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Pandatage (Ungekürzte Lesung)

(ungekürzte Lesung)

James Gould-Bourn

(159)
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Beschreibung

Pandas sind manchmal die besseren Väter.

Ein Glückspilz war Danny noch nie, aber seit seine Frau bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, läuft gar nichts mehr glatt. Sein kleiner Sohn Will hat aufgehört zu sprechen, Danny verliert seinen Job, und als ihm auch noch sein Vermieter mit Rausschmiss droht, kauft er von seiner letzten Barschaft ein Pandakostüm, um als Tanzbär Geld zu verdienen. Anfangs macht sich Danny vor allen Dingen lächerlich, aber als sich die Pole-Tänzerin Krystal seiner erbarmt und ihm Tanznachhilfe gibt, klingelt die Kasse so leidlich. Als Pandabär verkleidet beobachtet Danny eines Tages, wie sein kleiner Sohn Will von anderen Jungen schikaniert wird und schreitet ein. Will fasst Vertrauen in den vermeintlich fremden Panda. Und er spricht ...

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Sprecher Hendrik Duryn
Spieldauer 538 Minuten
Erscheinungsdatum 02.05.2020
Verlag Argon
Format & Qualität MP3, 537 Minuten, 422.31 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783732454174

Buchhändler-Empfehlungen

Pandatage

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Herz erwärmt das Buch. Mit witzigen Pointen. Musste sehr oft schmunzeln. Es ist voller Bilder. Wie Danny als Panda Bär im Park tanzt und so wieder Zugang zu seinem Sohn bekommt. Herrliche Geschichte.

About a boy meets Sister Act

Lukas Bärwald, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

„Nett“ ist ja so ein Wort, mit dem man eher ungern beschrieben werden möchte. Eigentlich doch positiv behaftet, schwingt bei „nett“ immer so ein Gefühl von Oberflächlichkeit und Belächeln mit. Und trotzdem: „Pandatage“ von James Gould-Bourn liest sich wirklich nett. Hier geht es nicht um schwerwiegende Literatur, ständig wechselnde Erzählperspektiven oder innovative Sprache, sondern eine schnörkellos erzählte, berührende Tragikomödie rund um Vater und Sohn. Dannys Frau ist vor einem halben Jahr bei einem Autounfall gestorben. Ihr Sohn überlebt am Beifahrersitz – und verstummt. Psychologen wie Logopäden arbeiten mit ihm, doch Will schweigt, und das schon seit sechs Monaten. Als Danny dann auch noch seinen Job verliert, scheint die einzige Hoffnung für ihn in einem zerschlissenen Pandakostüm zu ruhen: Jeden Tag stellt er sich verkleidet in den Park und tanzt, oder versucht etwas in der Art, was ihm wie tanzen vorkommt. Wo der finanzielle Lohn noch sehr zu wünschen übrig lässt, läuft ihm eines Tages sein Sohn über den Weg – und plötzlich beginnt er mit dem Panda zu reden. Irgendwo zwischen Nick Hornbys „About a boy“ und „Sister Act 2“ entsteht eine kurzweilige Geschichte über Verlust und Vertrauen, Hoffnung und Angst. In seinem Debütroman erfindet der britische Autor das Rad nicht neu und viele der Wendungen der Handlung kommt nicht unbedingt überraschend, aber trotzdem sind die Figuren sympathisch und schrullig, emotionale Momente wechseln sich mit humorvollen ab und das Buch durchzieht ein konstantes wohliges Gefühl. So ein Stück weit die literarische Variante eines Lieblingspullovers, der vielleicht nicht mehr ganz perfekt und auf dem letzten modischen Stand ist, aber dafür umso vertrauter und gemütlicher sich anfühlt. Wirklich nett eben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
159 Bewertungen
Übersicht
106
42
11
0
0

Berührender Roman, der aber auch mit viel Witz und tollen Freunden glänzt
von booklover2011 am 12.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt (dem Klappentext entnommen): Danny Malooley hat es schwer. Ein Glückspilz war er noch nie, aber seitdem seine Frau vor etwas mehr als einem Jahr bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, läuft gar nichts mehr glatt. Sein kleiner Sohn Will hat aufgehört zu sprechen, Danny verliert den Job, und als ihm auch noch sein Vermie... Inhalt (dem Klappentext entnommen): Danny Malooley hat es schwer. Ein Glückspilz war er noch nie, aber seitdem seine Frau vor etwas mehr als einem Jahr bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, läuft gar nichts mehr glatt. Sein kleiner Sohn Will hat aufgehört zu sprechen, Danny verliert den Job, und als ihm auch noch sein Vermieter mit Rausschmiss droht, kauft er von seinem letzten Geld ein Pandakostüm, um als Tanzbär Geld zu verdienen. Doch tanzen kann er leider auch nicht... Ein Panda steht für Frieden und Freundschaft, aber so weit denkt Danny nicht. Das Kostüm ist ein Ladenhüter und billig, deshalb muss es als Verkleidung herhalten. Ein neuer Straßenkünstler ist geboren. Anfangs macht sich Danny vor allen Dingen lächerlich, aber als sich die Pole-Tänzerin Krystal seiner erbarmt und ihm Tanznachhilfe gibt, klingelt die Kasse so leidlich. Als Pandabär verkleidet beobachtet Danny eines Tages, wie sein kleiner Sohn Will von anderen Jungen schikaniert wird, und schreitet ein. Will fasst Vertrauen in den vermeintlich fremden Panda. Und er spricht. Meinung: Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben. Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Vor allem Danny entwickelt sich im Laufe der Geschichte authentisch weiter. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Dannys bester Freund Ivan ist immer für ihn da und hat ein weiches und fürsorgliches Herz, dass er hinter seinem harten Auftreten versteckt. Aber auch Krystal wird mit ihrer taffen und mitfühlenden Art eine neue Konstante in Dannys Leben. Selbst wenn die Nebencharaktere nur einen kurzen Auftritt haben, kann man sich von ihnen und ihrer Persönlichkeit ein gutes Bild machen. Obwohl Themen wie Trauer, Verlust und Mobbing in der Geschichte eine wichtige Rolle spielen, überwiegt doch der humorvolle Teil und sorgt für Leichtigkeit, sei es wenn Danny im Park auf die anderen Künstler mit ihren Eigenheiten trifft oder die Gespräche von Ivan und Danny. Ein berührender Roman über eine Vater-Sohn-Beziehung, Trauer, Verlust, Mobbing und das Leben, in dem trotz der ernsten Themen die Leichtigkeit überwiegt, so dass man nicht nur vor Rührung Tränen in den Augen hat, sondern auch aufgrund der humorvollen Szenen. Ich bin begeistert und kann das Buch nur wärmstens empfehlen und vergebe ganz klar 5 von 5 Pandas, ähm, Sternen. Fazit: Ein berührender Roman über eine Vater-Sohn-Beziehung, Trauer, Verlust, Mobbing und das Leben, in dem trotz der ernsten Themen die Leichtigkeit überwiegt, so dass man nicht nur vor Rührung Tränen in den Augen hat, sondern auch aufgrund der humorvollen Szenen.

Neuanfang
von einer Kundin/einem Kunden aus Buseck am 07.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Cover des Buches hat schon etwas verträumtes. Mir gefällt es echt gut. Inhalt: Danny Maloony hat es schwer. Ein Glückspilz war er noch nie, aber seitdem seine Frau vor etwas mehr als einem Jahr bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, läuft gar nichts mehr glatt. Sein kleiner Sohn Will hat aufgehört zu sprechen, Danny ... Das Cover des Buches hat schon etwas verträumtes. Mir gefällt es echt gut. Inhalt: Danny Maloony hat es schwer. Ein Glückspilz war er noch nie, aber seitdem seine Frau vor etwas mehr als einem Jahr bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, läuft gar nichts mehr glatt. Sein kleiner Sohn Will hat aufgehört zu sprechen, Danny verliert den Job, und als ihm auch noch sein Vermieter mit Rausschmiss droht, kauft er von seinem letzten Geld ein Pandakostüm, um als Tanzbär Geld zu verdienen. Doch tanzen kann er leider auch nicht ... Ein Panda steht für Frieden und Freundschaft, aber so weit denkt Danny nicht. Das Kostüm ist ein Ladenhüter und billig, deshalb muss es als Verkleidung herhalten. Ein neuer Straßenkünstler ist geboren. Anfangs macht sich Danny vor allen Dingen lächerlich, aber als sich die Pole-Tänzerin Krystal seiner erbarmt und ihm Tanznachhilfe gibt, klingelt die Kasse so leidlich. Als Pandabär verkleidet beobachtet Danny eines Tages, wie sein kleiner Sohn Will von anderen Jungen schikaniert wird, und schreitet ein. Will fasst Vertrauen in den vermeintlich fremden Panda. Und er spricht. Meine Meinung: Ein wirklich gefühlvoller Roman über eine Vater-Sohn Beziehung, die von Schwierigkeiten überschattet ist. Allerdings kommt trotz aller Tragik auch der Humor nicht zu kurz. Gerade die Dialoge mit Dannys Freund Ivan bringen einen immer wieder zum Lachen. Die Szenen um den kleinen Will, der nach dem Tod seiner Mutter so sehr leidet und von anderen Kindern gemobbt wird, treiben einem die Tränen in die Augen. Die einzelnen Szenen sind sehr detailliert und bildlich beschrieben, so das man sie immer sehr gut vor Augen hat und auch nachvollziehen kann. Danny hat mich vom ersten Moment an fasziniert. Wie er trotz aller Trauer um seine Frau versucht Normalität ins Leben zu bringen und trotz aller widrigen Umstände den Lebensmut nicht verliert. Ebenso sein Kampf um den kleinen Will, einfach toll. Insgesamt hat mich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen können. Mein Fazit: Klare Leseempfehlung. Volle 5 Sterne.

Berührend, aber auch ein wenig kitschig
von Lilli33 am 06.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: Vor einem Jahr starb Liz bei einem Unfall. Seitdem hat ihr mittlerweile elfjähriger Sohn Will kein Wort mehr gesprochen. Wills Vater Danny ist in seiner eigenen Trauer gefangen, versucht aber, Will die Mutter zu ersetzen, so gut er kann. Allzu gut ist das leider nicht, muss er doch schließlich auch noch für den Unte... Inhalt: Vor einem Jahr starb Liz bei einem Unfall. Seitdem hat ihr mittlerweile elfjähriger Sohn Will kein Wort mehr gesprochen. Wills Vater Danny ist in seiner eigenen Trauer gefangen, versucht aber, Will die Mutter zu ersetzen, so gut er kann. Allzu gut ist das leider nicht, muss er doch schließlich auch noch für den Unterhalt sorgen. Als ihm die Arbeit auf dem Bau dann auch noch gekündigt wird und der Vermieter ihn wegen Mietrückstands bedroht, versucht sich Danny als Straßenkünstler in Form eines tanzenden Pandas. Nur: Danny kann überhaupt nicht tanzen. Das Gute dabei: Will freundet sich mit dem Panda an und schüttet ihm sein Herz aus … Meine Meinung: „Pandatage“ ist wohl James Gould-Bourns erster Roman und man darf gespannt sein, was weiter aus seiner Feder kommen wird. Der Anfang ist auf jeden Fall vielversprechend. Ich habe diese rührende Vater-Sohn-Geschichte sehr gerne gelesen, wobei ich nicht mit allen Figuren gleich warm wurde. Will und sein Freund Mo sind toll, ebenso die Stangentänzerin Krystal und der Straßenkünstler Tim, die Danny zur Seite stehen. Auch sein Freund Ivan konnte mich schnell für sich einnehmen. Nur mit dem Hauptcharakter Danny konnte ich relativ wenig anfangen. Sein Verhalten konnte ich oft überhaupt nicht nachvollziehen. Er wirkt wie ein Mann ohne jegliches Rückgrat, der sich beliebig von allen beschimpfen und herumschubsen lässt. Seine Naivität kennt scheinbar keine Grenzen. Allerdings versucht er wirklich mit allen Mitteln, das Vertrauen seines Sohnes wieder zu gewinnen, was ich ihm hoch anrechne, auch wenn er dabei praktisch alles falsch macht. Der Schreibstil von James Gould-Bourn gefiel mir sehr gut. Er wirkt einfach und leicht zu lesen, was gut zu den Protagonisten, einem einfachen, naiven Mann und einem elfjährigen Kind, passt. Die Geschichte ist einerseits rührend, andererseits auch gespickt mit Situationskomik. Diese Mischung ist toll, auch wenn es mir stellenweise etwas zu kitschig war. Dieser Roman ist auf jeden Fall lesenswert und sorgt für ein paar unterhaltsame und emotionale Lesestunden.


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