon merken... Was könnte es für einen Studenten schöneres geben, als an einem eigenen Projekt arbeiten zu dürfen. So ergeht es gleich 5 Studenten, die unverhofft die Möglichkeit erhalten, eine neu entwickelte Nanotechnologie auf ihre Marktreife zu prüfen. Voller Eifer und Einsatz stürzen sie sich in diese Arbeit, wo sie aber bald schon merken, dass das neue Produkt nicht so fehlerfrei arbeitet wie es eigentlich sollte. Also beschließen sie heimlich eine bessere Variante heraus zu bringen und was niemand wirklich zu hoffen gewagt hat ist eingetroffen. Sie haben Erfolg und schließlich etabliert sich ihr Unternehmen und jahrelang geht die Kurve steil nach oben. Ihre Nanoroboter werden immer ausgereifter und die Selbstreplikation funktioniert ebenso. Doch mit der Zeit stellen sich Probleme ein, wo keiner die Ursache dafür findet und plötzlich ist das Leben nicht mehr so, wie vorher. Mit dem Roman ,, Vor dem Abgrund - Bilder der Apokalypse – Teil 1“ startet der Autor Michael Hirtzy, seine mehrteilige Reihe rund um das spannende Thema der Nanotechnologie. Der Leser erlebt in dem Zeitraum zwischen 2029 bis 2042 in 4 Kapiteln ein Abenteuer, wo man am Ende überrascht wird und man die Entwicklung der Geschichte so nicht vorher gesehen hat. Der Autor fesselt mit seinem gut strukturierten Schreibstil seine Leser gleich von Beginn weg und man ist gleich in der Geschichte mitten drinnen. Die Studenten werden von ihm als begeisterungsfähig und klug dargestellt, die einen großen Erfolg erzielen ohne zu merken, dass sich über die Jahre hinweg ihre ,,Erfindung“ selbständig weiterentwickelt. Lebhaft dargestellt werden in dem Roman auch die externen Meldungen wie z.b Pressemeldungen oder Chatverläufe. Ebenso werden auch die Erinnerungen von Ralph, der als Student von Beginn weg an der Nanotechnologie mitgearbeitet hat in kursiver Schrift wieder gegeben. Es war spannend und auch interessant zu lesen, wie die Entwicklung voran schreitet und wie von der anfänglichen Euphorie immer mehr Zweifel aufgekommen sind, dass sie vielleicht etwas geschaffen haben, das sie letztendlich nicht mehr kontrollieren können. Zwei Handlungsorte, am Anfang Wien und am Ende der Berliner Flughafen, bilden den Spannungsbogen, wo es ein fulminantes Ende bildhaft und auch erschütternd dargestellt wird. Da mir persönlich gewisse Kenntnisse bezüglich Computertechnik und Informatik fehlen, haben mich die detaillierten Beschreibungen diesbezüglich immer wieder etwas überfordert, weshalb ich ,,nur“ 4 Sterne vergeben kann. Für Computerfreaks wird es wohl keine Probleme bereiten und sie werden sich in ihrem Element befinden. Trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen und es war interessant zu lesen, was mit diesen Nanorobotern alles möglich ist. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, auch wenn ich ein wenig ,,Angst“ davor habe wie sich die Dinge noch weiterentwickeln werden.


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