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Happy Eating

Emotionales Essen überwinden und wirklich satt und zufrieden werden

Anastasia Zampounidis

(11)
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Beschreibung

Warum bleibt es nie bei der Handvoll Chips, dem einen Riegel Schokolade, warum essen wir auch ohne Hunger? Als Anastasia Zampounidis dem Zucker abschwor, begab sie sich auf eine Odyssee von Ärzten über Motivationsgurus bis zur Kräuterhexe, um die Verbindung zwischen Ernährung und Seele zu verstehen - denn bleibt die hungrig, wird der Körper niemals satt. So kochte sie für ihr inneres Kind, meditierte mit scharfen Messern und plauderte mit Bäumen, um schließlich nicht nur ihren Körper, sondern auch ihre Emotionen zufriedenzustellen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 255 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.08.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783732595198
Verlag Lübbe
Dateigröße 1917 KB
Verkaufsrang 23622

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
2
4
1
4
0

von einer Kundin/einem Kunden am 04.03.2021
Bewertet: anderes Format

Dieser Ernährungsratgeber (zuckerfrei) in Zusammenhang mit unserer Psyche ist interessant, humorvoll und gut verständlich beschrieben. Vieles ist nachvollziehbar und die Überlegung wert, dass ein oder andere Verhalten bei sich zu erkennen und evtl. zu überdenken.

Emotional aber nicht "happy".
von einer Kundin/einem Kunden am 01.12.2020

Ich muss leider sagen, dass mich dieser Titel der „Für immer zuckerfrei“- Autorin Anastasia Zampounidis eher enttäuscht hat. Das versprochene Thema, Emotionales Essen, wird kaum besprochen. Das Buch liest sich eher wie eine persönliche Biografie mit privaten Anekdoten, weiteren Lobpreisungen der zuckerfreien Ernährung (wogegen j... Ich muss leider sagen, dass mich dieser Titel der „Für immer zuckerfrei“- Autorin Anastasia Zampounidis eher enttäuscht hat. Das versprochene Thema, Emotionales Essen, wird kaum besprochen. Das Buch liest sich eher wie eine persönliche Biografie mit privaten Anekdoten, weiteren Lobpreisungen der zuckerfreien Ernährung (wogegen ja grundsätzlich nichts einzuwenden ist, aber darum geht es ja bereits in dem ersten Buch) und Hinweisen, sich selbstständig kundig über durch andere Autoren (z.B. David Lynch, Byron Katie) entworfene Konzepte zur Stressbewältigung etc. zu machen. Die Autorin nennt viele Stichwörter, geht aber kaum in die Tiefe (außer bei Erzählungen aus ihrem eigenem Leben) wodurch ich „Happy Eating“ leider nicht als Ratgeber empfinde. Der lockere Schreibstil kann erfrischend und unterhaltsam wirken, hat mich zum Ende hin aber leider nur noch genervt, weil einfach keine Substanz übermittelt wird. Dieses Buch macht einen zwar emotional nur leider nicht happy.

sehr langatmig, leider nicht das was erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Kiel am 31.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Anastasia beschreibt in ihrem Buch, welches übrigens ein super sympathisches Cover hat, ihren Weg, wie sie dem Zuckerkonsum den Kampf angesagt hat. Das Buch ist aufgeteilt in mehrere Kapitel, die sich jeweils um einen Abschnitt drehen. Diese sind alles sehr sympathisch geschrieben (bisauf die Stellen, an denen sie schreibt, dass... Anastasia beschreibt in ihrem Buch, welches übrigens ein super sympathisches Cover hat, ihren Weg, wie sie dem Zuckerkonsum den Kampf angesagt hat. Das Buch ist aufgeteilt in mehrere Kapitel, die sich jeweils um einen Abschnitt drehen. Diese sind alles sehr sympathisch geschrieben (bisauf die Stellen, an denen sie schreibt, dass sie kurz abgelenkt war und am Handy saß – was soll das?). An dieser Stelle noch einen kleinen Tipp: Passend zum Buch gibt es auch das Hörbuch, gelesen von der Autorin selbst. Während des Lesens fand ich einige Passagen ganz schön strange und komisch. Zum Beispiel das Kapitel, in dem sie erzählt, dass sie sich mit einem Baum angefreundet hat und diesen regelmäßig besucht. Jetzt im Nachhinein finde ich das doch ganz lustig und irgendwie passend zu ihr. Nur leider bringt es mich selbst nicht weiter. Generell wurden viele Geschichten erzählt, wo ich mich fragte, was genau diese mit dem emotionalem Essen zu tun haben. Es kam für mich teilweise so rüber, als wenn Seiten gefüllt werden mussten oder als wenn ich eine Art Biografie in den Händen halten würde oder eine Art Tagebuch. Ich hatte andere Erwartungen an das Buch, die leider nicht erfüllt wurden. Einige wenige Passagen habe ich mir markiert und werde mir diese auch öfter mal durch lesen – ist aber nur ein kleiner Anteil.


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