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Und die Welt war jung

Roman

Drei-Städte-Saga Band 1

Carmen Korn

(45)
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Beschreibung

Der Auftakt der neuen zweibändigen Saga von Bestsellerautorin Carmen Korn. Drei Familien, drei Städte, ein Jahrzehnt. 1. Januar 1950: In Köln, Hamburg und San Remo begrüßt man das neue Jahrzehnt. Das letzte hat tiefe Wunden hinterlassen: in den Städten, in den Köpfen und in den Herzen. Gerda und Heinrich Aldenhovens Haus in Köln platzt aus allen Nähten. Heinrichs Kunstgalerie wirft längst nicht genug ab, um all die hungrigen Mäuler zu stopfen. In Hamburg bei Gerdas Freundin Elisabeth und deren Mann Kurt macht man sich dagegen weniger Sorgen um Geld. Als Werbeleiter einer Sparkasse kann Kurt seiner Familie eine bescheidene Existenz sichern. Nach mehr Leichtigkeit im Leben sehnt man sich aber auch hier. Schwiegersohn Joachim ist noch immer nicht aus dem Krieg zurückgekehrt. Margarethe, geborene Aldenhoven, hat es von Köln nach San Remo verschlagen. Das Leben an der Seite ihres italienischen Mannes scheint sorgenfrei, doch die Abhängigkeit von der Schwiegermutter quält Margarethe. So unterschiedlich man die Silvesternacht verbracht hat - auf Jöck in Köln, still daheim in Hamburg, mondän in San Remo -, die Fragen am Neujahrsmorgen sind die gleichen: Werden die Wunden endlich heilen? Was bringt die Zukunft? In ihrer neuen Saga lässt uns Carmen Korn tief eintauchen in die Nachkriegsjahrzehnte. Anhand von drei befreundeten Familien erzählt sie vom Neuanfang in Köln, Hamburg und San Remo, von großen und kleinen Momenten, von Festen, die gemeinsam gefeiert werden, von Herausforderungen, die zu meistern sind. Und vom Wunsch, aus dem Schweren etwas Gutes entstehen zu lassen, der Hoffnung, dass es noch nicht vorbei ist, das Leben und das Glück.

Carmen Korn wurde 1952 in Düsseldorf als Tochter des Komponisten Heinz Korn geboren. Nach ihrer Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule arbeitete sie als Redakteurin u.a. für den «Stern». Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 640
Erscheinungsdatum 22.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-463-40704-3
Verlag Rowohlt Kindler
Maße (L/B/H) 21,1/14,2/5,5 cm
Gewicht 648 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 455

Kundenbewertungen

Durchschnitt
45 Bewertungen
Übersicht
22
17
5
1
0

Schade - hat mich nicht überzeugt
von einer Kundin/einem Kunden aus Osnabrück am 24.10.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Schade, ich hatte so hohe Erwartungen nach der wunderbar fesselnden Hebammentrilogie von Carmen Korn und bin mittelmäßig enttäuscht. Die Beschreibungen gehen wenig in die Tiefe und sind ziemlich flach, die Handlung ebenfalls. insbesondere die Jagd nach den Gemälden wird ausgewalzt, ohne das sich mir der Sinn im Gesamtzusammenhan... Schade, ich hatte so hohe Erwartungen nach der wunderbar fesselnden Hebammentrilogie von Carmen Korn und bin mittelmäßig enttäuscht. Die Beschreibungen gehen wenig in die Tiefe und sind ziemlich flach, die Handlung ebenfalls. insbesondere die Jagd nach den Gemälden wird ausgewalzt, ohne das sich mir der Sinn im Gesamtzusammenhang erschließt. Alles in allem: nicht empfehlenswert und wenn lesen, dann warten, bis es als Taschenbuch erscheint

Durchhalten lohnt sich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Eitensheim am 23.10.2020

In „Und die Welt war jung“ begleiten wir drei mit einander verwandte, bzw. befreundete, Familien in den Städten Köln, Hamburg und San Remo durch das Nachkriegsjahrzehnt. Carmen Korn beschreibt dabei Entwicklungen und Träume ebenso nachfühlbar, wie Hemmnisse und Traumata. Der Autorin gelingt es mittels authentischer und nach mei... In „Und die Welt war jung“ begleiten wir drei mit einander verwandte, bzw. befreundete, Familien in den Städten Köln, Hamburg und San Remo durch das Nachkriegsjahrzehnt. Carmen Korn beschreibt dabei Entwicklungen und Träume ebenso nachfühlbar, wie Hemmnisse und Traumata. Der Autorin gelingt es mittels authentischer und nach meinem Empfinden passender Sprache und Charaktere selbst mir, die viele Jahre zu jung ist, um das Jahrzehnt nach 1950 erlebt zu haben, ein Gefühl für den Zeitgeist zu vermitteln. Korns Roman beschäftigt mich nachhaltig. Die Bewertung fiel mir lange schwer, da ich mir nur schwer mit mir selbst einig wurde. Der Roman hat Längen, die ich zwar während des Lesens als störend empfunden habe, nun schlussendlich aber für notwendig halte. Das Leben ist nicht immer auf den ersten Blick spektakulär. Fazit: Trotz zwischenzeitlichen Haderns bin ich froh, „bis zum Ende dabeigeblieben“ zu sein und schon gespannt auf den Nachfolgeband. Sicherlich nicht für alle Lesenden gleichermaßen zu empfehlen. Wer offen ist für Neues und dennoch gerne einen Blick zurück wirft wird hier nicht enttäuscht.

Gelungener Auftakt
von Kunde am 23.10.2020

Gerda und Elisabeth lernen sich im Alter von 10 und 11 Jahren kennen und werden Freundinnen für immer. Jetzt, in den 1950er Jahren, lebt Gerda mit ihrem Mann Heinrich und ihrer Familie in Köln. Elisabeth wohnt in Hamburg mit ihrem Mann Kurt, ihrer Tochter und ihrem Enkel Jan. Der hat seinen Vater nie gesehen, denn er gilt als ve... Gerda und Elisabeth lernen sich im Alter von 10 und 11 Jahren kennen und werden Freundinnen für immer. Jetzt, in den 1950er Jahren, lebt Gerda mit ihrem Mann Heinrich und ihrer Familie in Köln. Elisabeth wohnt in Hamburg mit ihrem Mann Kurt, ihrer Tochter und ihrem Enkel Jan. Der hat seinen Vater nie gesehen, denn er gilt als vermisst. Heinrichs Schwester Margarethe ist nach San Remo gezogen. Die Familie ihres Mannes Bruno stammt von dort und ist sehr wohlhabend. Sie leidet unter ihrer dominanten Schwiegermutter. Nur ihr Sohn Gianni wagt es, seiner Großmutter die Stirn zu bieten. Als das Jahr 1950 anbricht, sehen alle voller Zuversicht in die Zukunft. Doch nicht alle Hoffnungen werden erfüllt. Aber obwohl die Entfernungen zwischen den Familien groß sind, gibt es einen Zusammenhalt, der vieles leichter macht. Eine Zeitreise ist eigentlich ja immer recht spannend. Mit Reiseleiterin Carmen Korn wird sie immer wieder zu einem Erlebnis. Diesmal führt sie den Leser mit ihrem neuen Buch "Und die Welt war jung" am Beispiel von drei ganz unterschiedlichen Familien in die 1950er Jahre. Der Krieg ist zwar vorbei, aber in den Köpfen der Menschen steckt er noch immer drin. Über die Erinnerungen wird nicht gesprochen - noch nicht einmal mit den liebsten Menschen. Also kämpft jeder für sich mit seinen Dämonen. Daß die Geschichten der Menschen erst nach und nach ans Licht kommen, macht das Buch spannend bis zum Schluß. Erst danach kann man so manche Reaktion der Menschen richtig verstehen. Ihrem Schreibstil ist Carmen Korn in ihrer neuen Trilogie treu geblieben. Kurze Sätze, klare Situationen und Sprünge von einem Ort zum anderen. Es erfordert konzentriertes Lesen um in die Handlung einzutauchen. Aber es lohnt sich total, denn die Geschichte erzählt von Menschen, die man gerne selbst zu Freunden haben möchte.


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