Mein Vater, John Lennon und das beste Jahr unseres Lebens

Roman

Tom Barbash

(54)
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Beschreibung

»Tom Barbash hat seinen Roman mit Beatles-Staub besprüht. Er schafft es, John Lennon wieder zum Leben zu erwecken.« The New York Times Book Review.

Dieser Roman ist eine Hommage an das New York der späten Siebzigerjahre: das Showbusiness boomt, die Hochzeit des Fernsehens ist angebrochen, die Kennedys kämpfen erneut um den Posten des Präsidenten der Vereinigten Staaten und Yoko Ono wird weiterhin für das Aus der Beatles verantwortlich gemacht. Mittendrin: Familie Winter. Wir schreiben das Jahr 1979 in New York City, als der 23-jährige Anton Winter zurück vom Freiwilligendienst in Afrika wieder nach Hause ins berüchtigte New Yorker Dakota Building zieht. Antons Vater ist der berühmte Late-Night-Show-Moderator Buddy Winter. Er hatte erst kürzlich einen Zusammenbruch live im Fernsehen erlitten, jetzt soll Anton seinem Vater wieder auf die Beine helfen, genauer gesagt: seiner Karriere. Eine Mission, bei der ihm solch illustre Persönlichkeiten wie Johnny Carson, Ted und Joan Kennedy - allesamt Bekannte der Winters - helfen könnten. Doch der größte Hoffnungsträger für Anton ist Nachbar und Freund John Lennon, denn mit einem Comeback der Beatles in Buddys neuer Show würden die Einschaltquoten durch die Decke gehen. Je mehr Anton jedoch in die berufliche und spirituelle Neuerfindung seines Vaters involviert wird, desto mehr stellt er seinen eigenen Weg infrage.

Tom Barbash ist der Autor eines preisgekrönten Romans, eines Kurzgeschichtenbands und eines Sachbuchs über 9/11, das ein New York Times-Bestseller war. Aufgewachsen in Manhattan, lebt er derzeit in Kalifornien.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.08.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783462319842
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Originaltitel The Dakota Winters
Dateigröße 2450 KB
Übersetzer Michael Schickenberg

Kundenbewertungen

Durchschnitt
54 Bewertungen
Übersicht
13
23
16
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2021
Bewertet: anderes Format

Ich hätte mir sehr gewünscht, dass dieses Buch kein Ende nimmt. Man möchte direkt ins Jahr 1979 reisen und sich in New York vor das Dakota Building stellen. Tolle verrückte Figuren und John Lennnon. John Irving-Fans aufgepasst: Könnte euch definitv gefallen.

New York vor 40 Jahren
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 23.02.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich fühlte mich in diesem Buch wirklich in das New York von 1980 versetzt und bin mit Anton und Buddy Winter die Straßen der Stadt rauf und runter spaziert und habe ihrem Mix aus Politik, Sport und Showbiz gebannt zugehört. (Die fiktive!) Familie Winter war Teil der New Yorker Upper Class, wohnte im berühmten und exklusiven Dako... Ich fühlte mich in diesem Buch wirklich in das New York von 1980 versetzt und bin mit Anton und Buddy Winter die Straßen der Stadt rauf und runter spaziert und habe ihrem Mix aus Politik, Sport und Showbiz gebannt zugehört. (Die fiktive!) Familie Winter war Teil der New Yorker Upper Class, wohnte im berühmten und exklusiven Dakota-Building (das ebenfalls ausführlich beschrieben wird) und hatte ein florierendes gesellschaftliches Leben, das Buch ist voll von namedropping berühmter (realer!) Personen und Anekdoten über Geschehnisse dieser Zeit. Tom Barbash hat sehr viel Recherchearbeit in seinen Roman fließen lassen, ständig musste ich Namen und Ereignisse googeln (und habe auch einen kleinen Fehler entdeckt - nicht Yoko und Sean haben am selben Tag Geburtstag sondern John und Sean). Obwohl John Lennon im Titel so prominent genannt wird, dreht es sich keineswegs nur um ihn und seine Bekanntschaft mit Familie Winter. Aber er kommt oft genug vor, dass der Buchtitel gerechtfertigt ist. Ob das Jahr 1980 allerdings tatsächlich das "beste Jahr unseres Leben" (also von Anton und seinem Vater Buddy) war, bin ich mir nicht so sicher. Aber gut, der Titel stammt auch nicht vom Autor selbst sondern ist nur in der deutschen Übersetzung so. Ein sehr unterhaltsamer Streifzug durch die Geschichte, der mir an einigen wenigen Stellen (zum Beispiel nach dem Segeltrip auf die Bermudas) etwas langatmig wurde aber ansonsten ein schönes Leseerlebnis war. Unvorstellbar eigentlich, dass das ganze vor 40 Jahren spielt!

Irgendwie ganz nett, mehr aber auch nicht
von Moni aus Fulda am 29.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Buch wie ein Herbsttag, kann ganz schön sein, aber irgendwie auch schnell wieder vergessen werden, wenn nicht gerade die Sonne auf das bunte Laub scheint. So ging es mir beim Lesen des Buches, es war irgendwie ganz nett, mehr aber auch leider nicht. Manche Kapitel haben mir richtig gut gefallen, andere wieder weniger. Die Ge... Ein Buch wie ein Herbsttag, kann ganz schön sein, aber irgendwie auch schnell wieder vergessen werden, wenn nicht gerade die Sonne auf das bunte Laub scheint. So ging es mir beim Lesen des Buches, es war irgendwie ganz nett, mehr aber auch leider nicht. Manche Kapitel haben mir richtig gut gefallen, andere wieder weniger. Die Geschichte hat mich einfach nicht richtig gepackt, es gab viele Charaktere, die jedoch nichts zur Erzählung beigetragenen haben und die Protagonisten wurden mir nicht tief genug gezeichnet. Da hätten mehr Emotionen nicht geschadet. Seichte Leseunterhaltung, die ich nach dem Zuklappen des Buches jedoch auch schnell wieder vergessen werde.

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