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Digitales Unbehagen

Risiken, Nebenwirkungen und Gefahren der Digitalisierung

Manfred Spitzer

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Beschreibung

Kann Fernsehen zu Demenz führen? Warum reduziert ein Smartphone unser Denkvermögen? Wie nutzen Kriminelle das Internet für ihre Machenschaften? Und was hat die digitale Infrastruktur mit den weltweiten Treibhausemissionen zu tun? Deutschlands bekanntester Hirnforscher Manfred Spitzer deckt die Gefahren von Handys, Gaming und Social Media auf und erklärt dabei gewohnt verständlich, welche Auswirkung das digitale Leben auf uns hat. Ein beeindruckender Blick in unsere Zukunft und ein Augenöffner, der zeigt, wie wichtig ein bewusster Umgang mit den neuen Medien ist.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 11.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7474-0224-5
Verlag Mvg
Maße (L/B/H) 21,8/14,2/2 cm
Gewicht 252 g
Verkaufsrang 17657

Portrait

Manfred Spitzer

Prof. Dr. med. Dr. phil. Dipl.-Psych. Manfred Spitzer, geb. 1958 in Darmstadt, studierte Medizin, Psychologie und Philosophie und habilitierte 1989 in Freiburg. Nach zwei Gastprofessuren an der Harvard University wurde er 1997 an den Lehrstuhl für Psychiatrie nach Ulm gerufen. Er ist Ordinarius für Psychiatrie, Lernforscher und Bestsellerautor und Autor von über einhundert Publikationen aus dem Bereich Hirnforschung.

Artikelbild Digitales Unbehagen von Manfred Spitzer

Buchhändler-Empfehlungen

Sammlung von Zeitungsartikeln

Pia Lemberger, Thalia-Buchhandlung Wien

"Digitales Unbehagen" ist eine Sammlung von Zeitungsartikeln, die in der Ulmer Südwestpresse im Zeitraum eines halben Jahres erschienen sind. Manfred-Spitzer-Leser kennen die Thematik großteils bereits aus "Digitale Demenz", da der Autor aber immer am Zahn der Zeit ist, finden sich auch sehr viele aktuelle Bezüge und Verweise auf neueste Studien. Wen die Thematik interessiert und wer in die Tiefe gehen möchte, dem kann ich "Digitale Demenz" (ebenfalls von Autor und Hirnforscher Manfred Spitzer) wärmstens empfehlen. In beiden Büchern setzt sich der Autor sehr kritisch mit "Überdigitalisierung" auseinander und vor allem die Tatsache, dass man bereits Kleinkinder und Kinder übermäßig der Digitalisierung aussetzt, ist ihm ein Dorn in Auge. Warum das so ist, begründet er vor allem in der "Digitalen Demenz" ausreichend und gut verständlich. "Digitales Unbehagen" richtet sich in erster Linie an Leser, die sich noch nicht so viel mit Lektüre zur Digitalisierung beschäftigt haben oder die Informationen gerne in kurzen Artikeln verpackt haben möchten.

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